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Neugier und Schuld

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Neugier und Schuld

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Eingestellt von
Barbara III.
am 12.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Es ist bei dem tragischen Geschehen auf einer österreichischen Skipiste, in das Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus verwickelt wurde, eine öffentliche Aufmerksamkeit zu beobachten, die wenig zu tun hat mit dem Vorfall selbst, dem Tod eines Menschen.

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9 Kommentare

Kommentare zu Neugier und Schuld

 

Barbara III.Barbara III.am 12.01.09via Lausitzer Rundschau


Was wäre denn gewesen, wenn er die Kanzlerin über den Haufen gefahren hätte? Wäre das dann ein Grund ein Gerichtsverfahren wegen fahrlässiger Tötung zu führen?

Kann es sein, daß hier einige Unterschiede zwischen Menschenleben machen? Davon steht aber nichts im Grundgesetz, daß das rechtens wäre.

Barbara III.Barbara III.am 12.01.09via Lausitzer Rundschau


Niemand behauptet, daß Herr Althaus das mit Absicht gemacht hat, aber ein Menschenleben wurde ausgelöscht und 4 Kinder müssen ohne Mutter aufwachsen. Nicht mal die beste Stiefmutter oder die beste staatliche Betreuung wird die Mutter ersetzen können.

Oder sehen Sie es nur deshalb so locker, weil es eine Slowakin war, cottbuser?

Barbara III.Barbara III.am 12.01.09via Lausitzer Rundschau


Wieso ist es nicht auszuhalten? Herr Althaus ist eine Person der Öffentlichkeit und da wird doch wohl berichtet werden dürfen. Das interessiert viele, wie gerade in diesem Fall die Gerichte entscheiden werden.

Es geht einfach darum, daß jede Verhaltensweise sich nicht nur in einem Lebensbereich zeigt.
Die Frage nach den Übermenschen ist auch schnell beantwortet, natürlich sind Politiker Übermenschen, lesen Sie keine Zeitung und wissen Sie nicht wie viel Kredite die derzeit aufgenommen haben?

cottbusercottbuseram 12.01.09via Lausitzer Rundschau


Oh Gott, Babara III., was hat denn der Skiunfall mit den Risiken in den neuen Bundesländern zu tun? Althaus ist kein Rambo und ich kein CDU-Wähler. Aber was sich in den letzten Tagen in den Medien abspielt, ist nicht auszuhalten.
Geht es hier um Übermenschen oder sind nicht auch die vielen anderen Skipistenopfer der Erwähung wert.
Er hat es garantiert nicht mit Absicht gemacht und wusste auch nicht, dass er mit einer Mutter von vier Kindern kollidiert. Sie hatte keinen Skihelm auf - das ist fü

Barbara III.Barbara III.am 12.01.09via Lausitzer Rundschau


"Der Fall Althaus ist im Kern eine Privatsache zwischen wenigen Menschen,"

Wenn der Staatsanwalt ermittelt, ist es nie Privatsache, Herr Legner.

Barbara III.Barbara III.am 12.01.09via Lausitzer Rundschau


Das Leid dieser Familie fängt erst an und es wird immer größer sein, als das Leid was Herr Althaus zu tragen hat.

Barbara III.Barbara III.am 12.01.09via Lausitzer Rundschau


Persönliche Fehleinschätzung bzw. Überschätzung heißt das bei mir und diese hat zum Tod eines Menschen geführt.

Ein Mißgeschick?

Barbara III.Barbara III.am 12.01.09via Lausitzer Rundschau


Da bleiben zum Beispiel die Fragen, warum hat er sich nicht selbst in den Schnee geworfen, als er von der Piste abkam? Hatte er Angst sich zu verletzen, bei dem Tempo?
Verletzt ist er nun trotzdem und außerdem noch eine Mutter tot.
Wer schon mittelschwere Pisten fährt der sollte auch die Fahrkünste dafür haben und dazu gehört auch sich selbst in den Schnee zu werfen. Der Bessere sollte auch wirklich besser sein. Er ist von der Piste abgekommen nicht die Frau und Anfängerin.

Barbara III.Barbara III.am 12.01.09via Lausitzer Rundschau


Man könnte schon Rückschlüsse ziehen, wie unangemessene Risikobereitschaft. Solche Dinge treffen dann meist auch nicht nur auf einen Lebensbereich zu und wenn dies zum Tod eines Menschen führt, noch dazu einer Mutter von 4 Kindern, dann sollte Herr Althaus wirklich gut nachdenken, denn hohe Risiken können die neuen Bundesländer nicht stemmen.


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