50 Milliarden Euro für Konsum und Arbeitsplätze
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Kommentare zu 50 Milliarden Euro für Konsum und Arbeitsplätze
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Auf jeden Fall sollte man die, die uns in den letzten 30 Jahren finanziell fertig gemacht haben nicht nocheinmal wählen.
Aber der deutsche Michel macht alte Fehler immer wieder gerne neu, d.h. er macht die Kreuzchen oben oder geht gar nicht wählen.
Aber Schuld und Verantwortung an der derzeitigen Situation will keiner übernehmen.
Laßt uns auswandern ;-)
Joe
Na mach doch einen Vorschlag wie wir unseren Hals aus dieser Schlinge ziehen können.. wenn nicht auswandern???
Die Frage ist doch letztendlich: Warum machen wir diese - nun fast tägliche - Volksverarschung unserer Politprotzen noch mit?
Ich denke, es wäre besser gewesen, die zig-Milliarden den Kommunen und den Ländern zur Verfügung zu stellen um endlich mal wieder anständige Strassen, Schulen und öffentliche Einrichtungen zu bekommen. Da hätte auch der kleine Handwerker, der einen gesunden Betrieb hat, davon provitiert. Was nützt es, einem maroden Autobauer nochmal Milliarden zu geben, wenn sich keiner ein Auto kaufen kann. Genauso: Die Banken haben doch Ihr Hilfs-Fonds. Wieso geben die dann die Gelder nicht an die Wirtschaft weiter. Aber zuerst muss erst mal selber abgesahnt werden, dann, wenn noch was übrig bleibt, kann es weitergegeben werden.
Gruss Walter
Hallo,
das ist die größte Mogelpackung, die man uns jemals unterjubeln wollte.
Übrig bleiben: Schulden, Schulden, Schulden, Schulden, Schulden, Schulden, Schulden, Schulden, Schulden, Schulden.
Eine Zukunft zukünfiger Generationen wird es so niemals geben. Der angesprochene Schulden-Tilgungsfond ist der größte Lacher der Nation. Alles was man da reintut, kann nicht mal die Zinsen decken, ist also absoluter Bullshit.
Niemand mit Verstand wird ein 9Jahre altes Auto in der Regel verschrotten. Genausowenig, wie man keine umweltfreundlicheren Autos möchte. Eine Zulassung eines Umbaues eines Kfz zu einem Elektromobil, würde kürzlich mit der Begründung abgelehnt: Das wäre nicht passend.
Den Kaputtmachern unserer Demokratie und der schwer erstrittenen Sozialen Errungenschaften, stärkt man den Rücken mit hunderten Milliarden, selbst dann, wenn diese maßgeblich am Dilemma beigetragen haben.
Diese milliardenteure Bullshitkampagne ist nichts anderes, als das teuerste Wahlkampfmittel aller Zeiten.
Gruß Joe
Wir können entweder polemisch werden oder über die Sache diskutieren. Ich würde zweiteres bevorzugen.
Dass die Marktwirtschaft sozial sein soll, da gebe ich dir vollkommen recht. Wenn du meine Beiträge etwas sorgfältiger gelesen hättest, wüsstest du das.
Aber ist es sozial, wenn wir seit Jahren die Staatsquote zurückfahren im Interesse der "unternehmerischen Freiheit" (die früher mal soziale Verantwortung beinhaltete - heute nur noch Shareholder Value)? Und genau die, die die jahrelang die kompromisslose Marktwirtschaft wollten, um unbegrenzte Gewinne einzustreichen, stehen jetzt da und fordern die Unterstützung des Staates. Und das ist weder Marktwirtschaft, noch sozial. Es ist purer Egoismus.
Und ich glaube auch, dass wir da von der Grundeinstellung garnicht so weit auseinander liegen.
Dass der Staat durch Steuer- und Abgabenpolitik die (soziale) Marktwirtschaft steuern kann und muss, ist unstrittig. Dass er aber mit Steuergeldern einzelne (marode) Unternehmen stützt und damit den Markt verzerrt, kann keinem Volkswirt gefallen - außer er steht auf der Gehaltsliste des betroffenen Unternehmens.
Hat sich da jemand aus dem 19. Jahrhundert in die Gegenwart verirrt? Schwadroniert da jemand das
Motto: Wenn jeder für sich sorgt, ist für alle gesorgt?
Wenn "die Marktwirtschaft" keine soziale ist, wird sie nicht überleben.
Wenn sie eine soziale ist, dann sind staatliche Interventionen erlaubt und sogar geboten, wenn es eng wird.
An diesem Punkt stehen wir und die Politik handelt richtig. Schulden können (und müssen) in guten
Zeiten wieder abgebaut werden. So sehen es alle Volkswirtschaftler von Rang.
Und auch alle vernünftigen und besonnenen Bürger dürften sich darüber einig sein, daß es ein übler
Trick ist, von "Marktwirtschaft" zu schwurbeln und eigentlich abgestandenen, verantwortungslosen
Sozialdarwinismus ( "gesund"! ) zu meinen.
Vllt sollte ich hinzufügen, dass ich weder rechts noch links wählen werden. Es wird wohl irgendeine kleine Bürgerpartei werden, die nicht radikal ist.
Bin auch am überlegen, einfach nur eine ungültige Stimme abzugeben.
Gause verzeih mir Als ehemaliger Wähler der Sozis wähl ich denn doch lieber das Orginal und das ist :Die Linke. Ansonsten noch n Spruch von Gandhi der mir Nachdenkenswert scheint: Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,aber nicht für jedermanns Gier:
Die "reine Marktwirtschaft" schon. Die soziale Marktwirtschaft hat zusätzlich eine soziale Komponente. Doch was erleben wir im Moment? Der Staat greit in den Markt ein, um reiche, Leistungsunfähige zu stützen. Das ist weder sozial noch marktwirtschaftlich sinnvoll, noch dient es dem Fortschritt und den nachfolgenden Generationen.
Wirklich? Sieht die Marktwirtschaft dies heute noch vor?? Bist du sicher??
Na ja liebe Tarantel,
hast wohl oder übel recht. Aber na ja.. immerhin hat man Zeit sich in andere Richtungen bewegen zu können bis man wieder auf den Granit der Steuererhöhungen stoßt. Armes Deutschland...
Ein paar Asse haben wir kleine Unternehmer noch im Ärmel und unser Land wird es bemerken wenn der letzte gute nicht mehr da ist.. sondern entweder von Hartz 4 leben muss oder seine Kräfte in einem anderen Land einsetzt wo Fleiss, Können, und Wille noch belohnt werden..
Es lebe das Wirtschaftspaket, das uns neue Straßen beschert auf die keiner mehr fährt weil ihm das Geld zum Tanken fehlt....
Die Marktwirtschaft sieht vor, dass die Unternehmen überleben, die gut wirtschaften und ihre Kunden optimal bedienen. Und dass die Unternehmen vom Markt verschwinden, die dazu nicht in der Lage sind. Und für neue Unternehmen Platz machen. Warum also staatliche Gelder für marode Banken und Autohersteller? Wollen wir eine Marktwirtschaft oder wollen wir sie nicht?
Eine "Schönwettermarktwirtschaft" jedenfalls kann und darf es nicht geben. Die als „Rettungs-pakete“ bezeichneten Aktionen werden sich bald als die größten Blockaden der Geschichte gegen eine gesunde Entwicklung der Wirtschaft erweisen.
Ich sage schon lange das in einer Welt in der es nur noch um Reichtum und Macht bestimmter Leute geht kann nichts mehr besser werden. Wenn Sportler bis zu 500000 Euro im Monat verdienen ist das für einen Geringverdiener alles nicht mehr nachzuvollziehen der seine Familie durchbringen muß.Das Verhältnis stimmt nicht mehr,das ist das Prolem. Wir leben nun mal in einer Zweiklassengesellschaft und an der Realität vorbei.Deutschland ist nicht arm.Das Geld ist nur ungerecht verteilt. Statistisch gesehen hat jeder Deutsche ein paar tausend Euro auf der hohen Kante. Wenn zwei Leute an der Imbissbude stehen und einer von beiden zwei Bratwürste ist hat Statistisch jeder eine gegessen. Schade nur das einer von beiden irgendwann verhungert. So viel zur Statistik. Es wird nicht mehr besser das steht fest und man muß sich damit abfinden. Wers doch glaubt ist zu naiv für diese Welt.
Du weist doch. Die größten Verbrecher kommern immer ungestraft oder milde davon.
Es ist wie immer. Alles nur ein hin und her geschiebe von ein paar Euro nach links und wieder nachrechts. Alles was in den letzten Wochen beschlossen wurde kostet dem Staat Milliarden und hilft dem kleinen Mann nicht weiter. Die Kindergelderhöhung von 10 Euro war schon ein Witz und jetzt so was. Das sind doch alles nur verzweiflungsttaten unserer Regierung die wir und unsere Kinder wieder ausbaden müssen. Unsere Politiker wissen doch gar nicht mehr was sie tun. Es sollte endlich angefangen werden den wirklich armen unserer Bürger zu entlasten bzw unter die Arme zu greifen. Das währe gerechte Hilfe. Wenn Spitzenverdiener wie unsere Politiker (u.a.) auf einiges verzichten würden wäre für die ärmeren etwas mehr übrig und das währe Hilfe. Aber in einem Land in dem jeder nur an sich selber denkt ist das wohl zu viel des guten und nicht zu vertreten.
Milliarden für die Industrie und ne Currywurst für den Steuerzahler. Nun ist es soweit. Der dumme Steuerzahler bezahlt jetzt Gebühren an die Wirtschaft für den eigenen Job. Und darf auch noch die zukünftigen Schulden bezahlen. Und unsere Politiker sind auch noch Stolz auf ihr tun. Was tun eigentlich die hochbezahlten schuldigen Bänker?
Aaaa' ne Mogelpackung - Danke Neleinlove
Gruß JK
Lunapiena 41 Ich will dir deine Freude nicht verderben. Die nächsten Abzocker stehen schon Gewehr
bei Fuss. Hagedorn, Vorsitzender des DBB sagte in einem TV Interwiev sinngem: Wenn der Staat das Geld hat verschiedene Rettungsschirme von hunderten Milliarden zu spannen,
dann muss er auch das Geld haben den Öffentlichen Dienst,mit bescheidenen 8%,aber mindestens 200€
mehr beglücken. Die Arbeitgeber(also wir alle) haben sicherlich Verständnis dafür. Auch du solltest Verständnis dafür haben,das der Staat, der praktisch Pleite ist, für seine unterprivilegierten Arbeitnemer,die dem totalen Wettbewerb ausgesetzt sind,noch ein kleines Sahnehäubchen extra drauflegt! Die nächsten Gebühren und Steuerhöhungen werden über kurz oder lang kommen!
Sonderlich Erhellendes hat das eigene Nachdenken des Kommentators nicht erbracht.
So allgemein und nichtssagend äußern sich nicht einmal "Politiknasen".
Der naive Wunsch nach einer "sicheren Zukunft" führt immer zur Verklärung der Vergangenheit.
Und alle Enkel gähnen, wenn der Opa anfängt: "Früher, früher, früher". Die Weltkriege, Flucht und
Vertreibung hat er vergessen. Wie lange er für ein Brot oder eine Flasche Bier arbeiten musste, das
auch. Wie niedrig die Fürsorgesätze waren, das auch. So geht es halt im Alter. Selbst bei jüngeren
Alten.