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Kräftiger Wind im Energieland Lausitz

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Kräftiger Wind im Energieland Lausitz

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Eingestellt von
azs
am 13.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Deutschland ist Weltmeister bei der Nutzung von Windkraft. Seit 2000 übersteigt die Stromzufuhr aus Windkraft die aus Wasserkraftwerken gewonnene Energie. Doch die Flächen reichen kaum aus, um genügend neue Anlagen im Inland zu errichten.

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36 Kommentare

Kommentare zu Kräftiger Wind im Energieland Lausitz

 

dischudischuam 16.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich stimme Ihnen schon zu: Im Laufe der Zeit werden technische Anlagen billiger.
Aber es bleibt dabei: Bei regenerativer Stromerzeugung müssen Erzeugerkapazitäten mehrfach vorhanden sein, damit der Strom dann z.B. aus Solarnalagen kommt, wenn kein Wind weht. Oder halt aus Kohle-Kraftwerken, die mit CO2-Abspaltung arbeiten (siehe: Vattenfall-CCS). Mehrfach vorhandene Kapazitäten sind aber logischer Weise teurer, das schon, weil ein Teil davon immer nicht arbeitet - also kein Geld verdient.

PaulPaulam 16.01.09via Lausitzer Rundschau


Das ist ja auch nur ein Pilotprojekt, in dem bewiesen werden soll, dass konstant und bedarfsgerecht Strom erzeugt werden kann.
Sicher, für eine flächendeckende Stromversorgung ist das im Moment noch viel zu aufwendig und teuer, da gebe ich Ihnen recht. Aber es ist doch gut, dass sich mal jemand gedanken darüber macht, wie es funktionieren könnte. Es ist doch bei Technik eigentlich immer so, das sie anfangs unbezahlbar ist und mit der Zeit durch Effizienzsteigerung etc. wirtschaftlich wird, oder

dischudischuam 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich habe mir die Seite mit dem "Kombikraftwerk" gerade mal angesehen:
Die Damen und Herren sagen leider zu den Kosten ihres Projektes nichts.
Also: Windstrom und Sonnenstrom sind an sich schon teuer, Pumpspeicherwerke sowieso.
Und dann müssen die Strom-Erzeugungskapazitäten noch mehrfach vorhanden sein! Wer soll das bezahlen?

Paul, ist Ihnen auch aufgefallen, dass in 2008 keine weiteren Informationen dazu kamen? Sonderbar!
Ist das Projekt inzwischen villeicht tot?

PaulPaulam 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Dazu ein interessanter Link... der wurde hier zwar schonal gepostet, aber ich habe das Gefühl er ist in der Hitze der Diskussion etwas untergegangen:

www.kombikraftwerk.de

PS: nochma an Dieter: vll würde das Ganze hier nicht immer in solcher Aggression ausarten, wenn du nicht jeden, der anderer Meinung ist als du, als Schwachkopf bezeichnen würdest ;)

PaulPaulam 15.01.09via Lausitzer Rundschau


jetzt mal ganz unabhängig von meiner eigenen Meinung zu diesem Thema, aber ich habe das Gefühl, für die Eskalationen hier is Dieter verantwortlich...
Ich kapier zwar nicht so ganz, worum es bei diesem grabenkrieg hier geht, hab den Eindruck ihr redet aneinander vorbei...

PS: @Dieter: Windkraftanlagen sind auch garnicht als "Grundlastkraftwerke" gedacht. Diese ganze Idee von erneuerbarer Vollversorgung basiert darauf, das man sich vom Grund-Mittel-Spitzenlastkonzept verabschiedet.

dischudischuam 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich habe vor ca. 4 Jahren eine Führung bei einem Windkraftanlagenbauer mitgemacht.
Da wurde zu viel Wind durchaus als Problem betrachtet, sogar als ein besonders großes, wenn aus der Starkwindabschaltung bei nachlassendem Wind die Anlage wieder zugeschaltet wurde:
Da kommen fast gleichzeitig x Mal 5MW ins Netz!
Aber: Kann ja sein, dass sich in dieser Zeit einiges getan hat.

dischudischuam 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich habe vor ca. 4 Jahren eine Führung bei einem Windkraftanlagenbauer mitgemacht.
Da wurde zu viel Wind durchaus als Problem betrachtet, sogar als ein besonders großes, wenn aus der Starkwindabschaltung bei nachlassendem Wind die Anlage wieder zugeschaltet wurde:
Da kommen fast gleichzeitig x Mal 5MW ins Netz!
Aber: Kann ja sein, dass sich in dieser Zeit einiges getan hat.

DieterDieteram 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Na hoffentlich kannst Du das auch mit nachprüfbaren Fachargumenten beweisen. Meine Zahlen stammen u.a.von Grennpeace und vom Umweltministerium der BRD. Deine bisher nicht gesichteten Fakten stammen bitte woher ?
Aber bisher lese ich von Dir nur Dreckwürfe und Beleidigungen - sind das etwa Deine fachlichen Argumente ?
*
Übrigens: das Bundesumweltministerium behauptet im Halbjahresbericht die Windkraftanlagen laufen in einer von 5 h am Tag (Jahresdurchschnitt). Laut Greenpeace nur 1 von 10 h !

DieterDieteram 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Zuviel Wind ist heute übrigens technisch bei den modernen Windkraftanlagen kein großes Problem mehr.

Und fachlich bitte beachten: es geht bei der Leistung der Anlagen nicht primär um die Windgeschwindigkeit, sondern um den Winddruck. Und der ist in der Ebene und am Meer höher als im Gebirge !
*
Allerdings sehe auch ich bei of-shore-Anlagen eine Masse bisher negierter Umweltprobleme. Nur Fische sind halt in der Masse weit stummer als Menschen und können sich zumeist nur durch den Tod wehren

DieterDieteram 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Windkraftanlagen sind bisher als Grundlastkraftwerke nicht geeignet - das ist nur ein Dilemma der blindwütigen Fanatiker von altennativen Energien.
Dazu kommen die immensen Kosten für den Netzumbau, um die extrem wechselnden Einspeisungsmengen abfangen zu können. Schließlich reden wir längst von weit mehr als 24 000 MW Windkraftpeakleistung (Stand Frühjahr 2008). Und wenn es schön kalt draußen ist und windstill - dann ist der Energieverbrauch extrem hoch und die Anlagen liefern nichts.

DieterDieteram 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Lese mal bitte die offizielle Statistik im aktuell verfügbaren Halbjahresbericht 2008 des Umweltbundesamtes. Dann wirst Du feststellen müssen, dass auch in anderen Bundesländern sehr viele Anlagen stehen, u.a. auch mehr als in Brandenburg ! Du irrst also etwas hinsichtlich der Länder-Belastung mit solchen Anlagen.

DieterDieteram 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Da Leute wie Karl Fakten nicht mögen, Fakten die z.B. das Bundesumweltministerium in seinen eigenen Berichten verwendet und Fakten die jeder Bürger in öffentlich einsehbaren Raumordnungsplänen nachlesen kann , gehen Leute wie Karl auf die persönliche Ebene und werfen mangels handfesten Fakten und nachprüfbaren Argumenten mit Dreck.
Nun ja - das ist dann das tolle "Argumentationsniveau" von Leuten wie Karl.
*
Wie sagte es vor Jahren Kurt Biedenkopf "Windkraftanlagen sind Gelddruckmaschinen"

dischudischuam 15.01.09via Lausitzer Rundschau


"Verschandeln" Hochspannungsleitungen unsere Landschaft nicht viel stärker als die Windmühlen?
Daran haben die Leute sich gewöhnt und nur deshalb gibt es dazu keine Diskussionen!
Ein weiteres Problem:
Wo kommt der Strom her, wenn kein oder zu viel Wind weht?
Da kommen doch nur herkömmliche Kraftwerke in Frage.
D.h.: Die Dinger werden nicht verschrottet, sondern verbrennen nur weniger Kohle. Gut, aber die Erzeuger-Kapazitäten einschl. manueller Kapazit. sind doppelt vorhanden. Das wird teuer

Barbara III.Barbara III.am 15.01.09via Lausitzer Rundschau


"Aber wenn wir weiter leben wollen wie im Paradies (stets mollig geheizte Zimmer, Erdbeeren im Winter und ja keinen Schritt zu Fuß gehen)"

Dafür stehen diese Riesenschweine in der Landschaft?
2/3 können wieder abgebaut werden.

KarlKarlam 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Du sagst es... es gibt nur einen kleinen Unterschied zwischen den beiden... Dieter redet INHALTLICH Scheiße...
Das ist doch die eigentliche Belästigung^^

KarlKarlam 15.01.09via Lausitzer Rundschau


Was an diesen Zahlen is bitte nachprüfbar.
Wenn man nur genug verdreht, Details verschweigt und den entsprechenden fanatischen Anklang von geistigem Schwachsinn hat, lässt sich auch mathematisch beweisen, dass die Evolution absolut unwahrscheinlich ist.
Und glaubst du das etwa auch?
...naja, so wie du dich hier verhälst wahrscheinlich schon...

TegetesTegetesam 14.01.09via Lausitzer Rundschau


Jochen und Dieter, setzt euch doch in die Kneipe und sprecht euch aus dann braucht ihr nicht Leute mit euren geistigen Dünnschiß belästigen. Es hat kein Niveau mehr und dient dem Thema nicht mehr.

DieterDieteram 14.01.09via Lausitzer Rundschau


Also Leute wie Jochen mögen weder konkrete jederzeit nachprüfbare fundierte Fakten und Zahlen, sondern Leute wie Jochen mögen nur Mist, Unsinn, Lügen, Verdummung, Wahnvorstellungen und ähnlichen Dreck. Na wer das braucht, dem ist auch nicht zu helfen. Mit dem kann man auch nicht diskutieren - es ist zwecklos.
*
Ein thailändisches Sprichwort sagt "Denken tut weh" - das Problem scheinen Leute wie Jochen bestimmt nicht zu haben ;-).
Früher hieß es mal "Wissen ist Macht" ... .

BergmannBergmannam 14.01.09via Lausitzer Rundschau


@Jochen: Vielleicht ist er auch nur realistisch ?!

JochenJochenam 14.01.09via Lausitzer Rundschau


Oh, das sollte eigentlich unter Dieters Kommentar...
Also: @ Dieter:


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