2.16

Bardon feiert Teilerfolg vor Gericht

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Bardon feiert Teilerfolg vor Gericht

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J
am 13.01.09in Unterhaltung via az-web.de

Jülich/Aachen. Im Verfahren um die Beseitigung einer Werbeanlage hat Geschäftsmann Alfred Bardon vor dem Verwaltungsgericht Aachen einen Teilerfolg gegen die Stadt Jülich erzielt.

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10 Kommentare

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Kommentare zu Bardon feiert Teilerfolg vor Gericht

 

Werner WeberWerner Weberam 14.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Was mich stört dass dieser Beigeornete sich nicht mal öffnet und offen dazu Stellung nimmt und sich wegen einer lächerlichen Werbung die er hoch gespielt hat entschuldigt. Aber die Sache ist noch nicht vom Tisch für den Beigeordneten wird die Kritik aus der Bevölkerung immer lauter. Wo bleibt die Stellungsnahme,wir warten drauf!!!

GeschäftsmannGeschäftsmannam 14.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Satzung hin Satzung her,die Arroganz die dieser Beigeordnete an den Tag und auch an den Mann bringt ist schon ungeheuerlich. Der ist in Jülich nicht mehr glaubhaft und schadet nur der Verwaltung mal ganz von den Kosten die da entstehen. Ich rate zum Rücktritt zum Wohle von Verwaltung und dem Steuerzahler gegenüber.

ohne Augenmaohne Augenmaam 14.01.09


Wo kein Kläger, da kein Richter.
Nicht jede geltende Satzung muss umgehend in der Realität kompromisslos umgesetzt werden. Und selbst wenn: Auch hier hätte ein ZUERST geführtes Gespräch eine gerichtliche Eskalation verhindert.
Das Kernproblem ist doch, dass "unserem" technischen Beigeordneten jedes Augenmaß abhanden gekommen ist und ihm jedes Gespür für Verhältnismäßigkeit fehlt. Und diese beiden fehlenden Skills sind eigentlich ein ko-Kriterium für einen Posten, wie er ihn bekleidet.

MMMMam 14.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn der Beigeordnete, wie in einem früheren Artikel stand, entsprechend einer geltenden Satzung gehandelt hat, kann man ihm sicherlich nichts vom Gehalt abziehen. Die Satzung haben schliesslich andere beschlossen....

KlausKlausam 14.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Dieser Beigeordnete muss suspendiert werden so mit den Bürgern und steuergeldern umzugehen

Jülicher JongJülicher Jongam 14.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Auch ich kann meinen "Vorschreibern" hier nur zustimmen: Der Beigeordnete Schulz agiert mal wieder über seine Befugnisse hinaus und verschwendet das Steuergeld seiner Bürger. Deren "Meister", namentlich "unser" Bürgermeister Stommel, sollte dem wildgewordenen Beigeordneten nun wohl die 1250 Euro vom Gehalt abziehen. wer Stommel aber kennt, der weiß: Hier passiert nix. Da werden zur refinanzierung wohl noch ein paar Knöllchen mehr anfallen müssen. Und wir Jülicher zahlen die Zeche. Wie immer...

klamme Kasseklamme Kasseam 14.01.09via Aachener Zeitungsverlag


1250 Euro, die nun anderswo fehlen. Mal eben so zum Fenster rausgeschmissen wegen einer wichtigtuerischen Hauruck-Aktion eines untragbaren Beigeordneten auf einem unbedeutenden Nebenkriegsschauplatz. Zieht diesem Herrn Schulz den Betrag bitte vom Gehalt ab! Diese Jülicher Mittelmäßigkeit ist unerträglich.

WirtzWirtzam 14.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Diesem Beigeordneten muss das handwerk gelegt werden jetzt und sofort.

muttkratmuttkratam 13.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Der "Jülicher Bürger" hat Recht, diese Kosten soll der Beigeordnete aus eigener Tasche zahlen. Vielleicht lernt er so die Folgen seines Handels besser zu überdenken.

Jülicher BürgerJülicher Bürgeram 13.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Traurig nur das die Kosten für den Streitwert der Bürger bezahlen muss. Ich fordere das hier der Beigeordnete die Kosten aus eigener Tasche bezahlen muss,denn wer sich zu weit aus dem Fenster lehnt soll auch die Kosten tragen. Im Sinne spricht alees für den Geschäftsmann. Wie unwissend eben dieser besagte Herr Schulz ist!!


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