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Das Pascal-Dossier in einem Stück

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Das Pascal-Dossier in einem Stück

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Eingestellt von
R.J. Stier
am 14.01.09in Unterhaltung via saarbruecker-zeitung.de

Der Fall des kleinen Pascal aus Saarbrücken sorgt seit Ende 2001 für Schlagzeilen. Damals, am 30. September 2001, verschwand der fünfjährige Junge spurlos. Die letzten bekannten Stunden von Pascal und vieles, was danach passiert ist, dokumentiert die folgende Chronologie auf der Basis von Original-Zeitungstexten aus der jeweiligen Zeit.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Das Pascal-Dossier in einem Stück

 

_?__?_am 01.02.09via Saarbrücker Zeitung


sausages on a plate

"wer auch immeram 01.02.09via Saarbrücker Zeitung


ist angenehm, wenn sich die irreversibel etablierte Demokratie zu echtem Leben jetzt erhebt. Der Unfug, der Ausdruck des Psychogramms unserer derzeitigen Crashgesellschaft ist, aufhört, so wie er z.B: seit Jahren auf Schulhöfen zum Ausdruck kommt, die als Parkplätze für die mehr "Leerkörper" (denn warum parken Sie denn da) als "Lehrkörper" zum Ausdruck kommt ...

"scheißegal"am 01.02.09via Saarbrücker Zeitung


ach wissen Sie, ich mache hier schon seit 1977 beim Herstellen von tatsächlich schön gestalter Demokratie und Wahrheit und Rechststaatlichkeit mit, im Kindergarten, in der Grundschule, in der Schule , am Arbeitsplatz und das meiste an Feedback ist in der Tat "dummes Zeug".

Ich wollte und würde gerne noch etwas anderes machen, als mich ständig damit aufzuhalten, mit No Brainern auseinandersetzen zu müssen, noch dazu da sie kriminell sind.

Wann wird Demokratie endlich wirklich zugelassen und gelebt ?

19741974am 01.02.09via Saarbrücker Zeitung


wann wird gerechtigkeit hergestellt ?
wann leben sie wahrheit, statt lüge ?
wann lebt demokratie ?
wann finden sie sich alle in einem vernünftigen einordnen wieder ?
wann hören sie auf mit Nötigung, Bedrohung, Belästigung, übler Nachrede ?
wann hören sie auf mit Vandalismus, Umweltverschmutzung, Krisenproduktion ?
wann fangen Sie an .......................................................................................usw.

wann erhebt sich das existieren zum leben.

Diese Demoktratie möchte genauso wie diese Kinder gerne leben, und nicht nur existieren und sich ständig in jedweder form "zumüllen" lassen.

35SC35SCam 01.02.09via Saarbrücker Zeitung


Es ist in der Tat angenehm, wenn der Staat seine Verantwortung übernimmt.
Doch frage ich mich, wieso können diese Straftäter z.B. in Ämter politischer Parteien kommen, denn dort werden sie "hin ge - wählt" ? Wieso ergreifen Sie Partei für die Straftäter und würdigen die (Sozialisations - / Sozialisierungs -) Leistung derer herab, die sich mit Ihren eigenen Mördern an den Tisch gesetzt haben, weil undank div. Konstellationen diese Pädophilen, Sodomisten etc. nicht dingfest gemacht wurden. Das ist sicherlich nicht den echten Opfern zum Vorwurf zu machen. Warum dürfen diese Straftäter in dieser eklatanten Form "Parteinehmen" ? Wann sehen Sie, wie viel Sie alle Menschen zu verdanken haben, die sich mit den Straftätern an einen Tisch gesetzt und sozialisierend, psychotherapeutisch und entkriminalisierend gearbeitet haben ? Warum arbeiten Sie daran nicht endlich institutionell korrekt weiter und zerstören weiter Leben. Ist die Zahl der Opfer und Straftaten dieser Gruppe doch um ein erhebliches weniger geworden. In diesem Prozeß lag und liegt nach wie vor eine Chance hin zur Rechtsstaatlichkeit.
Sie finden alle so nur ein - ? - bei mir, die ich mich mit meinen Mördern und MörderInnen an einen Tisch gesetzt habe,weil ..............

Uschi MaierUschi Maieram 01.02.09via Saarbrücker Zeitung


Man kann nicht abstreiten, dass d. Straftaten, die diesem Personenkreis seit vielen Jahren, um nicht zu sagen Jahrzehnten, zugeordnet werden können, um erhebliches Maß weniger geworden sind. Demnach muß eine Sozialisierung z. Minimierung d. v. Jahrzehnten noch äußerst brutalen Vorgehensweise dieser Gruppe. Das ist sicherlich kein Verdienst einer Partei o. gar d. Fam. Lambert, Schreiner, Lafontaine etc, die ja schließlich diejenigen waren, die sozialisiert wurden, da damals schon ein erhebliches Problem mit der rechtsstaatlichen Ordnung im Saarland bestand. Jetzt nur noch eine rhethorische Frage, wieso aus d. Pascal Prozeß kein vernünftiges Urteil rauskam, zumal wir hier etliche Parallelen zu vielen vergangenen Verfahren feststellen können. Es ist der Verdienst einiger weniger, dass diese Übergriffe, Morde, Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Mißbräuche um ein erhebliches gegen Null minimiert wurde. Wann wird die rechtsstaatliche Ordnung nun endlich hergestellt ? Sehen Sie d. Engagement einzelner jetzt ?

eschatoneschatonam 26.01.09via Saarbrücker Zeitung


wer auch immer diese Artikel Typ "daily soap opera" geschrieben hat, wäre er selbst für die yellow press zu schlecht.
Widersprechen Sie sich doch an vielen Stellen, ist der Versuch zu beschönigen und verharmlosen doch zu offentsichtlich, und fragt man sich, was ist die Intention.

Sehr empörend und wieder skandalös, was sich in diesem kleinen Bundesland nun zum x - ten Mal abspielt.

Der Versuch der Suggestion scheitert genau an dem Hintergrund, auf dem sich alles abspielt : Dummheit, Primitivität, Perversion, Kriminalität.

Das ist alles nichts worauf Sie stolz sein dürfen, nichts womit Sie sich repräsentieren wollen und soll Ihnen Anlass geben, Ihre Haltung, Ihr Benehmen und Ihre Umgangsweise mit den Opfern auf ein normales, zivilisiertes, demokratisch rechtsstaatliches Mass zu drehen.
Hören Sie endlich auf sich im Schmutz Skandal zu suhlen. Danke.

Mellie61Mellie61am 14.01.09via Saarbrücker Zeitung


Gottes Mühlen, mahlen langsam, aber gerecht!!!!!!!!

R.J. StierR.J. Stieram 14.01.09via Saarbrücker Zeitung


Egal ob durch die Unfähigkeit der ermittelden Beamten oder durch was auch immer, die oder der verantwortliche Täter oder Täterin der irdischen Gerechtigkeit entgehen.............eines steht jedoch fest. Es ist unmöglich einen Menschen angemessen zu bezeichenen, der solches tat. Dieses oder diese Individien werden sich dafür vor einem höheren Gericht zu veranworten haben.
Ich kann und will nicht verzeihen..........Gott allein, kann die Schuld dieser ermessen und auch ahnden.


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