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Belastung bleibt brisant

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Belastung bleibt brisant

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Eingestellt von
Ra
am 14.01.09in Politik via volksfreund.de

Es ist das aktuell "brisanteste" Thema in Hermeskeil: Das PCB-Schadstoffproblem an der Erich-Kästner-Realschule hat zu heftigen Protesten von Lehrern, Eltern und Schülern geführt. Der TV gibt einen Überblick über ihre Forderungen und die Position, die Bürgermeister Michael Hülpes (CDU) als Vertreter des Schulträgers Verbandsgemeinde (VG) diesbezüglich vertritt.

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12 Kommentare

Kommentare zu Belastung bleibt brisant

 

FanFanam 15.01.09via Trierischer Volksfreund


hmm, ja ich bin Brillenträger, werde mir beim Optiker mal die Gläser richten lassen, dann "schau mer mal..."

RiberyRiberyam 15.01.09via Trierischer Volksfreund


Frau König sowie Herrn Hülpes haben nur grosse Sprüche drauf und nichts dahinter,gut das wenigstens die leere Versprechungszeit der Frau König nun zu ende geht,und wenn Herrn Hülpes nur einen funken Anstand besitzt,folgt er freiwillig Frau König in den Ruhestand denn alle beide denken nur soweit wie die Nase reicht

Vom RangerVom Rangeram 15.01.09via Trierischer Volksfreund


Tut mir leid Fan wenn Frau König eine Augenweide ist dann müssen Sie wohl Brillenträger sein dann lassen Sie sich mal neue Gläser mit grosser stärke machen,Hella von Sinnen ist Gold dagegen.

FanFanam 15.01.09via Trierischer Volksfreund


Die Chance dazu besteht bei der Wahl des VG-Bürgermeisters im Herbst 2009

ichicham 14.01.09via Trierischer Volksfreund


Hülpes ist doch auch ein freigestellter Lehrer!
Wenn er noch Lehrer wäre, und zufällig an dieser Schule unterichten würde, würde er doch auch auf seine Gesundheit pochen, oder??????
Ja gebe meinen Vorschreiber recht: Hülpes sollte weg!!! Er hat nie eine feste Meinung, so wie ein Windrädchen das immer mit der Luft sich dreht.......

FanFanam 14.01.09via Trierischer Volksfreund


Außerdem ist Frau König Bürgermeisterin der STADT Hermeskeil, Schulträger ist aber die Verbandsgemeinde, und deren Bürgermeister ist Michael Hülpes.
Frau König hat also mit der PCB-Belastung erstens überhaupt nichts zu tun - und sie kann und darf sich auch nicht einmischen.

Die Kritik an Frau König ist damit völlig haltlos.

FanFanam 14.01.09via Trierischer Volksfreund


Geschmacksache sprach der "Affe" und biss in die Seife.

Für mich ist Ilona König eine "Augenweide" !!!

Ranger an FanRanger an Fanam 14.01.09via Trierischer Volksfreund


Lieber Fan was ist an Frau König schön? Doch nur die Schuhe wenn sie gepuzt sind

FanFanam 14.01.09via Trierischer Volksfreund


Stimmt, Frau König ist wirklich eine schöne und begehrenswerte Frau

RangerRangeram 14.01.09via Trierischer Volksfreund


Herrn Hülpes und die schöne Frau König müssen weg sonst ändert sich nichts in Hermeskeil,beide haben einen gesunden warmen Platz im Rathaus und die Bürger von Hermeskeil intressieren die beiden überhaupt nicht,wenn beide Vernunft haben und etwas Krips im Kopf räumen beide die Stühle im Amt denn beide sind überflüssig für Hermeskeil,viel mehr schädlich für die Stadt. An alle Einwohner von Hermeskeil sammelt euch vor dem Rathaus und schreien laut Hülpes und König raus weg vom Fenster

RiberyRiberyam 14.01.09via Trierischer Volksfreund


Herrn Hülpes,sowie Frau König sind
total fehl am Platz wenn Verantwortung zu tragen ist,das beste was beide tun können auch
im Sinne der Bürger und Schüler von Hermeskeil beide sollen nein müssen zurück treten Mensch Hermeskeiler wacht endlich auf

RaRaam 14.01.09via Trierischer Volksfreund


Der Standpunkt von Herrn Hülpes sowie seine persönliche Überzeugung, es bestehe keine Gesundheitsgefahr, zeigt nur nach wie vor, daß dieser Politiker ein typsicher Vertreter seines Berufsstandes ist, wie sie es leider viel zu viele gibt.
Jedes Engagement für die Bürger, Verantwortungsübernahme sowie Bereitschaft, Probleme zu lösen und vor allem für die Bürger Gefahren abzuwenden sind leider ganz offensichtlich keine Eigenschaften und Pflichten, die verlangt werden.

On top wird jetzt aber auch noch der Vogel vom Leiter des Gesundheitsamtes abgeschossen. Wie kann man diese Position erlangen mít der Einstellung, nach Giften im Blut muß nicht getestet werden, weil angeblich noch keine Gesundheitsgefährdung abzuschätzen ist? Kann es sein, daß der Leiter des Gesundheitsamtes über weniger Infomrationen verfügt als Otto Normalbürger? Und wieder die direkte Ablehnung jedweder möglicher Verantwortung des Trägers, in dem einfach mal in den Raum gestellt wird, daß sich die Kinder ja noch anderweitig PCB ausgesetzt haben könnten. Dann wäre es ja doch wohl Sache des Amtes, schleunigst herauszufinden, wo, oder?

Aber das würde ja wieder Einsatz fordern im Interesse der Bürger.


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