Filzvorwurf: Seehofer watscht Schmid ab

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Filzvorwurf: Seehofer watscht Schmid ab

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Kilian F.
am 14.01.09in Politik via abendzeitung.de

In Kreuth erregt sich die Landtagsfraktion über „arrogante Grünschnäbel“, die eine Studie über das Erscheinungsbild der CSU vorgelegt haben. Und über Fraktionschef Georg Schmid entlädt sich ein Donnerwetter. Auch der Parteichef ist sauer.

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25 Kommentare

Kommentare zu Filzvorwurf: Seehofer watscht Schmid ab

 

RolfRolfam 15.01.09via Abendzeitung


Filz hat einen Namen: Georg Schmid. Der Mann war Teil des Stoiber-Systems. Und nachdem er nicht Innenminister werden durfte, hat er seinen Frust an den Bürgern mit dem rigorosen Rauchverbot abgelassen. Der Mann steht für einen grossen Teil des Wahl-Desasters der CSU. Leben und leben lassen kann dieser Fanatiker nicht. Es ist völlig unklaser, warum Schmid noch immer im Amt ist. Weiss der zuviel? Ich als nichtrauchender Bürger finde, dass die CSU mit solchen Radikalen nicht wählbar ist. Schmid ist ja fanatischer als die Grünen! Aber wir haben ja jetzt Gott sei Dank die FDP, die die schlimmste Arroganz und den schlimmsten Filz deutlich mildert. Die FDP tut der CSU richtig gut, hätte schon vor Jahren mitregieren sollen, dann ginge es und Bayern besser und Stoiber hätte gar nicht erst so abgehoben ... aber die CSU muss sich jetzt zuerst mal um ihren Filz kümmern: zb. bei der maroden Landesbank .

Klaus RodererKlaus Rodereram 14.01.09via Abendzeitung


"Das ist eine Analyse von Meinungen, aber nicht die Diagnose einer Partei, für die man eine Therapie sucht.“

Wenn die Partei wirklich, wie Goppel sagt, eine Therapie sucht, dann ist sie aber eine ziemlich uneinsichtige Kranke. Im realen Leben würde so eine Patientin zu einem anderen Arzt gehen, der ihr eine ihr besser gefallende Diagnose stellt.

Da zeigt sich wieder mal sehr deutlich, dass die CSU aus der Wahl nichts, aber auch gar nichts gelernt hat. Das Selbstbild und das Fremdbild klaffen immer noch meilenweit auseinander.

Aber irgendwann werden beiden Patientinnen einfach sterben. Die, der die Diagnose Krebs nicht gefallen hat und die so lange zu Ärzten gelaufen ist, bis ihr einer gesagt hat, dass sie nur eine Erkältung hat, wird an ihrer schweren Krankheit sterben und die CSU wird eingehen an ihrem falschen Bild, das sie von sich hat und bei dem sie sich auch nicht belehren lässt.

NachdenklicherNachdenklicheram 14.01.09via Abendzeitung


Selber schuld CSU
Wenn man an so einen arroganten Selbstdarsteller Schnösel wie Schmid (alias Schüttelschorsch) festhält, der mit seinem Überzogenen Rauchverbot erst das Fass zum überlaufen gebracht hat
Das nächste Debakel ( Europawahl ) steht vor der Tür.

Karl StassKarl Stassam 14.01.09via Abendzeitung


Die Wahrheit ist manchmal peinlich, auch für die Funktionäre der CSU. Mit dieser Partei kann es nur noch abwärts gehen. Seehofer tut alles dafür. Die waren jetzt lange genug auf ihren Pöstchen. Lasst mal andere ran bei den kommenden Wahlen !

Kilian F.Kilian F.am 14.01.09via Abendzeitung


Respekt Frau Matschl !
Die Landtagsabgeordnete aus dem Kreis ERH sagt endlich, was Sache ist. "Verfilzt" ist sogar noch sehr vornehm ausgedrückt, wenn man bedenkt, wie die Nominierung Hohlmeiers durch Seehofer durchgedrückt wurde. Mit Seehofer scheint sich die CSU keinen Gefallen getan zu haben. Man bedenke, dass er ja vor noch gar nicht so langer Zeit deutlich Erwin Huber unterlegen war. Und jetzt soll er der Heilsbringer sein? Es war ein schwerer Fehler ihm die Doppelspitze anzuvertrauen. Beckstein hätten bleiben müssen.


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