Wintersport-Verbot in Branitzer Park erhitzt die Gemüter
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Kommentare zu Wintersport-Verbot in Branitzer Park erhitzt die Gemüter
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@bürgr K: Es geht nicht ums Betreten, sondern ums Zertrampeln. Gegen eine behutsame Nutzung der Eisflächen wäre ja auch nichts zu sagen, aber die Masse geht eben erfahrungsgemäß nicht behutsam, sondern unbewusst oder bewusst zerstörerisch vor, sonst müsste es ja keine Vebote (wie etwa auch das Radfahren im Park) geben.
Die Inkosequenz der Stadt in der Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten ist wohl ärgerlich, hat damit aber nichts zu tun.
@ cottbuser
es gibt berühmteres weltkulturerbe, das "betreten" werden darf. da machen sich nur verantwortliche einen kopf, wie dies geschieht und organisieren da etwas. das ist aber in cb nicht denkbar. verbote, schikanierereien, und inkonsequenz sind da die regel. zur messe z.b. wird im vorpark wider jede regel geparkt, kultur(landschfts)gut beschädigt, ohne dass es einen stadtverantwortlichen, die polizei oder einen sonstigen sachwalter des cottbuser images überhaupt interessiert.
Der Branitzer Park ist eben nicht nur ein Park, sondern ein denkmalgeschütztes Kulturgut, das nicht eben mal so zertrampelt werden sollte. Für Freizeitaktivitäten incl. Eislaufflächen gibt es in Cottbus und Umgebung genug andere Möglichkeiten.
Die Branitzer Parklandschaft des Fürsten Pückler ist eines der wenigen positive Images, das Cottbus noch zu bieten hat, um nicht auch noch abgebaggert zu werden.
Für mich als zugereisten Wahl-Cottbuser ist es völlig unverständlich, wenn der Park von kulturlosen Banausen als Freizeitsportanlage missbraucht wird und damit den eigenen Ast absägen, auf dem sie sitzen.
So sehe ich das auch. Wirklich sinnvolle und notwendige Verbote ja, aber alles andere ist Schikane.
Anna hat recht. Dann muss man den Vorspann des hier veröffentlichten Textes eben ändern. Ich lese hier lr-online und nicht LR-Print. Und wenn hier drei Standpunkte angekündigt werden, möchte ich auch drei lesen! Würden die festangestellten Redakteure, die nicht gerade wenig verdienen, mehr auf lokale Probleme derLeser eingehen und diese nicht nur tendenziös abdrucken, würde ich mir überlegen, die LR zu abonnieren.
Der Artikel war in der Zeitung vollständig gedruckt.
LR weiß sicherlich nicht, ob die Abonnenten die Zeitung weiterhin lesen, wenn alle Inhalte online kostenfrei zugänglich sind. Die Grenze ist eh erreicht, die ein ABO noch sinnvoll erscheinen lassen, bei 20cent und Lausitz am Wochenende und online- Foren zu Artikeln von morgen. Nur-Zeitungsleser werden immer weniger und dann wird der Preis die klassische Zeitung killen.
Schade um die LR, Zauberlehrling lässt grüßen.
Also, ich lese hier nur einen Standpunkt, den von Herrn Rippl, und nicht drei, wie im Textvorspann angekündigt. Würde die anderen zwei auch noch lesen wollen, damit ich mir eine Meinung bilden kann.
Lächerlich, wieder einmal mehr. Parks sind Orte des Treffens und der Freizeitgestaltung. Es sollte schon eher verboten werden, dass die ganzen jugendlich-halbkriminellen Elemente abends vor der Stadthalle ihr Unwesen treiben dürfen.
wie ich schon erwähnte, der Branitzer Park sollte auch ein Ort der Begegnung sein. narturlich gehören dazu auch sportliche Aktivitäten wie beispielsweise Rodeln und Schlittschuh fahren und radfahren und... Die Durchsetzung der Parkordnung ist zum Schutz der Einrichtung sinnvoll, aber nur dann.
herr rippl erinnert sich da offensichtlich an zeiten, als die cottbuser verwaltung(sangestellten) noch etwas anderes für ihre bürger tat(en) als im rathaus zu sitzen und zu regulieren und zu schikanieren. wenn stadt und stiftung die nutzung des parks auch im winter gestalten würden, kämen sie pücklers träumen wohl wirklich näher. mit den theatersommern klappts doch auch. sollte man statt dafür oder dagegen nicht lieber für wie ideen und konzepte entwickeln und vor allem handeln?