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Handy geraubt

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Handy geraubt

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am 16.01.09in Unterhaltung via solinger-tageblatt.de

In der Silvesternacht, gegen 1.15 Uhr, wurde ein 22-jähriger Opfer eines Raubüberfalls. Auf dem Weg nach Hause ging er die Brühler Straße entlang, als ihm plötzlich mindestens ein Täter auf den...

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14 Kommentare

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Kommentare zu Handy geraubt

 

echoechoam 21.01.09via Lausitzer Rundschau


Wunderbar, ein seine letzten Energien aushauchendes Gespenst, Monster, Alien oder Sonstwas. Echt fürstlich...
Wieso eigentlich fürstlich?
Cottbus outet sich als rückwärtsgewandte, der Zeit des 18. Jahrhunderts nachtrauernde Stadt. Die Einwohnerzahl geht ja auch schon zurück.
Andererseits stand damals, der Stadt die Epoche des industriellen Aufschwungs noch bevor. Ach so ist das gemeint. Der Aufschwung naht. Das Logo ist das Wappen einer nahen stolzen Zeit. Wer sind die Fürsten?

InterpretatorInterpretatoram 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Genau, ich erkenne hier nur eine ausschluepfende Fehlgeburt wieder.

Glueckwunsch zum Mut der Macher das so plastisch darzustellen und zum Mut der Jury fuer so viel Wahrheitsliebe.

Klein-FritzchenKlein-Fritzchenam 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Das Logo ist doch beliebig interpretierbar.
Man kann die Stadt darin sehen,
die schöne Umwelt
oder daß für die Energie auch noch der Rests dran glauben muß!?

Wie zukunftsweisend ist es, wenn man sich auf einen Fürsten berufen muß, der vor 150 Jahren gelebt hat? Haben wir vielleicht noch einen Haus- und Hoflieferanten für den ollen Fritz?

Hat seit Pückler Cottbus nichts mehr zu bieten?

TachTacham 17.01.09via Lausitzer Rundschau


Warum gibt es zu dem Bildchen eigentlich nur schlechte Meinungen? Der Wiedererkennungswert ist doch unschlagbar. Ich glaube, dass das Logo oder wie immer die Grafiker es einordnen mögen ein Zeichen setzt, dass hier in Cottbus nicht nur Braunkohlemief gibt sondern auch Leute, die sich abseits der ausgetretenen Pfade bewegen.

LaemmchenLaemmchenam 16.01.09via Lausitzer Rundschau


Es ist echt ein Armutszeugnis, wenn ein sogenanntes "LOGO" auf LR online erklärt werden muß.
Es gibt in Cottbus/Lausitz erstklassige Grafiker,
die sich meist ungern an solch schlecht dotierten Ausschreibungen beteiliegen. Das kann ich auch gut verstehen, da sie sich intensiv mit der Thematik auseinandersetzen müssen. Das kostet Zeit, Kreativität und sehr viel Erfahrung und muß auch dementsprechend honoriert werden. Qualität kostet nun mal Geld und für nix bekommt man halt nix.

Friederike HodlFriederike Hodlam 16.01.09via Lausitzer Rundschau


Noch was hübsches: Auf der Homepage der Stadt (www.cottbus.de) ist das Logo mit dem Dateinamen "quirl.gif" eingefügt...

Friederike HodlFriederike Hodlam 16.01.09via Lausitzer Rundschau


Und unlogisch ist es auch noch. Es gibt nicht mehrere Energien. Es gibt nur unterschiedliche Energieträger. Aber "Stadt der Energieträger" klingt blöd. Und dass Cottbus etwas mit unterschiedlichen Energien zu tun hat, ist auch eine bloße Behauptung. Genauso unglaubwürdig wie das Lippenbekenntnis zur "Agenda 21", das lediglich zur Vermietung von städtischen Dächern an potenzielle Betreiber von Fotovoltaikanlagen geführt hat.

MANFREDMANFREDam 16.01.09via Lausitzer Rundschau


Was ich noch sagen wollte.Als Cottbuser(In Cb 1936 geb)
frageich:Warum tut ihr uns das an?
Scheinbar haben die recht die aufgrund vieler kuriositäten,Merkwürdig-undUnmöglichkeiten den Satz
geprägt haben:Das ist ja alles Cottbus!Scheinbar ja.

Bernd HübscherBernd Hübscheram 16.01.09via Lausitzer Rundschau


Ein Logo muß auf erkennbar auf die Sache verweisen. Abstrakte Kunst mit hohem Erklärungsbedarf ist dadenkbar ungeeignet.

Und wo bitteschön ist der Bezug zu zukunftsfähigen Energien?
So gesehen paßt es vielliecht doch zur verschnarchten Lokalpolitik...

Barbara III.Barbara III.am 16.01.09via Lausitzer Rundschau


Der Artikel hätte wirklich das Danach mehr beschreiben können. Mich hätte das auch interessiert.

NikolausiNikolausiam 16.01.09via Lausitzer Rundschau


Interssante Formulierung "Nach dessen Präsentation hat gestern Totenstille unter den Verbandsgründungsmitgliedern geherrscht. Kein Applaus, nur verstohlene Kommentare zum Nebenmann."

Na und danach ? Jubel, Trubel, Heiterkeit, Zustimmung und Beifall ? Oder gemeinsam verordnetes (Tod-)Schweigen ?

EhemaligerEhemaligeram 16.01.09via Lausitzer Rundschau


Schade. Da man wohl zuviel gewollt. Wie in der Pressemitteilung steht war es offensichtlich schwer zwei Dinge, die ohne Zweifel für Cottbus typisch sind, miteinander zu vereinen. Inhaltlich sind die Schriftzüge ok. Aber manchmal muss man sich entscheiden.
Das Logo kann nicht ernst gemeint sein. Wer bitte sehr soll darauf Branitz oder irgendwas erkennen? Vor allem würde mich mal das weitere CD interessieren. Sofern man sich darüber überhaupt Gedanken gemacht hat.

Weniger ist manchmal mehr.

nasowas.nasowas.am 16.01.09via Lausitzer Rundschau


das ist nicht nur von fachlicher seite her betrachtet ein armutszeugnis sondern auch jedem laien nicht zu vermitteln. ein darmgewschwür in farbe (und nicht monochrom darzustellen), ein furz auf LSD, die interpretationsmöglichkeiten sind vielfältig. wirklich erschreckend ist aber die typographie: für das nebeneinander der in fetten versalien gesetzten futura und dem kursiven 'fürstliches' wäre noch jeder erstsemester von der hochschule verwiesen worden.

useruseram 16.01.09via Lausitzer Rundschau


6 setzen. was bitte schön soll das darstellen? viel zu komplex und für den aussenstehenden (nicht cottbuser) schwer greifbar. mit dieser initiative unterstreichen die lenker dieser stadt einmal mehr ihre unfähigkeit.

im übrigen erinnert der feuerschweif entfernt an das logo/zeichen auf kutten von liebhabern des gepflegten motorradfahrens.


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