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Grundschulen: Jusos gegen neue Klassen

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Grundschulen: Jusos gegen neue Klassen

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Eingestellt von
Norbert Schunck
am 16.01.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Die Aachener Jusos sprechen sich für die Einhaltung der festgelegten Zügigkeit der Grundschulen aus.

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20 Kommentare

Kommentare zu Grundschulen: Jusos gegen neue Klassen

 

hallohalloam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


um ihen meine schlechte rechtschreibung zu erklären, ich selber war ein opfer schlechter schulpolitik und in einer klasse mit überwiegend gut situierten kindern, ich passte aber nicht ins bild wesewegen ich die 2 klasse widerholen musste, andere wurden deswegen auf die sonderschule verfrachtet damit das "bild" wieder passt. es wurde aber bei mir nie erkannt das mein eigentliches problem eine legasthenie ist. obwohl ich nun nach einigen höhen und tiefen studiere verfolgt mich diese erfahrung und meine nicht erkannte legasthenie noch immer.

hallohalloam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


so jetzt aber: SCHUNCK

hallohalloam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


entschuldigung herr schunk, wenn ich ihren namen falsch geschrieben haben. ob ich meinen namen veröffentliche und damit in den analen von google und co. eingehe und dort für arbeitgeber etc. zu finden bin, das überlassen sie bitte mir.
warum es mit der anmeldung an gut kullen nicht funktioniert das erschliesst sich mir nicht ganz, eine weitere anmeldung mehr, dürfte aber auch nicht zu einer weitern eigangsklasse führen, da sollten sie evtl. auf der nächsten schulauschusssitzung inder bürgerfragestunde nochmal genauer nachhacken, oder die ratsleute aus ihrem wahlbezirk nochmal kontaktieren. evtl. erfordert eien gewisse klassengröße eine sondergenehmigung oder man wartet ob es noch wietere anmeldungen von schülern im umkreis gibt.
natürlich wird es bei gut kulen zu keiner weiteren anmeldung kommen wenn die eltern ihre kinder an ihrer wunschgrudnschule (ich geh mal davon aus sie meinen damit vaalserquartier) anmelden, aber das zeigt doch genau was ich sage, die klassegröe wird an schulen die eine guten ruf haben erhöht diese wird dadurch entweder schlechter oder erhält eine weitere eingansklaase hinzu, die ander schule im brennpunktviertel setzt sich dann proportional aus mehr problemkindern zusammen und wenn eine klasse wegfällt werden die klassengrößen auch noch erhöht. natürlich ist das alles nur eine prognose, aber man erkennt aber zu welchen problemen das, bei beiden schulen führen kann. vor allem wenn schulen erweitert werden dadurch schlechter werden und umgekehrt.

Norbert SchunckNorbert Schunckam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


@hallo
Mein Nachname lautet korrekt Schunck.
Ich fände es gut, wenn Sie, hallo, auch unter Ihrem richtigen Namen Kommentare veröffentlichen würden.
Konkret. Unsere Wunschgrundschule Gut Kullen hat eine höhere Ausländerquote als die nächstgelegene Grundschule. Sie wird übrigens von der Stadt als Schule in einem Brennpunktviertel angesehen. Die nächstgelegene Grundschule hat 25 Anmeldungen, also die gemäss Schuleverwaltung nahezu optimale Klassengröße. Wir werden durch die Schulverwaltung nun gezwungen, unsere Kinder an dieser Schule anzumelden, dort also die Klassenstärke zu erhöhen. Ob es an dieser Schule zur Einrichtung von zwei Eingangsklassen kommt, ist eher unwahrscheinlich. Fazit: Dieser konkrete Fall belegt wie unausgegoren die Argumentation derjenigen ist, die die Einrichtung der beantragten Überhangklassen ablehnen.

U.StratmannU.Stratmannam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


...auch Ihnen, "hallo", möchte ich unabhängig von einer gründlichen Verbesserung Ihres dokumentierten Halbwissens eine Kontaktaufnahme zur Schulverwaltung Aachen empfehlen. Dort finden Sie hoffentlich Ansprechpartner, die Ihnen einige offene Fragen beantworten und auf Ihre kritischen Anregungen eingehen wollen. Und bitte empfinden Sie meinen "Ratschlag" nicht als "Besserwisserei". Das soll ganz sicher nicht sein. MfG U.Stratmann

hallohalloam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


@schuck
das die klassen dadurch kleiner werden muss nicht unbedingt stimmen, es gibt bestimmten grenzen die klassengrößen nicht unter oder überschreitetn dürfen d.h. eine klasse mit 18 schülern kann weiter fortbestehen, wird die kalssengröße von 32 schülern nciht überschritten darf auch keine neue klassen gegründet werden, d.h müssen einige schulen ihre klassengröße reduzieren und kommt man dann bei einer klassen nur noch auf 17 schüler, müsen diese schüler auf andere klassen verteilt werden, was dazu führt das lehrer entlassen werden, räume lehrstehen und die kalssen größer werden.
manche schuleiterin möchte deswegen sogar gar nicht umbedingt mehr schüler aufnehmen.
ein weiterer punkt ist, das jede schule ein möglichst heterogene schülerschaft braucht damit die schwächeren den stärekern helfen können und ein bestimmte niveau aufrechterhalten bleibt. bzw. damit man nicht iregenwann nur klassen mit "problemschülern" hat (und gleichzeitig nicht mehr lehrer oder nicht kleinere klassen) in den zb.b. 80% der schüler mangelden deutrschkennisse aufweisen oder soziale probleme haben. mit anderen worten die qualität leidet massiv.

LünskensLünskensam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre! Bevor man billigen Kampagnen aussitzt, sollte man sich informieren. Wann wird endlich jemand begreifen, dass unter den fünf Grundschulen, um die es beim vorliegenden Strei geht auch die Grundschulen Passstrasse und Kullen sind. Das sind nicht die 'besseren' Wohngebiete. Und es geht auch wenn Sie es noch tausend Mal behaupten nicht darum, die besseren Kinder durch die Stadt zu kutschieren. Ich bin und bleibe eine allein erziehende Mutter, ich kann mir nicht mal das Auto leisten, um meine Tochter durch die Stadt zu kutschieren, selbst wenn ich neben Familie und Beruf Zeit dazu hätte. Und eine Schule braucht keine Mischung von guten und schlechten Schülern, sondern sollte sich darum bemühen, dass sie keine schlechten Schüler hat. Dafür braucht sie eine gute Pädagogik und ein Konzeot, dass auch die am Start schwächern nach ihren Neigungen und Fähigkeiten födert. Neben vielen anderen Gründen, zum Beispiel der Erreichbarkeit mit ÖPNV, haben ich mich für eine Schule entschieden, die meiner Tochter nach ihren Neigungen gerecht wird, wie § 1 des Schulgesetzes es vorsieht. Es ist außerdem noch die nächstgelegene. Denn Gesetz sind manchmal so, dass der Schulweg zur per Gesetz nächstgelegenen Schule an einer Schule vorbeiführt. Und das ist dann vielleicht die, auf die die Freunde vom Kindergarten gehen.
Schade wenn Medien ihre Macht missbrauchen, um Eltern zu diffamieren und einen Sozialneid und -streit herbeireden.

Norbert SchunckNorbert Schunckam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn die Behauptung der Jusos richtig wäre, dass finanziell besser gestellte Eltern ihre Kinder auf vermeintich (!!!) bessere Schulen schicken würden, dann braucht man dagegen doch nicht mit dem ordnungspolitischen Knüppel zu agieren. Schließlich werden bestehende Ungleichheiten doch nicht weiter verstärkt, da die bevorzugten Schulen ja offensichtlich nicht besser sind, sondern laut Jusos nur veremintlich. Vorteil für ärmere Familien, die Klassen ihrer Kinder werden kleiner. Oder sind die stärker nachgefragten Schulden vielleicht doch attraktiver, z.B. baulicher Art oder Engagement des Lehrerkollegiums. Dann sollten die Jusos ihre Kraft darauf verwenden, dass die weniger nachgefragten Schulen besonders gefördert werden. Es gab einmal eine SPD, die gegen einen Obrigkeitsstaat und für eine bürgernahe Verwaltung eingetreten ist. Aber das ist wohl Geschichte.

hallohalloam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


ich kann die sichtweise der eltern gut verstehen, ich würde mein kind auch am liebsten auf die schule schicken die ich für am besten halte.
aber meiner meinung darf es nicht sein das z..b eine schule wie höfchensweg 99% der kinder auf ein gymnasium schickt und es bei anderen gerade mal 10% sind. hier wird das struckturelle problem was wir haben sichtbar, und es ist sicher nicht so das die kinder in der grundschule höfchensweg intelligenter sind oder als die kinder auf andern schulen. hier werde kinder schon mit 6 dem ökonomischen prinzip zugeführt und eliten geschaffen. das darf nicht noch dadurch unterstüzt werden das manche eltern ihre kinder durch die stadt kutschieren und dadurch das leistunggefälle zu lasten der kinder noch größer wird. auch eine schule braucht eine gute und heterogene mischung von guten und schlechten schülern, das ist zu vorteil aller schüler.man sollte vieleicht eher ein paar kinder aus strukturell schwächeren vierteln in südviertel fahren, mal seheb was das für ein aufschrei gäbe, wenn die feinen kinderchen auf einmal mit dem bösen schmudelkindern in einer schule wä
und ja diese eltern bereichern sich doch auf kosten der anderen. es müssen schulen erweitert werden wärend ander brachliegen, scwächere schüler können nicht merh von stärkeren profitieren und die umwelt (sowohl die ökologische als auch die soziale) wird durch so ein hin und hergefahre der kinder geschädigt.wenn man hier als eltern emotional reagiert ist das verständlich aber kein argu

U.StratmannU.Stratmannam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrter Herr C.,

selbstverständlich haben Sie recht; "das Problem" ist komplexer. "Das Problem" ist allerdings nicht die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen an sich, sondern eher die Schlüsse, die man zumindest in Aachen vorerst daraus gezogen hatte. Wenn Sie sich erinnern, wird Ihnen sicher noch der öffentliche Aufschrei über den deutschen Abstiegsplatz in der PISA-Liga in den Ohren klingen. Kurz gesagt: Um den Anschluß nicht endgültig zu verlieren, wurde ein Wettbewerb unter den Schulen gewollt und offiziell eingeführt, den es ja eigentlich schon immer gab. Man mag das gut oder schlecht finden; es ist so. Und so nutzt es niemandem, über verschüttete Milch zu lamentieren. Lösungen für die Zukunft sind gefragt. Und die, entschuldigen Sie die Korrektur, hat auch in Aachen schlußendlich nicht die Politik (die hat die Rahmenbedingungen zu schaffen) oder ein Wahlkampf zu regulieren, sondern die Schulverwaltung im Alltagsgeschäft. Aber wie der Name schon sagt, es ist eine Verwaltung, eine Behörde. Dort arbeiten Menschen. Menschen machen Fehler. Schade nur, wenn sie nichts daraus lernen würden. MfG U.Stratmann

U.StratmannU.Stratmannam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrte/r Frau/Herr Pütmann,
leider eignet sich dieses Forum nicht zu der erforderlichen ausführlichen Antwort. Daher kann es nur bei dem Versuch bleiben, entsprechend zu antworten. Also, z.B. "die VaalserInnen" würden liebend gern in, wie Sie es nennen, "ihre" Grundschule, die GGS Vaalserquartier, einschulen und das dortige Konzept unterstützen. Es wird ihnen aufgrund eines schlecht umgesetzten "Schulentwicklungsplans 2006-2012" noch verwehrt. Different, aber mit identischem Resultat, verhält es sich bei der KGS Birkstraße, der GGS Gut Kullen, der KGS Passstraße und der GGS Am Höfling, in die z.B. mein Kind gehen möchte und soll. Und zwar vor allem aufgrund der Tatsache, dass dort u.a. klassenübergreifend, integrativ (Kinder mit und ohne Handicap) ohne Konfessionszwang nach Bedarf ganztagsbetreut unterrichtet wird. Sollten Sie weitere Fragen und soziale Anregungen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Schulverwaltung. Übrigens, in den betreffenden 5 Schulen werden keine weiteren Investitionen und baulichen Erweiterungen benötigt; will heißen, die sogenannten "Überhänge" könnten problemlos aufgenommen werden. Sonst hätten die Schulen auch keinen Antrag auf Erweiterung der Zügigkeit gestellt. Und, rein subjektiv: Wenn Sie die Wahl haben; wo würden Sie Ihr Kind einschulen wollen? Am vielbefahrenen Aachener Alleenring oder neben einer jahrenlangen Großbaustelle (wie uns angeboten wurde) oder in einer Schule, die zentral abseits der Hauptstraßen liegt? MfG U.Stratm

Stefanie K.Stefanie K.am 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrter Herr Servos,

mit Entsetzen lese ich diese oberflächlichen Zeilen, die zeigen, dass hier erneut auf Kosten
a l l e r Grundschul-Kinder des Jahres 2009 polemisiert wird. Die von der Elternschaft zusammengetragenen Fakten sprechen eine eindeutige Sprache und unsere Vorschläge gehen
n i c h t zu Lasten der "schwächeren" Kinder, wenn man die richtigen Schlüsse zieht und die Ideen konsequent umsetzt.
Aber leider hat der aktuelle Stand der Diskussion (unterstützt durch solche Artikel wie Ihre) die Ebene der sachlichen Diskussion verlassen. Zurzeit wird die Zukunft unserer Kinder leider als Spielball erster wahlpolititscher Machtkämpfe genutzt. Davon distanziere ich mich ganz entschieden!
Die Eltern der betroffenen Kinder wollen sich nicht auf Kosten anderer "bereichern"!
Wir haben es uns bei der Zusammentragung der Fakten nicht einfach gemacht und selbstverständlich auch verschiedenste Argumente mit einbezogen. Diese stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns besonders über konstruktive Diskussionen!

Lünskens, AlexaLünskens, Alexaam 17.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Nichts wird dadurch wahrer, dass es ständig wiederholt wird. Es geht in der derzeitigen Auseinandersetzung nicht um die Durchsetzung des Neoliberalismus im Bildungssystem, obwohl sich gerade die SPD in Aachen im wieder gerne über die Elitehochschule freut. Es geht um Kinder, die nicht aus ihrem Sozialgefüge gerissen werden sollen, es geht für viele Familien um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Vorschlag, den Schulrätin Roder gemacht hat, nun in eine neue Anmelderunde einzusteigen und persepektivisch zur Erhaltung kleiner Schulen Schüler mit einem extra eingesetzten Schulbus zum Beispiel von Kornelimünster nach Bildchen zu fahren, eröffnet erst die absurden Dimensionen von Schultourismus, die nun so gerne heraufbeschworen werden. Wenn die Grundschule Passstrasse ein Eliteschule ist, dann wegen einer ausgezeichneten Schulleitung aber sicher nicht wegen der finanzstarken Elternschaft. Ich jedenfalls, allein erziehend, ohne Auto und sicher nicht die Elite, möchte nichts weiter, als meine Tochter auf die Schule schicken, die ich als einzige im Stadtgebiet der Stadt in der ich arbeite, mit dem ÖPNV so erreichen kann, dass ich nicht das Kind vor 6 Uhr aus dem Bett holen muss und trotzdem noch pünktlich zur Arbeit komme. Wenn das asozialer Eliteanspruch ist, bitteschön.

P.PütmannP.Pütmannam 16.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrter Herr Stratmann,

neben denen bereits angeführten negativen Nachwirkungen der Aufhebung der Schulbezirksgrenzen, stellt sich mir eine andere Frage: "Warum setzen sich die Eltern nicht an "ihren" Grundschulen für das von ihnen gewünschte pädagogische Konzept ein, anstatt für die Aufnahme ihrer Kinder an einer wohnortsentfernten Grundschule zu kämpfen?"
Würden besagte Eltern ihre Energien darauf verwenden hätten sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Sie kämen zu ihrem Recht nach § 1, Abs. 2 des aktuellen Schulgesetzes NRW.
Und sie trügen noch zu einer etwaigen Verbesserung einer Schule bei. Deren Verbesserung allen Schülern zu Gute käme. Nicht nur ihren Kindern. Das wäre sozial!
Mit freundlichen Güßen

P.Pütmann

Onkel ConnyOnkel Connyam 16.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrter Herr Stratmann,
das Problem der Aufhebung der Schulbezirksgrenzen ist sicherlich weitaus komplexer als Sie es darstellen. "Schülerwanderungen" sind dabei nur eine mögliche Konsequenz, auch wenn dies nicht zwingend eintreten muss. Bedenken Sie doch mal die weiteren Konsequenzen, wie etwa die Problematik der angemessenen Raum- und Lehrerversorgung der SchülerInnen. Würde von Seiten der Politik nicht regulierend eingegriffen, müssten Schulen mit hohen Anmeldezahlen und die deshalb ihre Zügigkeit ausbauen wollten, auch ihre Klassenfläche erweitern, während gleichzeitig andere Grundschulen aufgrund zu niedriger Anmeldezahlen leer stünden. Ergo, müssten erst einmal wieder erhebliche Investitionen in die Gebäudeinfrastruktur erfolgen, mit Geld, das nicht hierfür vorhanden ist! Und wer weiß denn, wie sich das Ganze dann auch noch in 5 oder 10 Jahren entwickelt? Vielleicht sind dann gerade frisch erweiterte Schulen wieder unattraktiv für Eltern, mit der Folge, dass die neuen Räume ungenutzt blieben, während wieder andernorts Investitionsbedarf wäre. Meiner Meinung nach, entspräche dies einem Fass ohne Boden. Dann doch bitte die begrenzten Finanzressourcen sinnvoller nutzen (wie Ganztagesbetreuung, Mittagessen für alle, Freizeitangebote etc. - davon profitieren die Kinder weitaus mehr)!

MFG
J.C.

U.StratmannU.Stratmannam 16.01.09via Aachener Zeitungsverlag


...ist dort für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, die die Schulen der Landeshauptstadt betrifft. Zu näheren Auskünften empfahl er mir Herrn Vollmer, den persönlichen Referenten des Schuldezernenten Hintzsche, der die Angaben aus Hamm und aus dem Schulministerium am 9. Januar voll und ganz bestätigte. Herr Vollmer konnte sogar berichten, dass einige Schulen gesteigerte Anmeldezahlen gehabt hätten, mit denen man vorher überhaupt nicht gerechnet habe. Dort hatte ein gutes pädagogisches Konzept die Eltern überzeugt.
Abschließend noch § 1 des aktuellen Schulgesetz NRW. Dort ist unter Absatz 2 festgelegt: "Die Fähigkeiten und Neigungen des jungen Menschen sowie der Wille der Eltern bestimmen seinen Bildungsweg."

Mit freundlichen Grüßen,

Ulrich Stratmann

T. HartmannT. Hartmannam 16.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Hätten Sie auch die Güte, Herr o. Frau Stratmann, Ihre Behauptung etwas deutlicher und konkreter zu fassen und diese im besten Falle zu belegen?!
Ich bin sehr daran interessiert, Ihre "sachkundige" Meinung zum Thema zu hören: Ihre unbewiesenen Anschuldigungen tragen zum Thema selbst bisher leider nichts bei!

Mit den interessiertesten Grüßen,
T. Hartmann

Chance für alleChance für alleam 16.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Werter Herr Stratmann,

eins muss man ihnen lassen: Scheinbar haben sie sich nicht wirklich sachkundig gemacht. Wie kann es denn sein, dass ein paar wenige bessergestelte Familien sich aus der sozialen Verantwortung verabschieden und für sich Sonderrechte verlangen?

Meines Erachtens sollte die Bildungspolitik daran arbeiten auf ALLEN Schulen guten Unterricht ermöglichen. Einfach ein paar wenige Schulen zu "Eliteschulen" zu erklären und den Rest sich selbst überlassen...
in so einer Welt möchte ich nicht leben.

Da hier auch scheinbar nur ein unvollständiger Artikel gepostet wurde, ist es interessant die ganze Presseerklärung zu lesen.

MfG

M ServosM Servosam 16.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Die vollständige Positionierung der Aachener Jusos findet man übrigens unter www.jusos-aachen.de

U. StratmannU. Stratmannam 16.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrter Herr Servos, wissen Sie, was nicht sein darf? Das eine bloße Behauptung zur "Wahrheit" wird. Auch dann und erst recht nicht, wenn sie immer wieder, diesmal von Ihnen für die Jusos, wiederholt wird. Schade, dass nicht auch Sie sich sachkundig gemacht haben, bevor Sie sich öffentlich äußern. MfG us.


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