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Das Ende der Ära Schönbohm

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Das Ende der Ära Schönbohm

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Eingestellt von
Gerd Lesche
am 17.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Wenn am heutigen Samstag die Delegierten eines Landesparteitages der CDU Johanna Wanka zur neuen Vorsitzenden wählen, dann endet damit auch die Ära des vor zehn Jahren als Nothelfer ins Land gerufenen Jörg Schönbohm. Der hatte zunächst den Christdemokraten die Regierungsbeteiligung und ganz ungewohnte Wahlerfolge eingefahren, schaffte es aber nicht, seine Nachfolge zu regeln und der Partei ein unverwechselbares Profil zu geben.

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21 Kommentare

Kommentare zu Das Ende der Ära Schönbohm

 

Barbara III.Barbara III.am 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich habe sehr wohl erkannt, wer die Versager der letzten 18 Jahre waren, denn das was derzeit zu beobachten ist, kann keine wirkliche sozialdemokratische Politik sein, denn wie auch heute zu lesen, setzt die SPD gemeinsam mit der CDU Menschenleben auf´s Spiel (Polizeiunfall), weil Träume geträumt wurden und Schulden gemacht wurden, die nun diese "Sparmaßnahmen nötig machen. Dies ist ein "Verdienst" von SPD und CDU.
Wenn man rigoros wäre, dürfte man beide nicht mehr wählen. Was bleibt dann?

Gerd LescheGerd Lescheam 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Sie irren, wenn Sie behaupten, meine Hilfe sei eine Empfehlung zur Wahl einer Partei.
Wenn Sie es noch nicht erkannt haben, wer die eigentlichen Versager der letzeten 18 Jahre in Brandenburg waren, dann kann ich Sie nicht mal mit einer Empfehlung entgegenkommen.
behilflich sein.
MfG Gerd Lesche

Barbara III.Barbara III.am 21.01.09via Lausitzer Rundschau


Und sollte ich das richtig verstanden haben, war Herr Junghans für den Staatssicherheitsdienst tätig.

Eine Partei die solche Menschen wieder in so hohe Führungspositionen wählt hat noch eine Menge Arbeit, bevor diese zukunftsweisende Führungsaufgaben übernehmen kann.

Da könnte jeder auch gleich SED, PDS bzw. die Linke wählen, dann hat man wenigstens das Original und nicht nur den Abklatsch.

Barbara III.Barbara III.am 21.01.09via Lausitzer Rundschau


Was davon soll für mich bitte eine Hilfestellung gewesen sein, außer Ihrer Aufforderung, welche Partei ich wählen soll?

Wenn Sie glauben, daß man eine so zerrüttete Partei wie die CDU Brandenburg wählen kann und dann wird es in Brandenburg besser, dann brauchen Sie Hilfe bei der Anlalyse von Vorgänge und dem Erkennen von Dynamiken.

Gerd LescheGerd Lescheam 21.01.09via Lausitzer Rundschau


Liebe Barbara III,
noch immer warten wir auf eine Anwort auf meine Hilfestellung vom 18.01.2009
MfG Gerd Lesche

G.L.G.L.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Liebe Barbara III,
gerne will ich Ihnen behilflich sein und einen rechten Weg zur Lösung der Probleme in den neuen Bundesländern zeigen. Sie können nicht rot wählen und schwarz leben. Das funktioniert nicht. Ich wundere mich noch heute, dass die Menschen wie in Branden- burg noch nicht die Nase von Rot voll haben. Mit Leuten aus der Vergangenheit (die es in 45 Jahren zu nichts
gebracht haben) oder einen Ministerpräsidenten Platzeck wird es keine Perspektiven in diesem Lande geben.

G.L.G.L.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Liebe Barbara III,
gerne will ich Ihnen behilflich sein und einen rechten Weg zur Lösung der Probleme in den neuen Bundesländern zeigen. Sie können nicht rot wählen und schwarz leben. Das funktioniert nicht. Ich wundere mich noch heute, dass die Menschen wie in Branden- burg noch nicht die Nase von Rot voll haben. Mit Leuten aus der Vergangenheit (die es in 45 Jahren zu nichts
gebracht haben) oder einen Ministerpräsidenten Platzeck wird es keine Perspektiven in diesem Lande geben.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Und im Übrigen G.L. schreiben Sie natürlich nur, daß etwas angeblich nicht geht und warum es angeblich nicht geht.

Einen eigenen Vorschlag haben Sie aber nicht, wie die Bürger in Ostdeutschland endlich aus dem Status Bürger zweiter Klasse herausgeführt werden.

Solche Menschen wie Sie sind mir auch zur Genüge bekannt.

Wie immer: Nur labern warum etwas angeblich nicht geht und ja nicht überlegen, wie es doch gehen könnte.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Es ist die Folge die eine Logik ergibt aber darüber müssen Sie schon selbst nachdenken.

Mich interessiert keine Bürokratie, mich interessieren Wahlversprechen die vor 20 Jahren abgegeben wurden und bis heute noch nicht mal im entferntesten eingetroffen sind.

Wer das Vertrauen von Bürgern derartig mißbraucht, muß sich nicht wundern, wenn die Bürger kein Vertrauen mehr in die Demokratie setzen und ich denke nicht, daß sich das eine CDU leisten kann.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich sehe das so, Herr Dr. Kohl hat die Lohnangleichung innerhalb von 10 Jahren versprochen.

Was ein Kanzlerkandidat verspricht, muß auch gehalten werden, ich bestehe einfach darauf.

Wir müssen uns hier nicht verarschen lassen, Dr. Kohl ist mit den Stimmen des Ostens nochmals Kanzler geworden.

Wie Herr Dr. Kohl bzw. die CDU das nun auf die Reihe kriegt, also wissen Sie, das ist mir wirklich egal. Schließlich hat auch Dr. Kohl gewußt, daß er kein Tarifpartner ist.

G.L.G.L.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Liebe Barbara III,
Löhne (auch in der Baubranche sind Angelegenheit der Tarifpartner und nicht des Staates. Die Zeiten sind Vergangenheit. Wenn Sie bei 85% zum "Westlohn" und 19% MWST = 15% MWST abziehen wollen, muss man sich Fragen, welche Schule Sie besucht haben.

G.L.G.L.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Liebe Barbara III,
Löhne (auch in der Baubranche) sind Angelegenheit der Tarifpartner u. niemals des Staates. Wenn Sie bei 85% "Westlohn" u. 19% MWST = 15% von der MWST abziehen wollen, frage ich mich welche Schule Sie besucht haben.

Barbara III.Barbara III.am 17.01.09via Lausitzer Rundschau


Und die Renten müssen natürlich prozentual wie die Löhne wachsen, wenn es dann um die Lohnangleichung West in der Zukunft geht, denn es sind vor allen Dingen auch die Rentner/innen, die diese Steuererleichterungen benötigen.

Nicht das jemand denkt, es müßten nur die Löhne angeglichen werden, um die Oststeuerzone wieder abzuschaffen.

Barbara III.Barbara III.am 17.01.09via Lausitzer Rundschau


Ideen sind übrigens auch Energien.

Wer hat noch welche?

Barbara III.Barbara III.am 17.01.09via Lausitzer Rundschau


Und bei allen anderen Berufsgruppen würde das auch gehen und so hätte jeder eine direkte Steuerzuwendung.

Es wird immer Leute geben, die solche Dinge auch ausnutzen, das sollte aber nicht dazu führen, daß alle anderen ehrlichen Ostbürger betrogen werden, nur damit niemand betrügen kann. Es kann doch egal sein, ob die Leute bis nach Polen fahren zum Tanken oder ob sie nach Ostdeutschland fahren zum Tanken. So etwas kann man nie ganz unterbinden.

Barbara III.Barbara III.am 17.01.09via Lausitzer Rundschau


Kleiner Fehler, dann wäre es selbstverständlich nur 1% MWST, welche der Handel berechnen müßte.

Eine Arbeit schreibe ich dazu aber nicht.

Barbara III.Barbara III.am 17.01.09via Lausitzer Rundschau


Mein Vorschlag als Bsp:

Die Löhne in der Baubranche liegen z.B. bei 85% zum Westlohn. Die Mehrwertsteuer liegt derzeit bei 19%. Da 15% zum Westlohn fehlen, muß der Arbeitgeber den Auftraggebern nur 4% MWST für Aufträge berechnen.

Wenn die Löhne im Handel bei 82% liegen würden, müßte der Handel auch nur 2% MWST auf alle verkauften Waren von den Kunden kassieren.

Über die Folgen, die alle positiv wären, kann jeder selbst nachdenken.
Zur freundlichen Verwendung nicht nur für die CDU.

Barbara III.Barbara III.am 17.01.09via Lausitzer Rundschau


LINK

Werke Johanna Wanka: "Lösung von Kontakt- und Steuerproblemen mit potential-theoretischen Mitteln. Dissertation A an der Fakultät für ..."
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Das wird eine gute Wahl, wenn denn Frau Wanka ihr Wissen auch einsetzt. Lohnangleichung ging vielleicht nicht aber eine Oststeuerzone das wäre immer gegangen, wenn man die Löhne schon nicht angleichen kann.

Ich bin voller Hoffnung.

RenePrueferRenePrueferam 17.01.09


Höchste Zeit, dass der geht. soetwas wie den, hat in Brandenburg nie einer gebraucht oder gewollt. Geh, aber schnell keiner wird dich vermissen!

klausmelchklausmelcham 17.01.09


ALG II soll ja angeblich reichen zum leben. (oder sollte man eher sagen, zum überleben?)


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