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Selbstmörderklippen als Touristenattraktion

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Selbstmörderklippen als Touristenattraktion

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Steil fallen die Klippen von Tojinbo ab in die Tiefe, unten tost das Japanische Meer. Für Dutzende Menschen wird die See hier jedes Jahr zum Grab - sie stürzen sich in Tojinbo in den Tod. In der Stadt versuchen Händler und Geschäftemacher aus den Selbstmörderklippen Profit zu schlagen.

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6 Kommentare

Kommentare zu Selbstmörderklippen als Touristenattraktion

 

AktienspekulantAktienspekulantam 20.01.09


Tja Leute wer das tun will der soll das tun denn es hat schlislich jeder einen freien Willen

agilagilam 17.01.09


Japan, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten...!

klausbaerklausbaeram 17.01.09


Ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie.

MutterBeimerMutterBeimeram 17.01.09


Schlimm ist nur die Gewissheit, dass sich aller Vorraussicht nach auch nichts an der Selbstmordrate ändern wird. Egal ob es jetzt ein Privatproblem ist oder nicht!

klausbaerklausbaeram 17.01.09


Tollte Touristenattraktion...Geld Geld Geld - das ist alles worum es heutzutage geht.

globalaglobalaam 17.01.09


Bis 2006 ein Privatproblem? Hui, und das gerade in dem Land, was die höchste Selbstmordrate weltweit hatte, und nach wie vor hat!


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