Bürgermeisterkandidatur: Walter Obladen geht in die Offensive
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Herr Hönscheid - Merken Sie etwas?
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Man arbeitet Ihnen zu.
Obladen ist nicht die bessere Wahl, weil er mit seinen Unterstützern nicht bereit und in der Lage ist, mit allen politischen Kräften zusammenzuarbeiten. Das ist allerdings dringend geboten, wenn man die Stadt NIdeggen zukunftsorientiert auftsellen will. Wer in der Zusammenarbeit mit andern Prteien das Bild der CDU gefährdet sieht, will sich einer offenen demokratischen Diskussion nicht stellen. Die CDU kann gerade dabei ihr Christlich-Demokratisches Profil zeigen und dieses argumentativ in die Waagschale werfen. Wer sich dem verweigert, der will einfach nur alleine entscheiden. Die Stadt Nideggen benötigt in der jetzigebn Situation Ideen und Entscheidungen auf breiter Basis.
Alles spricht also gegen Obladen.
Das Beste was der Opposition doch passieren kann ist, dass die CDU sich auf Obladen als BM Kandidat einigt. Dann kann sie sich richtig auf den Wahlkampf einstellen und die Nachteile von Obladen herausstellen. Jetzt müssen sich doch alle noch zurückhalten. Das die Parteien in der Lage sind konstruktiv zusammen zu arbeiten, hat ja die Findungs-Kommission bewiesen. Sollte die CDU jetzt abweichen, ist es dem Bürger schwer zu vermitteln, warum Obladen die bessere Wahl sein sollte. Die Opposition hat sicherlich genügend Argumente dem Bürger klar zu machen, dass Obladen der falsche Mann für das Amt des Bürgermeisters ist. Es bleibt also spannend.
Es ist ja schon interessant was alles für Argumente auf der Internetseite von Obladen zu sehen sind. Die Unterstützer von Obladen nehmen es lieber in Kauf bei der Kommunalwahl mit Pauken und Trompeten unterzugehen, als mit den politischen Gegnern zusammen zu arbeiten.
Was ist das für eine engstirnige und kurzsichtige Sichtweise. Hauptsache einen eigenen Kandidaten. Auch wenn wir mit dem keine Chance bei der Kommunalwahl haben und weiter 5 Jahr Stillstand erleben müssen, weil sich Rat und BM (Hönscheid) nicht einige werden und die ganze Kraft nur dazu eingesetzt wird sich gegenseitig zu diffamieren. Na dann Prost Mahlzeit.
Es gibt natürlich noch die Option, dass Obladen von den Delegierten gewählt wird aber von den Bürgen keine Mehrheit bekommt. Falls sich dann die Gegenkandidatin der Oppositionsparteien durchsetzt, steht die CDU in den nächsten 5 Jahren auf dem Abstellgleis. Dies wäre aus meiner Sicht eine gute Option. Dann sollte die Obladen Connection aber auch endlich den lange überfälligen Schritt machen und sich von der Politik zurückziehen.
Die Nideggener CDU kann nur dann weiterhin stärkste politische Kraft bleiben, wenn sie verstärkt ihr christlich-demokratisches Profil zeigt. Genau das aber, sehe ich bei einer grundsätzlich parteiübergreifenden Arbeit im Stadtrat gefährdet. Man kann nicht alles und jeden dem merkwürdigen Wunsch, unseren aktuellen Bürgermeister abzuwählen, opfern. Das wir ihn in der Partei verloren haben, ist schlimm genug. Besser wäre, endlich wieder für unsere Werte einzustehen und schlimmsten Falls bei der Kommunalwahl mit Pauken und Trompeten unterzugehen. - Aber es ist unabdingbar, einen Kandidaten wie unseren Fraktionsvorsitzenden Walter Obladen in die Wahl zu schicken, der eben genau diese unsere Werte verkörpert.
Ja, natürlich, denn sie wird doch von den Bürgern gewählt. Von den 4 Parteien wird sie dazu als Kandidatin aufgestellt und erscheint auf dem Wahlzettel. Gut ist dabei doch, dass die 4 Parteien das ganze politische Spektrum im Stadtrat von Nideggen abbilden.
Das ist Realität und keine Träumerei. Ich bin auch Bürger von Nideggen und profitiere von vernünftiger Politk und einer gut funktionierenden Verwaltung.
Floskel, Floskel, Floskel....(Frau G. ist nur denen verpflichtet, von denen sie gewählt wird).
Träumen Sie immer so ???
Montag, den 26. Januar 2009
Wieso schreibt man in dem Artikel, dass Herr Obladen 2006 als Kandidat gekürt worden sei? Das war doch damals kein Gremium, welches dazu berechtigt gewesen wäre. Einzig und allein die gewählten Delegierten haben am Montag, den 25.Januar 2009 zu wählen. Erst dann wird aus den Bewerbern/der Bewerberin, der/die Kandidat/in in geheimer Wahl ausgewählt. Alles vorher ist Spekulation.
Was in der CDU und in Nideggen wirlklich noch ankommen muss:
Frau Göckemeyer ist keine zufällig zustande gekommene Bewerberin. Sie wurde in Einigkeit von 4 politischen Gegnern aus 30 Bewerbern ausgewählt. Ihr ist also wirlich viel Gutes zuzutrauen. Oder glaubt jemand, dass die gemeinsame Auswahlkommission ein Risiko eingeht? Die suchen doch niemenden aus der die Sache mit gemeinsamer Unterstützung vermasselt. Wir alle sollten uns auf eine bessere politische Zukunft freuen. Es nutzt letztlich doch uns, wem sonst?
Nun haben 4 Parteien mal endlich dafür gesorgt, dass in Nideggen eine unbelastete, gut qualifizierte, menschlich auftretende Frau zur Wahl gestellt wird. Die Gelegenheit alte Zöpfe abzuschneiden ist da. Die Verwaltung kann voll motiviert werden, weil die Dame neutral daherkommt und jeder seine Chance erhält. Zu solcher Wahlmöglichkeit kann man Nideggen nur gratulieren. Nutzt die Gelegenheit.
BM-Marionatte der einzelnen Gruppen kann deshalb nicht sein, weil die einzelnen Gruppen in den Sachthemen auch künftig kultiviert streiten werden, wie das sich in der Politik gehört.
Außerdem ist Frau Göckemeyer eine selbstbwusste, kompetente Person, die sich nicht politisch mißbrauchen lässt. Sie ist in der Lage vermittelnd zu agieren, so ganz anders als das Herrn Obladen möglich ist. Frau Göckemeyer hat den Vorteil, dass Sie niemandem, außer den Bürgern von Nideggen, von denen sie gewählt wird, verpflichtet ist. Kurzum: Keine Altlasten!!!
Hallo Star,
so ist aber Provinzpolitik -und nicht nur die. Eine Hand wäscht die andere. Viele, politisch aktive, denken so. Hauptsache: persönliche Interessen durchsetzen. Die Bürger und das was sie bewegt, interessiert da meist wenig. Wenn man mit dem Finger auf andere zeigen kann, ist das ja eine gute Möglichkeit von den eigenen Fehlern abzulenken. Sollte sich also ein gemeinsame Kandidatin durchsetzen, ist es schwieriger für Missstände "die anderen" verantwortlich zu machen. Mit Polemik kann man immer noch Menschen beeinflussen. Das ganze nennt man dann eigenes Profil. Das traurige an der Sache ist, dass dies in vielen Fällen auch noch erfolgreich ist.
Nur so ist die Denkweise der "Obladen Fraktion" zu erklären.
Wenn ich mir die Äußerungen von "Rainer" ansehe, dann erkenne ich wie in der Eifel Politik "gedacht" wird.
Gott bewahre uns vor den Auswirkungen solcher Hirnwindungen.
Ansonsten stellt sich mir inzwischen die Frage, ob Herr Obladen von einigen Strategen "gebacken" wurde. So nach dem Motto: "wir backen uns einen Bürgermeister".
Wer sagt denn eigendlich, ob Frau Göckemeyer der Situation im Amt und vor allen Dingen als Lobby-Instrument geeignet ist? Will sie sich das in Nideggen wirklich antun? BM-Marionette der einzelnen Grüppchen - toll !
Das ist ja in Nideggen wie im "Dschungel"!
Herr Obladen hatte jahrelang in exponierter Stellung die Möglichkeit alle von seinen Qualitäten zu überzeugen. Diese oftmalige Chance konnte und wollte er nicht nutzen. Im Gegenteil. Herr Obladen will BM werden, obwohl die weitaus überwiegende Zahl der gewählten Volksvertreter Nideggens, also fast der gesamte Stadtrat, festgestellt hat, dass er dazu nicht in der Lage ist. Übrig blieb nur ein kleiner, verschworener Rest von uneinsichtigen Unterstützern. Die wollen Herrn Obladen jetzt in eine Opferrolle innerhalb der CDU bringen. Das durchschauen die CDU-Mitglieder. Das Verhalten der um Gruppe W.Oblden schadet dem Ansehen der Politik, insbesondere dem der CDU Nideggen.
Rainer, das ist schlichtweg unwahr.
Rainer, das ist schlichtweg unwahr. Herrn Obladen wurde gar nichts versprochen. Er hat sich, unterstützt von einigen, wenigen Parteimitgliedern bei einer gar nicht dazu anberaumten Klausurtagung selbst auf den Trohn gehoben. Einzig richtig ist, dass niemand etwas dagegen tat und dass es im Nachhinein ein Fehler war, ihn so lange zu unterstützen. Als vielen CDU-Mitgliedern klr wurde, dass Herr Obladen nicht in der Lage ist, das Bürgermeisteramt auszuüben, wurde Kritik laut. Auf demokratischem Weg wurde im CDU-Vorstand eine andere Vorgehensweise beschlossen. Ja: es wurde demokratisch beschlossen. Herr Obladen war jederzeit über das aktuelle Geschehen informiert. Als er feststellen musste, dass man seine nicht vorhandenen Qualitäten erkannt hatte, war er verblüfft. Er akzeptiert die klare Vorstandsentscheidung nicht
Ich bin für Obladen. Einen besseren haben wir zur Zeit nicht und es wurde ihm ja auch schon versprochen. Warum sollen wir jetzt mit den kleinen Parteien gemeinsame Sache machen. Wir waren in der Eifel schon immer die Besten. Das wird auch weiter so bleiben. Wen haben die anderen denn schon? Auch wenn die anderen alle zusammenhalten. Gegen unsere Mehrheit können die ja doch nichts ausrichen. Wenn wir uns jetzt auf eine gemeinsame Kandidatin einigen, müssen wir bei jeder Abstimmung auf die anderen Parteien eingehen. Das wollen wir doch nicht. Ein eigenes Profil ist wichtig. Wie sollen wir denn sonst unsere Ziele durchsetzen.
An "Gerd" - Laut Lebenslauf d. Herrn Obladen hat er eine Ausbildung als Verwaltungswirt. Zusammen mit einer Führungsaufgabe (Pädagogik) bei der Polizei erscheint mir dieses sehr wohl als Qualifizierung zum BM auszureichen. Das ist wie bei der Ausbildung zum Arzt. Nach dem Studium und den Examen darf er erst einmal loslegen. Ob er ein guter Arzt wird, muss sich dann zeigen.
Obladen ist nicht wählbar weil er in Abenden nur ausgesuchte Jugendliche bevorzugt. Warum soll er als Bürgermeister und im Stadtrat anders sein?
Kreidefresser werden zum Glück nach kurzer Zeit entlarft, weil sie ihre Verstellung nicht lange durchhalten können.