2.07

Zwischen Tradition und der Hoffnung auf einen Energiewandel

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Zwischen Tradition und der Hoffnung auf einen Energiewandel

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Eingestellt von
Herr Meier
am 17.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Cottbus. Die Diskussion um die Initiative Keine neuen Tagebaue und die Zukunft der Energieerzeugung, die die RUNDSCHAU intensiv mit der Serie „Energie & Zukunft – Was heißt das für die Lausitz?“ begleitet, beschäftigen

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8 Kommentare

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Kommentare zu Zwischen Tradition und der Hoffnung auf einen Energiewandel

 

BergmannBergmannam 19.01.09via Lausitzer Rundschau


eigentlich ist es umgekehrt wie Sie meinen ! ...
das Verhältnis "Wissenschaftler pro und contra Klimalüge" verschiebt sich grad andersrum! Von einigen "Zweiflern" schon immer, über 400 Wissentschaftlern in 2007 und nochmal 250 Wissentsch. in 2008, die den Anthropogenen Klimawandel bezweifeln. LINK Da glaube ich dem mehr, als dem IPCC, die von einer "Umfrage unter Forschern" reden und sich später herausst. das es nur 12 waren.

dischudischuam 19.01.09via Lausitzer Rundschau


Dass die Kohle noch eine ganze Weile wichtiger und billiger Energieträger sein wird, ist unstrittig, denn die Ressourcen für die Erzeugung alternativer Energie werden noch längere Zeit nicht den Bedarf decken können. Vom Preis alternativer Energie rede ich da noch gar nicht!
Trotzdem glaube ich, dass der Klimawandel ein Riesenproblem ist, und dass das Verhältnis "Wissenschaftler pro und contra Klimalüge" sich in letzter Zeit dramatisch in Richtung "Klimawandel ist Tatsache" verschoben hat.

BergmannBergmannam 19.01.09via Lausitzer Rundschau


Teil3
@dischu
Das Wall Street Journal ( LINK ) berichtete in der gestrigen Ausgabe, dass Obamas designiertes Kabinett ausgerechnet die von Klimarettern verteufelte Kohle zu einem Eckpfeiler der zukünftigen Energiepolitik machen wollen. Lisa Jackson, zukünftige Leiterin der US Environmental Protection Agency, bezeichnete am Mittwoch im Senat Kohle als eine wichtige Ressource für das Land.

BergmannBergmannam 19.01.09via Lausitzer Rundschau


Teil2
@Klaus:
Dieses Zitat ist bezeichnend für Ihre erwähnten "20 Jahre" Weltklimarat! Der Begriff "Klimawandel" ist zu einer der besten Marktstrategien der Welt geworden. Das Gewissen der Menschen belasten u. auf Spenden warten. Keiner will der Böse sein, alle reihen sich mit ein. Über 650 Wissentschaftler haben sich bereits mit Ihrer Unterschr. gegen die These der Anthropogene Globale Erwärmung gewandt. Beileibe alles keine "spiritistischen Wunderheiler"!
LINK

BergmannBergmannam 19.01.09via Lausitzer Rundschau


Teil1
@Klaus:
Dieses Buch. Aufschlussreich!
Prof.Dr.H.Stephen Schneider, IPCC (selbsternannter Weltklimarat)
"Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muß entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will."

dischudischuam 19.01.09via Lausitzer Rundschau


Na Klaus, sie machen sich ja nicht breit, sie werden immer dünner.
Die paar überlebenden Dinos werden wohl nicht mehr lange machen.
Und ab morgen machen sogar die USA mit!
Da kommt es nun auch auf Herrn Meier nicht mehr an.

KlausKlausam 19.01.09via Lausitzer Rundschau


Ach Herr Meier, wenn dieser Unfug nicht so dramatische Auswirkungen hätte, könnte man über Herrn Bachmann ja Lachen. So ist es aber nur zum Weinen, dass die Meinung, die sich die Klimaforschung in 20 Jahren mühsam und wieder hinterfragend angeeignet hat, im Interesse verkrusteter ökonomischer Nutznießer breit macht. Sie sind zu bedauern, dass Sie auf so einen Unfug reinfallen. Bachmann hat die Qualität eines spiritistischen Wunderheilers bei Krebs im Endstadium!

Herr MeierHerr Meieram 17.01.09via Lausitzer Rundschau


Lesetip: "Die Lüge der Klimakatastrophe. Das gigantischste Betrugswerk der Neuzeit. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht " von Hartmut Bachmann


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