Oskar Lafontaine: Härteste Verteilungskämpfe seit Jahrzehnten

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Oskar Lafontaine: Härteste Verteilungskämpfe seit Jahrzehnten

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ANTI-LINKS
am 17.01.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Saarbrücken. Linksparteichef Oskar Lafontaine sieht angesichts des rückläufigen Wirtschaftswachstums "die härtesten Verteilungskämpfe der letzten Jahrzehnte" auf Deutschland zukommen. Nur eine starke Linke könne dafür sorgen, dass die soziale Ungleichheit nicht weiter verstärkt werde, sagte er gestern Abend beim Neujahrsempfang der Saar-Linken in Saarbrücken

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80 Kommentare

Kommentare zu Oskar Lafontaine: Härteste Verteilungskämpfe seit Jahrzehnten

 

SpatzenköpfchenSpatzenköpfchenam 27.01.09via Saarbrücker Zeitung


Hat hier irgendjemand schonmal in das Grundgesetz geschaut? Scheinbar nein, sonst würde so mancher Vogeldreck dort bleiben, wo er hingehört (Linken Zentrale)

Gudrun MüllerGudrun Mülleram 27.01.09via Saarbrücker Zeitung


Antisemitismus in einem Nazi-kontaminierten Land

LINK

Der Zentralrat der Juden sieht einen wachsenden Antisemitismus in Deutschland. "Es gibt eine fortschreitend um sich greifende Feindschaft gegen Juden, mehr und mehr auch in der Mitte der Gesellschaft", sagte Generalsekretär Stephan J. Kramer dem Berliner "Tagesspiegel". Mit Blick auf den Holocaust-Gedenktag sehe er wenig Anlass, Optimismus zu verbreiten.
....
Zeitschriften der sog. traditionellen Linken unterschieden sich in nichts vom Hass und der Hetze gegen Israel von den Neonazi-Medien. Zeitschriften wie die Junge Welt organisierten antisemitische Ressentiments wie sie mir bis dahin von der sog. Linken nicht bekannt waren. Aber auch die Zeitschrift der DKP, die UZ, verbreitete einen unsäglichen antiisraelischen Müll der ekelhaft war.

leilaleilaam 26.01.09via Saarbrücker Zeitung


Zu Kommentar @JS
es wäre noch hinzuzufügen:
Direktwahl des Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten durch das Volk
Abschaffung des korrupten Beamtentums
Abschaffung von Nebenbeschäftigung der Politiker wie Aufsichtsräte bei Banken, Sparkassen, Versicherungen u.s.w.

Links ist outLinks ist outam 26.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ Aribert
Solange sie sich noch aufregen, wenn es um die ihren Saar- HEIN( I )O geht, habe ich auch die Bestätigung das ihnen Tatsachen doch immer wieder in der LINKEN Seele brennen "und das ist gut so"* (*Originalton Bowereit - OB Berlin)
Da kommt Freude auf.

Sie haben natürlich auch Recht wenn Sie JoScheidt Recht geben, den Linke haben das Recht immer Recht zu haben. Ist es Recht? Das kennt man auch vom Saar-Hein( i )o

HorstHorstam 26.01.09via Saarbrücker Zeitung


Didudeldu ? Didudelda !

Fred SchneiderFred Schneideram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ JoScheidt

Mit über 100 Milliarden Mehreinnahmen und weiteren 50 Milliarden Neuverschuldung, sollte man meinen dass Geld wie Heu vorhanden ist, was aber eigentlich keine Rolle spielt, denn das System frisst jeden Cent ob Überschuss oder Kredite.
Die Reduzierung des Wasserkopfes fand ich so selbstverständlich, dass ich diesen Punkt gar nicht aufführte.

JoScheidtJoScheidtam 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Das unterschreibe ich Ihnen, insbesondere nach Reduzierung des Bundestages auf die Direktmandate - was in etwa eine Halbierung wäre - Abbau des Wasserkopfes in ALLEN Bereichen. Ansonsten ist Ihren Ausführungen nichts hinzu zu setzen.
Wie kann ein Politiker wie Giudo Westerwelle die Behauptung aufstellen, dass die Regierung "Geld wie Heu" habe - zumal er ja Insiderwissen hat?!?
Eine interessante These übrigens.

Fred SchneiderFred Schneideram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ JS

Die Liste von Veränderungen ist fast unendlich erweiterbar.
Die Einsparungen von hunderten von Milliarden wären eine echte Umverteilung von Oben nach Unten.
Die Tatsache dass immer grössere Steueraufkommen, keinerlei positive Veränderungen bringen, bestätigt dass die Umverteilung nur der Ebene stattfindet wo bereits das Verbraten von Steuern stattfindet.
Solange also keine Systemveränderung stattfindet, was die Günstlinge des jetzigen korrupten Systems mit allen Mitteln verhindern werden indem sie alles was an ihren Pfründen rüttelt in die Rechtsradikale Ecke stellen, wird das Raubrittertum weiter laufen und das arbeitende Volk immer mehr ausgebeutet.
Wie ein Systemwechsel oder vielleicht nur eine Rückführung in die goldenen 60iger erreicht werden kann, bei mittlerweile fast mafiaähnlichen Strukturen des Staatswesens, ist die größte Aufgabe nächster Generationen. Sicherlich nicht lösbar mit dem Rückgriff auf Lösungen von untergegangenen Systemen u. den jetzigen Nutzn

Fred SchneiderFred Schneideram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ JS
Systemveränderung - aber wie?

Das größte Umverteilungspotenzial liegt in der Unterhaltung von 15 Bundesländern mit hunderten höchstbezahlter Beamten wie Ministerpräsidenten, Minister, Staatssekretäre u. weiteren tausende v. Beamten.
Weiteres Potenzial steckt in Subventionen, die man komplett abschaffen sollte
Ferner würde ich befürworten.

Einführung v. Volksbegehren bei wichtigen Gesetzen
Einfg. einer Luxussteuer
Einfg.eines einheitl. Schulsystems für ganz D
Abschaffung aller Subventionen
Abschaffg. der Landesbanken
Abschaffg. v. Ämterhäufung
Reduzierung der Krankenkassen auf max.. 10
Abschaffg. v. Parteienfinanzierung + Kirchensteuer
Strafverschärfung bei Korruption mit Einzug v. Privatvermögen
Abschaffg. des Beamtentums u. allen Privilegien.
Hohe Strafen bei St.-Verschwendung u. St.-Hinterziehung mit Einzug v. Privatvermögen
Durchforstung der Sozialsysteme
Keine Transfergelder bei Arbeitverweigerung
Ausweisen nicht deutsche Staatsangehörige bei Verstoß

Fred SchneiderFred Schneideram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ JoScheidt

Schön auch mal wieder was Interessantes von ihnen zu hören. Ihren Ausführungen kann ich über grosse Strecken zustimmen. Wo ich vollkommen bei ihnen bin ist bei den Unsinnigen Subventionen und den unsinnigen tausenden von Steuerverordnungen. Nur mit der Umverteilung habe ich sicher andere Vorstellungen. So bin ich der Meinung dass bisher auf vielen Ebenen zu viel umverteilt wurde. Das größte Schwarze Loch in dem ges. Staatgebilde findet sich im Staatsapparat selbst, der sich im laufe der letzten 40 Jahre mehr als vervierfacht hat bei einen Bevölkerungsrückgang. Der bestehende Staatsapparat ist vergleichbar mit einem Tumor der unaufhaltsam wächst bis zum Tode seines Ernährers. Hier stellt sich doch die Frage was bei Billionen von Schulden noch umzuverteilen ist. Solange sich also auf der Ebene der Regierungskaste nichts ändert, wird es nichts mehr zum umverteilen geben. Um eine weitere Umverteilung überhaupt zu ermöglichen bedarf es doch einer Systemveränderung.

Links ist outLinks ist outam 24.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ Aribert
Solange sie sich noch aufregen, wenn es um die ihren Saar- HEIN( I )O geht, habe ich auch die Bestätigung das ihnen Tatsachen alton Bowereit - OB Berlin)
Da kommt Freude auf.doch immer wieder in der LINKEN Seele brennen "und das ist gut so"* (*Origin

Sie haben natürlich auch Recht wenn Sie JoScheidt Recht geben, den Linke haben das Recht immer Recht zu haben. Ist es Recht? Das kennt man auch vom Saar-Hein( i )o

Gudrun MüllerGudrun Mülleram 24.01.09via Saarbrücker Zeitung


Hartz IV muss weg und keine faulen Kompromisse Oskar L., sonst gibt es keine Stimmen für deine zweite Garde der SPD (DIE LINKE), oder?, ich hoffe nicht !!!

In welchem Land wir leben, siehe:
LINK

JoScheidtJoScheidtam 24.01.09via Saarbrücker Zeitung


In welche Richtung wird also verschoben ? - stellt sich die Frage. Nehmen Sie Hartz IV - was zuvor Arbeitslosenhilfe genannt wurde und aus der Umsatz-steuer finanziert war. Diesen gewinnträchtigen Topf hat die Regierung selbst vereinnahmt und überläßt den Kommunen das Mehr an Sozialleistungen über den Regelsatz hinaus. Die Menschen verachtenden Kriterien, unter Aufgabe aller mühsam angesparter Rücklagen und Verlust von Eigentum, ermöglicht erst Zulagen zu erhalten. Selbst der Lebensgefährte muss in die Unterstütz-ungslinie eintreten. An diesem Rad wird heute noch immer gedreht. Sie müssen erst investieren um die Abwrackprämie zu erhalten. Sie stützen die Autoindustrie und die Banken und erhalten Arbeitsplätze!?!Wollten Sie wirklich ein neues Auto kaufen - gerade jetzt?!? Dieser Schachzug ist sehr klever - oder denken Sie das Jeder finanziell einen Beitrag zu leisten hat. Diese und viele weitere Aspekte und Zahlen ergeben für mich zumindest die Richtung das man unten nach oben verschie

JoScheidtJoScheidtam 24.01.09via Saarbrücker Zeitung


Es werden Milliarden über Subventionen und sonstige Steuergeschenke in Industriezweige unter dem Gesichtspunkt der INNOVATION verschleudert und der Empfänger verlagert seine Produktionsstätten ins Ausland. Alle diese Pleiten bescheren Massen an Arbeitslosen die die Regierung über ALG I+II weitaus weniger kosten als über einen Rettungsfonds für bestimmte Industrie-zweige zu bilden. Beispiel Luxemburg: Hier gab die Regierung nie den Zepter bei Energie, Transport und Versorgung aus der Hand um die Preisspirale zu Gunsten der Verbraucher zu regulieren. Der Erfolg gibt ihnen Recht.Die Fest-legung des einheitlichen KV-Beitrages auf erst 15.5 und ab 1.7.09 auf 14.9 Prozent spült ein Mehr an EKSt in die Kassen trotz reduziertem Eingangs-steuersatz um 1.0 Prozentpunkte. Den Steuer-Guru Friedrich Merz hat man als Querdenker ziehen lassen da sein einfaches aber geniales Steuer-konzept zu transparent war und die Verschiebung der Mehreinnahmen offenkundig sein würde.In welche Richtung wird also ver

JoScheidtJoScheidtam 24.01.09via Saarbrücker Zeitung


Um auf den Leitartikel zurück zu kommen und dessen Kernaussage des O.L., dass die Umverteilung von - unten nach oben - stattfindet betrachte man vorerst einmal frei von Parteirichtungen die Kernpunkte der Verteilung. Ein oftmals als maroder Staathaushalt in Finanznöten geschilderter Regierungs-apparat hat plötzlich Milliarden um Banken zu stützen. Wo kommt das Geld der Banken und der Regierung her. Man arbeitet AUCH mit dem Geld das von UNTEN über Steuern und sonstigen Abgaben (AV,RV,MWSt z.B.)herkommt. Der Bürger wird ermutigt seine Altersversorgung über Fonds-Policen aufzumöbeln. Hiermit spekulieren Banken und der kleine Mann fühlt sich ermutigt seine Spargroschen zusätzlich zu vermehren und geht zur Bank um in Aktien und Fonds zu investieren.Plötzlich der Crash.Die Regierung rettet die Banken. Kein Tag vergeht wo nicht eine neue Fehlspekulation auffliegt. Würde die Regierung Milliarden investieren um den Hersteller ihrer Nobelkarossen zu retten und damit Arbeitsplätze? NEIN!

AribertAribertam 23.01.09via Saarbrücker Zeitung


Sie können auch mit PM in die Badewanne steigen wenn Sie darauf stehen, aber ich muss JoScheidt Recht geben. Diese ewigen Erwähnungen über Lafontaines Rückzug sind mittlerweile in Deutschland bekannter als Heino. Wenn Ihnen sonst nicht neues einfällt und danach sieht es aus sind Sie OUT.

Links ist outLinks ist outam 23.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ JoScheidt

Solange sie noch etwas in Tarnung geschrieben haben waren ihre Kommentare teilweise interessant. Nachdem sie sich mehr und mehr als echter Linker outen versuchen sie auch wie ein echter Linker andere Meinungen zu diffamieren.
Obwohl ich mit der CDU nichts am Hut habe würde ich auch mit Peterchen in die Bütt steigen, wenn gewünscht. Sie können jedoch sicher sein mit Oskarlein nicht da hätte ich Angst dass er abhaut und ich stehe alleine in der Bütt.

Links ist outLinks ist outam 23.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ JoScheidt

Wenn ich ihren Kommentar so lese, kommt echte Freude auf. Eine ganz
besondere Freude habe ich bei ihrer Liebe zu meiner Schallplatte LINKS IST OUT OUT - OUT - OUT OUT. (Entschuldigung - Platte hat gehängt) Ferner ist es mir eine Ehre zur Unterhaltung in ihrem Hauses beizutragen. Hier zeigt sich dass in ihrem Hause doch grosses Interesse an nicht LINKER Meinung besteht. Und das ist gut so, vielleicht bleibt doch etwas hängen.
Ihren Hinweis bezügl. Demokratie und freie Meinung verstehe ich in sofern nicht, als gerade ihre Klientel von Pressefreiheit nicht sehr viel hält, was auch ihren Äusserungen zu entnehmen ist. Aber wenn SED/PDS/DIE LINKE sich auf Freiheit und Demokratie berufen, zeigen sie die Heuchelei in Großformat. Der Rückgang ihrer Klientel in den Foren hängt sicher an dem ungewohnten Widerspruch zu ihren linken Phantasien und dem Mangel an glaubwürdigen Argumenten. Wenn sie keine politischen Argumente mehr haben dann blei

JoScheidtJoScheidtam 23.01.09via Saarbrücker Zeitung


Die ausgelatschte Schallplatte von < Links war out > leiert noch immer zu allen Themen und Kommentaren. Mit Ihren Texten aus der schwarzen Parteizentrale können Sie mit Peterchen Müller in der Bütt auftreten. Ihre Penetranz ist schon fast peinlich und beschert der SZ sinkende User-zahlen. Wussten Sie eigentlich das wir in einer Demokratie leben und was freie Meinungsäußerung heißt, ohne Ihre Interessen als selbstherrliche Monopolstellung zu sehen.
Klimmpern Sie aber munter weiter - es gibt auch Andersdenkende die das einfach nur amüsiert. In unserem Hause hat man schon viel über Ihre Statements ( = Erklärungen) kichern müssen. Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass Sie uns vielleicht auch noch zum Lachen bringen. Links is out is out!

ha haha haam 23.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ von Umgestaltung es soll sogar Leute geben die haben einen ganzen Bretterzaun vorm Kopf !! die wählen Oskar natürlich nicht


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