4.32

Autofahrer und Fahrzeuge sollen bei allen Bewegungen ausspioniert werden

x 27
 
 
Autofahrer und Fahrzeuge sollen bei allen Bewegungen ausspioniert werden

Beitrag melden


EU-Geheimprojekt:Mehr als acht Millionen Euro investiert die Europäische Union in ein »Zukunftsprojekt«, das Autofahrer kennen sollten. In Finnland, Frankreich und Deutschland laufen Pilotprojekte, um Autofahrer lückenlos zu überwachen. Ein winziger Chip in neuen Nummernschildern macht das möglich. Vor fünf Jahren benutzte eine Computrzeitschrift e

Auf kopp-verlag.de weiterlesen

14 Kommentare

Kommentare zu Autofahrer und Fahrzeuge sollen bei allen Bewegungen ausspioniert werden

 

alfskatzealfskatzeam 20.01.09


Wenn das so weitter geht sind wir bald die ossis von vorne bis hinten bespitzelt alles unter dem Deckmantel

zum Schutze des Bürgers dann bin ich für Nummernschilder an Rollstühle besonders an einen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kein wunder das alle auswandern wollen Conny Reihman ist zu beneiden.

Der_ThorDer_Thoram 19.01.09


Naja, ich meinte eher damit, dass diese Technik dem "Komfort" dient. (Schlüssel vergessen, Auto gestohlen, etc.). Ich habe diese Technik in meinem Auto verbaut, allerdings noch nie benutzt. Ist aber gut zu wissen, dass ich jederzeit nachvollziehen kann, wo mein Auto grade ist. Was man damit alles zur staatlichen Überwachung machen kann, ist ein anderes Thema und gefällt mir persönlich nicht besonders.

TarantelTarantelam 19.01.09


So wie das Thor beschrieben hat, so ist es auch. Der Staat schützt sich vor seinen Bürgern, was noch den wunderbaren Nebeneffekt hat, das da eine nie versiegende neue Geldquelle erschlossen wird!

Wunderbare neue Zeiten!! Ansonsten hat Mecker Ossi alles gesagt,die Verschwörungstheorie sie ist real.
weil Wolfgang hinter jeder Häuserecke Terroristen vermutet.

ABMerABMeram 18.01.09


Der Überwachungsstaat kehrt zurück. Ich kenne ein System, dass an seinem übertriebenen Sicherheitsbedürfnis unterging.

RKarowRKarowam 18.01.09


Ein konsequentes Ergebnis des "repräsentativen Demokratieverständnisses", dem sich alles unterzuordnen hat. Vor allen Dingen die Bürger. Denn die "reprä-Demokraten" müssen schließlich geschützt werden.

zero1000zero1000am 18.01.09


Ja blöd gelaufen - Meckerossi - kannst nicht mehr mit dem Auto auf den Strich fahren - musst das Fahrrad nehmen - halt mit Sexyhelm auf dem Kopf.

Der_ThorDer_Thoram 18.01.09


Das ist schon seit Jahren realisierbar, bzw. wird schon seit Jahren durchgeführt.
Fahrzeuge mit GPS und Telematik können schon seit über 10 Jahren "verfolgt", teilweise sogar online manipuliert werden.
Motor starten/abstellen, Fahrzeug auf- und zuschließen, Alarmanlagen aktivieren... das alles ist keine Utopie, sondern Realität
guckst du hier:
www.onstar.com

kawasakirosikawasakirosiam 18.01.09


Genau, so hat sich unsere Demokratie immer weiter entwickelt.

globalaglobalaam 18.01.09


Das klingt für mich alles noch sehr utopisch

rennirenniam 18.01.09


In 20 Jahren wird der Tatbestand der Fahrerflucht wohl keine Rolle mehr spielen.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 18.01.09


Endlich wieder ein Artikel für unsere Verschwörungsfanatiker,und dann auch noch aus dem Kopp-Verlag,der ja für seine seriösen Publikationen bekannt ist

MeckerossiMeckerossiam 18.01.09


Die paranoide Angst des Staates vor seinen Bürgern. Perfekte Überwachung in allen Lebenslagen. Wenn Demokratie sich so entwickelt ist etwas in Schieflage geraten. Aber in Krisenzeiten wachsen auch die Gefahren für das System Kapitalismus. Es geht um die Sicherung des Status Quo der Gesellschaft und natürlich primär der Sicherung der bestehenden Machtstrukturen. Vorgeschoben wird wie immer die "wachsende Terrorgefahr"von außen. Das System läuft heiß. Je größer die sozialen Gegensätze, desto wahrscheinlicher die Gefahr von inneren Konflikten. Und darauf muß man vorbereitet sein.

demotimodemotimoam 18.01.09


was für ein mist!

DollarmenDollarmenam 18.01.09


Autofahrer und Fahrzeuge sollen bei allen Bewegungen ausspioniert werden

Oh JA wir brauchen einen kompletten Überwachungsstaat


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren