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Haftbefehl gegen Polizisten nach Todesschüssen

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Haftbefehl gegen Polizisten nach Todesschüssen

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Eingestellt von
Beate
am 18.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Rund zwei Wochen nach den tödlichen Schüssen eines Berliner Polizisten auf einen Straftäter in Schönfließ (Brandenburg) ist gegen den Beamten Haftbefehl ergangen.

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26 Kommentare

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Kommentare zu Haftbefehl gegen Polizisten nach Todesschüssen

 

Barbara III.Barbara III.am 19.01.09via Lausitzer Rundschau


Ein Straftäter ist ein Mensch, der bei der Lösung seiner Probleme Hilfe benötigt, denn wenn der Mensch seine Probleme allein lösen könnte, dann wäre der Mensch nicht zum Straftäter geworden.

Der Deutsche Staat hat Dennis aber diese Hilfe verweigert, in dem er immer wieder freigelassen wurde.

Das ist die Wahrheit, ob diese nun gefällt oder nicht.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Glaubt irgendwer, daß sich die Richterschaft selbst verurteilen wird?

Nein, da wird in den anderen "Reihen" gesucht, das machen Richter genau so wie auch andere Straftäter.

Ich werfe der Richterschaft und im Besonderen dem Untersuchungsrichter des 2. und 3. Haftbefehls fahrlässige Tötung vor, denn das war es, wenn man alles betrachtet.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Also Sie sind mir auch lustig, Only-the-cat über webnews.de.

Sie wollen mir unterstellen, daß ich für die Todesstrafe bin?

Wo habe ich das je geschrieben oder gesagt?

Ich denke einfach so wie Sie darüber nach, wie es gewesen sein könnte.

Es wurden Fehler gemacht und zwar auch von Seiten des Gerichtes und jeder wird für seine Fehler gerade stehen müssen, dazu muß man aber alles betrachten und nicht immer nur den letzten in der Reihe, da werden Sie mir hoffentlich zustimmen.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Dennis hatte auch Freunde, warum haben die nicht dafür gesorgt, daß Dennis seine Haftstrafen auch antritt.

Vielleicht weil es auch Straftäter waren und sind?

Auch seine Freunde hätten Dennis das Leben retten können.

Das sind die Fragen, die zu klären sind.

Only-the-catOnly-the-catam 18.01.09


Ich habe nicht behauptet dass es Lynchjustiz war, ich habe nur geschrieben dass wenn man einem Polizisten das Recht auf Lynchjustiz zugestehen will - etwas was ich zumindest ansatzweise aus Posting dieses Threads rauszulesen glaube ... ob es das war werden Gerichte zu klären haben.

Sicher muß ein Straftäter die Konsequenzen tragen - aber vor Gericht und im Gefängnis und nicht unbewaffnet durch die Kugel eines Polizisten. In einem Rechtsstaat entscheiden Gerichte über Strafen und sonst niemand. Die Todesstrafe ist hier abgeschafft, bitte versteh das endlich!

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Vielleicht habe ich Recht, vielleicht haben Sie Recht, das alles wird sich herausstellen, jedoch kann man die immer schlechteren Arbeitsbedingungen für Polizisten nicht einfach außen vor lassen, denn daran sind Polizisten nicht selbst Schuld.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


@von Only-the-cat über webnews.de

Dieser Straftäter wäre am Leben geblieben, wenn er sich an die demokratische Grundordnung und die einfachsten Regeln des Anstandes gehalten hätte und so stellt sich die Frage die Sie stellen gar nicht. Wer etwas verbockt muß auch die Konsequenzen tragen.

Sie behaupten es wäre Lynchjustiz gewesen, woher wollen Sie das wissen? Waren Sie dabei?

Das Verfahren wird geführt werden und dann werden wir alle wissen, wie es wirklich war.

Only-the-catOnly-the-catam 18.01.09


Mal eine Frage Barbara

Wer ist der schlimmere Straftäter, der der ein Auto stielt oder der der ohne Not einen Menschen tötet? Kommt dir eigentlich auch mal der Sinn dass eine Uniform einen Menschen noch lange nicht über das Gesetz stellt und nicht auszuschliessen ist dass sich Täter und Opfer kannten - die Tötung als solches im schlimmsten Fall einen Hintergrund hatte der unter Umständen nicht in direktem Zusammenhang mit Straftaten des Opfers steht?

Egal wie man es dreht. wenn man einem Polizisten das Recht zur Lynchjustiz zugestehen will dann hat man damit die Ebene jeder Rechtstaatlichkeit verlassen. Auch wenns schwerfällt: Auch kriminell gewordene Menschen haben hier ein Recht darauf am Leben zu bleiben.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Wer eine Haftstrafe nicht freiwillig antritt hat Angst vor dem Knast, aber deshalb können Haftstrafen nicht abgeschafft werden. Straftäter haben aber auch nicht das "Recht", weiterhin Straftaten zu begehen oder mit der Polizei auf Kosten des Steuerzahlers das Katz und Maus Spiel zu spielen.

Diese Logik der Straftäter ist wirklich falsch.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Vielleicht hat der Getötete sogar extra provoziert um die Haftstrafe nicht antreten zu müssen.

Manchen ist es nämlich lieber als "Held" zu sterben.

Das Verfahren wird es an den Tag bringen, auch wenn sich die Richter selbst schuldig sprechen müssen.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Mein Mitgefühl gilt wirklichen Opfern und nicht Straftätern, die durch die eigene Dummheit Opfer werden.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Sind Sie Straftäter, daß Sie sich so für die "Rechte" von Straftätern einsetzen?

Man kann dem anderen nicht ständig nur Fragen stellen und selbst keine Antwort geben. Das machen nur Kranke und damit ist für mich die Diskussion wieder beendet, weil Sie eine Straftat begangen haben und mich beleidigt haben.

D a s ist typisch für Straftäter und Kranke, wenn sie keine Argumente mehr haben, dann kommen sie mit persönlichen Beleidigungen und behaupten der andere wäre krank.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Im Grunde könnte der Polizist Anzeige gegen seinen Arbeitgeber erstatten, der diesem immer mehr Arbeitsbelastung zumutet, ohne für den notwendigen Ausgleich zu sorgen.

Das wird aber der Polizist auch nicht machen, weil auch der auf den Arbeitssplatz angewiesen ist.

So sind die Fakten.

Zuerst ist der Richter oder die Richterin schuldig, die nach 3. Haftbefehl den Verurteilten nicht sofort einer Haftanstalt zugeführt hat, dann die 2. Richterin usw.

du und ichdu und icham 18.01.09via Lausitzer Rundschau


@barbara
du bist krank. sorry, aber so darf man zum thema tod nicht daherreden. dein palaver in anderen foren zeigt verbitterung und geistige armut. hier hast du dich ganz einfach als fühlender mensch disqualifiziert. berufsbedingt? wendekrank? las dir helfen!

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Niemand wird gezwungen Straftaten zu begehen und wenn doch, kann das zur Anzeige gebracht werden.

Wir leben immer noch in einer Demokratie.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Darauf hätten aber Richter alleine kommen müssen.

Richter sind angeblich die Schlauesten eines Volkes und da kann man nicht nur im eigenen Süppchen rühren, da muß man Fakten zur Kenntnis nehmen und seine Arbeit darauf einstellen.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Warum können verurteilte Straftäter nicht sofort einer Haftanstalt zugeführt werden?

Das ist die Frage.

Richter und Politiker kennen die finanzielle Situation des Landes. Ich sage nur "Leuchttürme".

Man kann Fakten nicht einfach ignorieren. Wenn für die Sicherheit nicht mehr Geld da ist, dann können Richter nicht weiter so tun, als ob alles noch möglich wäre und die Lage zur Eskalation bringen, dann muß wie früher sofort abgeführt werden.

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich habe Respekt vor dem Leid, aber dann sollte man auch die wirklich Schuldigen schuldig sprechen.

Dazu dürften aber Richter nicht so realitätsfremd sein und glauben, daß jeder Verurteilte dann freiwillig seine Haftstrafe antritt. Ich bin auch nicht daran Schuld, daß so viel gespart werden muß, die Schuld liegt bei den "Leuchttürmen" die sich Politiker haben einfallen lassen. Jeder Polizist hat eine Leistungsgrenze. Wie viele Gymnasiasten sind in den letzten 10 Jahren Polizist geworden?

du und ichdu und icham 18.01.09via Lausitzer Rundschau


@barbara und @ beate
seid ihr krank? lynchjustiz von einem frustierten bullen kann doch nicht gerechtfertigt werden! auch die tötung beim ski- unfall eines ministerpräsidenten muss verfolgt werden und nicht verschleiert, wie aktuell. da müssen gerichte doch frei entscheiden dürfen und auch hier recht entscheiden dürfen. aber eine mutter, die ihr kind verloren hat, durch zweifelhaftes tun anderer, darf man nicht angreifen! bitte respekt vor dem leben und dem leid!

Barbara III.Barbara III.am 18.01.09via Lausitzer Rundschau


Der Polizist ist nicht Schuld, das ständige Gelaber ohne wirkliches Handeln ist Schuld.


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