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Sie machen sich das Leben zur Hölle

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Sie machen sich das Leben zur Hölle

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Harburger
am 19.01.09in Politik via mopo.de

Müll auf der Terrasse, zerschnittene Kabel - es floss sogar schon Blut In Harburg lassen die Nachbarn die Fäuste fliegen / Nur ein Fall von vielen

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10 Kommentare

Kommentare zu Sie machen sich das Leben zur Hölle

 

Sie24Sie24am 19.01.09via Hamburger Morgenpost


meiner meinung nach, sind es einfach leute, die nix zu tun haben und den ganzen tag zeit haben um zu überlegen, wie sie es dem nachbarn auswischen. da ich berufstätig bin, bin ich 10 Stunden am Tag abwesend von zu hause, 8 Stunden schlafe ich, so, wenns hoch kommt bin ich 6 stunden zu hause! und dann will man sich ausruhen. sorry, für streitereien, ausspionieren und ähnliches haben NORMALE leute keine zeit

UdoLUdoLam 19.01.09via Hamburger Morgenpost


117.000 'Kriegsschauplätze'? Auf den meisten davon dürfte immerhin Waffenstillstand herrschen. Man geht sich aus dem Weg und gut. Die Extremfälle sind als solche nicht 'typisch Nachbarschaftsstreit'. Sie geschehen allgemein dort, wo sich Menschen in die Quere kommen. Für den Hauptteil der stilleren Zickereien sind meiner Erfahrung nach Ältere (Ü60) verantwortlich, die zwar ständig das Wort 'Rücksicht' im Munde führen, selbst aber keine nehmen und ums Verrecken kein Fehlverhalten zugeben.

Olaf WunderOlaf Wunderam 19.01.09via Hamburger Morgenpost


Natürlich Wilhelmsburg. Sorry!
Olaf Wunder, der Autor

PapiPapiam 19.01.09via Hamburger Morgenpost


Leider einige kennen die Bedeutung des Nachbarschaftwort nicht. Für solche Psychische Kranke bedeutet NACHBAR=FEIND.

Hamburger JungHamburger Jungam 19.01.09via Hamburger Morgenpost


Als echter Hamburger sollte man auch wissen, dass die Elbe in Hamburg-Moorwerder 2 Arme bildet. Die Norder- & die Süderelbe. Wenn man nun glaubt alles was südlich der Norderelbe Harburg wäre, dann gute Nacht Marie....

ECHTER HAMBURGEECHTER HAMBURGEam 19.01.09via Hamburger Morgenpost


Ist und bleibt auf der anderen Seiter der Elbe und das ist auch gut so!Hier wird niemand eingemeindet! Schön war die Zeit, als man euch noch am Nummernschild erkennen konnte!

WiegandWiegandam 19.01.09via Hamburger Morgenpost


mann sollte mal über eine Zwangseinweisung in die Psychatrie in solchen Fällen nachdenken. Wer sich unbedingt streiten willhat ein Problem im Kopf, nicht mit dem Nachbarn.

MenschMenscham 19.01.09via Hamburger Morgenpost


Diese Entwicklung ist m.E. ein Resultat einer falschen Erziehung...

Siehe Dr. Michael Winterhoff ("Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden")...

Man sieht sich als totalter Mittelpunkt der Welt, hat keine Frustrationstoleranz gelernt, verhält sich bei Streitigkeiten wie ein Kleinkind...

Wenn das unsere zukünftigen Erwachsenen sind, dann gute Nacht Deutschland.

Mit DER Mentalität ist KEIN (Sozial)staat zu halten!

Manchmal habe ich den Eindruck in einem Wolkenkuckuksheim zu leben ...

Mensch, 40 Jahre alt, Informatiker, Vater von 3 Kindern

HafenkindHafenkindam 19.01.09via Hamburger Morgenpost


Jaja, Mir fällt auch auf, daß auch der "Internet-Mörder" Harburger ist und kein Hamburger.
Nur wenn positives passiert, wird man eingemeindet.

HarburgerHarburgeram 19.01.09via Hamburger Morgenpost


Liebe Redaktion, es wäre schön wenn wenigstens ein Minimum an Recherche möglich wäre! Der König-Georg-Deich lag noch nie in Harburg sondern schon immer in Wilhelmsburg, welches bekanntlich seit einiger Zeit zum Bereich Hamburg-Mitte und nicht mehr zum Bezirk Harburg zählt. Es sollte doch möglich sein dies in einem Artikel korrekt anzugeben.


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