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Müller: Guter Auftakt fürs Wahljahr - Maas: Hessen ist Spezialfall

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Müller: Guter Auftakt fürs Wahljahr - Maas: Hessen ist Spezialfall

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A. Beck
am 19.01.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Saarbrücken. Saar-Ministerpräsident Peter Müller (CDU) zeigte sich gestern Abend über den Wahlausgang in Hessen hoch zufrieden: "Das ist ein guter Auftakt für das vor uns liegende Superwahljahr", sagte er unserer Zeitung. Der Wahlausgang habe stabile Verhältnisse für Hessen gebracht und signalisiert, dass bürgerliche Mehrheiten notwendig seien

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16 Kommentare

Kommentare zu Müller: Guter Auftakt fürs Wahljahr - Maas: Hessen ist Spezialfall

 

HorstHorstam 23.01.09via Saarbrücker Zeitung


Die Dudeld

zu viel Theozu viel Theoam 22.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ Theophil

Endlich haben sie sich zu Erkennen gegeben, indem sie unseren Lesern sagen dass sie ein LINKER sind, was ich ohne weiteres akzeptiere. Was ich überhaupt nicht akzeptieren kann und werde, ist die Tatsache, dass sie die Wähler verarschen wollen indem sie mit Zahlen jonglieren wie ein Hütchenspieler der seine Mitspieler absichtlich betrügt. Wenn auch sie versuchen absichtlich (oder aus Unwissen) der heutigen Kanzlerin Dinge zu unterstellen, die die Regierung Schröder/Fischer zu verantworten hat, dann sind das Lügen und Missachtung der Wählereinschätzung. Widerlegen sie meine Behauptungen und verlassen sie die allgemeinen linken Sprüche und Vernebelungstaktik. Ich werde sie weiter im Visier halten und ihnen keine Lügen und Betrug durchgehen lassen.

TheophilTheophilam 22.01.09via Saarbrücker Zeitung


Zu zu viel Theo,

ich übertünsche nichts, ICH BIN LINKS:. Wenn sie, angenommen, die Wahrheit sagen, dann bin ich tatsächlich ein Lügenbaron. Ihre abstruse Behauptungen aber lassen es zu, dass sie Märchen erzählen und nun versuchen, nicht fair zu diskutieren sondern zu diffarmieren.

Fred SchneiderFred Schneideram 21.01.09via Saarbrücker Zeitung


Wie kann eine Partei die Steuer erhöhen die überhaupt nicht in der Regierung ist.
So einen Krampf kann man nur jemand aufbinden wollen der mit dem linken Klammersack gepudert wurde. Vor allen Dingen ist für unsere Bevölkerung "interessant" was vor 30 Jahren war.
Weiter Hauptereignisse 1979 unter

LINK

Zu viel TheoZu viel Theoam 21.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ Theophil - lügt zu viel


Du bist eigentlich die beste Reklame gegen DIE LINKE.
Wer deine Kommentare für bahre Münze nimmt, der kann nur so blöd sein wie die 5 % die euch wählen. Das ist das Volk was die Linken brauchen: Dumm und Stark.
Dumm weil sie nicht zu denken brauchen, das macht die Partei, und Stark damit man sie noch für die kommunistischen Schlägertrupps, gegen Polizei und Nazis, gebrauchen kann.

Zu viel TheoZu viel Theoam 21.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ Theohhil - der Lügenbaron

Es ist für zwar bedauerlich, dass ihnen ihr Wunschtraum verwehrt blieb, aber um so erfreulicher dass die Wähler ein klares Urteil gesprochen haben. Die von ihnen so nett umschriebene YPSI-LÜGE wurde vom Wähler doch richtig erkannt, ob es ihnen genehm ist oder nicht. Da sie die Machtgeilheit von Ypsi als normal ansehen rührt daher dass in ihnen scheinbar der gleiche Virus schlummert. Warum versuchen sie immer wieder ihre knallrote Gesinnung zu übertünchen?
Wenn jemand dem Wähler die Nichtwähler als Gegenstimmen von CDU/FDP verkaufen will, der betrachte den Wähler und Leser dummes Stimmvolk, und muss nicht ganz dicht sein. So eine billige verasche unsere Bürger kann nur von LINKS kommen. Als Nachhilfe für Prozentrechnen schlage ich die VH Saarbregge vor. Ihre Neigung zum Lügen erklärt auch die Sympatie zu Ypsilante. - LINKE Taktik pur.

Zu viel TheoZu viel Theoam 21.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ Theohhil - der Lügenbaron

Es ist für zwar bedauerlich, dass ihnen ihr Wunschtraum verwehrt blieb, aber um so erfreulicher dass die Wähler ein klares Urteil gesprochen haben. Die von ihnen so nett umschriebene YPSI-LÜGE wurde vom Wähler doch richtig erkannt, ob es ihnen genehm ist oder nicht. Da sie die Machtgeilheit von Ypsi als normal ansehen rührt daher dass in ihnen scheinbar der gleiche Virus schlummert. Warum versuchen sie immer wieder ihre knallrote Gesinnung zu übertünchen?
Wenn jemand dem Wähler die Nichtwähler als Gegenstimmen von CDU/FDP verkaufen will, der betrachte den Wähler und Leser dummes Stimmvolk, und muss nicht ganz dicht sein. So eine billige verasche unsere Bürger kann nur von LINKS kommen. Als Nachhilfe für Prozentrechnen schlage ich die VH Saarbregge vor. Ihre Neigung zum Lügen erklärt auch die Sympatie zu Ypsilante. - LINKE Taktik pur.

TheophilTheophilam 21.01.09via Saarbrücker Zeitung


Ich kann die Schuldsuche bei Frau Ypsilanti nicht teilen. Was hat sie eigentlich so Schlimmes falsch gemacht ? = Sie hat ihr Wahlversprechen dahin geändert, dass sie abhängig von den Wahlergebnissen 2008, mit der Tolerierung (keine Koalition) durch die Linken, die abgewählte CDU aus dem Haus schmeißen wollte. Ihr danach Machtgeilheit vorzuwerfen ist sehr einseitig argumentiert und wird auch der Tatsache eines Wahlbetruges nicht gerecht. Wie oft hat sie die FDP aufgefordert, sich an einer Regierung zu beteiligen. Für diese Verweigerung wird nun die FDP auch noch durch den hessische Wähler belohnt, das grenzt schon an eine unglaubliche Ignoranz.

TheophilTheophilam 20.01.09via Saarbrücker Zeitung


Zu zu viel Theo,

irgendwie will mich hier einer (uns) verkackeiern. Bei einer Wahlbeteiligung von 61 % sind mal 39% Nichtwähler gegen CDU/ FDP, dazu kommen jetzt die Stimmen für die SPD (23,7%), Grüne (13,9%), Linke (5,4%) und Andere (3,9%). Wenn ich das so zusammenzähle sind das 86 % der Wahlberechtigten, die nicht die Schwarze Kassen der CDU und die Freien Zocker der FDP gewählt haben.
Man muss schon ganz schön bescheuert sein, hier von einem Wahlsieg zu reden.

EschatonEschatonam 20.01.09via Saarbrücker Zeitung


Es ist ein zu erwartendes gewesenes Ergebnis, trotzdem d. Reaktionen auf allen seiten verhalten waren.
Fr Ypsilanti u. Hr Koch haben d. Chance verantwortungsvolles, demokratisch korrektes Verhalten zu zeigen, bedauerlicherweise nicht genutzt.
R. Koch als Ministerpräsidenten ist sowohl für Hessen als auch die BrD zur jetztigen Zeit eine sehr schlechte Besetzung.
Man hätte sich klugerweise für eine gestärkte Grüne & neubesetzte SPD einsetzen sollen.
Das Ergebnis zeigt neben einem ernsthaften Interesse an Ausgewogenheit, politisch sinnvoller Stabilität auch eine temporäre & punktuelle Unmöglichkeit d. BürgerInnen deutlichere Positionen zu schaffen.
Es ist erfreulich & mehr als richtig, daß Linkspartei in einer Hochburg d. Demokratie nicht mehr als 5 % erhalten hat und ich bin beruhigt, dass d. BürgerInnen sich von d. Swingerclub Society Marburg - Saarland nicht infiltrieren lässt. Super.
Da kann der Wunsch nach besserem Klima, Wetter und Pazifismus lauter werden.

Zu viel TheoZu viel Theoam 19.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ Theophil

Dass P. Müller ruhig weiter träumen kann hat schliesslich seine Berechtigung. Bei einem Gesamtergebnis ( in Hessen) von ca. 54 % für die politische Mitte, also die bürgerlichen Parteien, ist ein Ergebnis, dass in Hessen seit langer Zeit nicht mehr erzielt wurde. Dieses Ergebnis zeigt den Trent, dass sich das Linkskartell auf Talfahrt befindet. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt, dass der Wähler nicht auf die Lügen und Polemik der linken Agitatoren rein fällt und resident ist gegen die linke Propaganda in Presse und Funk.
Der Wähler ist also nicht so dumm, wie ihn die Linke braucht und das ist sehr gut so!!!

Link muss weg!Link muss weg!am 19.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ Linksfaschisten

Die Kommentare der Linken zeigen ihre Wut über das "fantastische" Abschneiden der LINKEN in Hessen.
Dass sie bei ihren Tollwutsanfällen ihren eigenen Mist offen legen lässt auch die Dummheit diese Vereins offen erkennen.
Beim Verbraten der 300.000.000 (und wahrscheinlich mehr) der KfW-Staatsbank war kein geringerer als OSKAR LAFONTAINE im Aufsichtrat. Nachdem die Kiste im Dreck war hat OSKAR, wie immer wenn Probleme aufkommen, die Fahne verlassen und sich dünn gemacht.
Auch das sollte jeder Saarländer wissen.
Wer CDU und FDP den Ruin der 8-Järigen Rot/Grün-Regierung anhängen will, zumal noch die FDP schon seit 10 Jahren in keiner Bundesregierung war,
der kann nur Farbenblind sein und inen schweren Gehirnschaden haben.
Solange solche dummen Agitatoren hier unsere Wähler belügen, hat Müller die besten Chancen.

LINKE NPDLINKE NPDam 19.01.09via Saarbrücker Zeitung


Die Etablierten Parteien haben uns in diese Finanzkrise mit reingebracht, weil sie die Finanzheuschrecken nicht besser reglementiert haben.

Egal ob man NPD oder LINKE wählt, die Etablierten brauchen einen saftigen Denkzettel. Die FDP hat in Hessen so viele Stimmen bekommen weil Hessen viele reichte Leute hat siehe Finanzmetropole Frankfurt.

TheophilTheophilam 19.01.09via Saarbrücker Zeitung


Dass Müller sich hoch zufrieden zeigt, läßt mich erkennen, dass er keine Ahnung von dem Willen der Wähler hat und sich sein eigenes Traumschloss baut. Neben der SPD ist Koch der große Verlierer. Wer trotz der SPD-Misere so schlecht abschneidet, kann nicht zufrieden sein.
Träum weiter, Peter Müller.

jeremyDspencerjeremyDspenceram 19.01.09


Gerade die FDP ist die Partei der Polemik, sie redet vonr Steuersenkungen und erhöht diese laufend. In denletzten 30 Jahren alleine 5 Mal. Die CDU und FDP haben dieses Land mit über 1 Billion Euro in den Ruin getrieben.
In Hessen haben 39 % der Wähler sich von dem Modell Deutschland für immer verabschiedet, sie gehen einfach nicht mehr zu diesen Wahlen.
Und es werden mehr.
Die Demokratie in Hessen hat seit dem 18.01.2009 ein Wahrheitsproblem mehr, das heißt Koch. Koch ist mitverantwortlich als Aufsichtsratsmitglied der KfW, dass 300 Millionen Euro in den Ofen gehizt worden sind bei Lehman & Brothers.
und und und..
LINK

A. BeckA. Beckam 19.01.09via Saarbrücker Zeitung


Die Sichtweise von Müller zum Wahlausgang ist schon sehr einfältig. Dümmlich arrogante Aussagen der Führungskräfte der großen Parteien (z. B. Pofalla), die im Ausgang der Hessenwahl nur Positives erkennen, gehören wohl zur Volksverdummungstatik dieser Herren.Die geringe Wahlbeteiligung und die Flucht der Wähler zu den kleinen Parteien zeigen deutlich, dass die Bürger die großen Parteien wegen ihrer unsozialen und bürgerfernen Politik abstrafen wollen. Angestellte Vergleiche Hessen- und Saarlandwahl sind unrealistisch. Im Saarland herrscht eine andere Situation. Der ausgelutschte Müller, der nur einen geringen Teil seiner vollmundig angekündigten Wahlziele erreicht hat, kann froh sein, wenn er 30% + X erreicht. Den Milchbubi und Leisetreter Maas werden die Stimmen auch wegrutschen. Man kann sich also ausrechnen, wer im Saarland der große Gewinner sein wird.


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