"Hoffmann geht ein zu großes Risiko"
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Kommentare zu "Hoffmann geht ein zu großes Risiko"
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"Krisen gibts es immer wieder".
Der hat ja wohl mal ueberhaupt keinen Plan. Bei dem, was uns jetzt bevorsteht, will ich keinen Hunkejojo im Vorstand sehen.
Hallo Leute wir brauchen einen kritischen Aufsichtsrat mit Sachverstand ,aber keinen Hunke oder Liebnau. Der eingeschlagene Kurs muß forgeführt werden. Sicherlich hätte man vor Saisonbeginn nicht die gesamten 30 Mille ausgeben müssen. Sicherlich muß man Eintrittspreise überdenken. Aber wo war der HSV vor Hoffmann und Didi. Am Arsch der Welt! Heute spricht jeder über uns, auch ohne Titel. Das der FCB nach wie vor die Nr. 1 ist, dass ist sollte vorerst klar sein. Aber wär kommt danach. Kein Werder oder S04. Nein wir und das wird sich auszahlen. Wir diskutieren hier über Leute die neulich nie zu uns gekommen wären. Also entscheidet am Sonntag mit Sachverstand und kritschen Tönen. HSV Forever
seit 25 J. HSVer hat mit seinem Kommentar den Nagel auf den Kopf
getroffen !!
Wenn ich nicht die Zeit von H. Hunke als Präsident schon erlebt würde ich das Gerede glauben.
Wo war denn das Geld als er Präsident war?
Der Geier kreiste Tag und Nacht überm HSV, das müssen die Jungen Fans wissen.
Seit 1981 bin ich Mitgelid beim HSV und zwar beim HSV und nicht bei einer angesoffenen proletigen und völlig nutzlosen Fanvereinigung, die schlicht versucht Ihre Macht auszubauen und unsinnige mittelalterliche Forderungen zu stellen. Allein die Frage, was Herr Hoffmann vorzuweisen hätte, beweist komplette Ignoranz. Herr Hunke und die Supporters hingegen haben nun aber wirklich gar nichts vorzuweisen, ganz im Gegenteil Herr Hunke hat dem HSV nachhaltig geschadet, daran wird sich jeder errinnern, der alt genug ist. Er passt zum neuen HSV ungefähr so gut wie ein Kiezlude zum Schauspielhaus.
hunke hat in den letzten jahren immer wieder mit unsachlichen beiträgen für unruhe in der medienlandschaft bzw. dem verein gesorgt.
schön das wir uns alle einig sind:
hunke muß weg !!!
Ich denke, wenn der Selbstdarsteller Hunke seinen Platz im AR räumen muss, wird die Arbeit im Aufsichtsrat einfacher, weil die Auseinandersetzung mit dem Tagesgeschehen vermutlich sachlicher und konstruktiver vonstatten gehen wird. Herr Hunke würde nie selbst zum Todesstoß auf den Vorstand ansetzen. Er macht sich doch nicht die Finger schmutzig. Dafür bringt er lieber den einen oder anderen Lakeien in Stellung. Er als Machtmensch weiß schon, wen er manipulieren kann und wen nicht..
In diesem Sinne: am Sonntag Sachverstand statt Arrogant wählen!
Hoffmann+Didi sollen weiter ihren guten Job machen können.
Ich hoffe man tut uns endlich den Gefallen den Herrn Hunke nicht mehr zu wählen. Ich werde es auf jeden Fall nicht tun. Erst davon sprechen, dass man Geld sparen soll um weiter unten zu implizieren, dass man damit Olic hätte halten können. Bla bla bla. Immer so wie passt. Ohne die Investitionen in die Neuen Petric, Silva, Janssen usw. hätte ein Olic nicht mal überlegt in HH zu bleiben. Genauso wie sein Märchen ein ehrenamtlicher Präsident würde die Kommunikation verbessern? Wir malen uns einfach mal zusätzlich einen Posten zum Vorstand und AR dazu und alles läuft? Und bei seinem Beispiel Bremen hält der Born sich auch zu 99,9% aus allem heraus und lässt die Jungs seine Arbeit machen!
Die Stimmung vor der Wahl ist so aufgeheizt, dass Selbstdarsteller dies nutzen werden, sich in Position zu bringen, dabei ist Sachlichkeit angebracht. Ich kann wirklich nur hoffen, dass sich alle Wähler dessen und ihrer Verantwortung für den Verein bewusst sind. Bei der Wahl geht es um die Fortsetzung des bisherigen Kurses, um Kontinuität und Verlässlichkeit. Der Kurs muss so und mit den gleichen Leuten (Hoffmann/Beiersdorfer) fortgeführt werden. Der Verein braucht deshalb Aufsichtsräte, die den Vorstand kritisch aber konstruktiv beaufsichtigen. Selbstdarsteller sind Nullnummern.
Nur soviel: Ich hoffe das nach der Wahl endlich Ruhe ist, und wir von Hunke und seinen Freunden verschont bleiben.Soll er sich doch einen eigenen Fussball Club kaufen:).
Jan hat absolut recht, Hunke ist durch seine Querulantereien absolut kontraproduktiv für den Verein.
Wahrscheinlich ist er nie darüber hinweggekommen, daß er als Präsident nicht wiederggeählt wurde und er in seiner Amtszeit nichts gescheites bewirken konnte.
Hoffmann und Beiersdorfer haben großartiges geleistet und den Verein durch professionelle Führung vorangebracht.
Der Verein ist wirtschaftlich so gut wie nie und auch sportlich sowohl mit der Mannschaft als auch durch eine sehr gute Infrastruktur, Scouting etc. absolut top aufgestellt.
Jeder der dies in Frage stellt, sollte schauen was vorher war.
Davon ab: die Konkurrenz in der Liga ist groß und stark, da sollte man bescheiden blei
Hunke ist seit Jahren nur am Stänkern. Seine "großen Verdienste" minimieren sich auf den Verkauf von Thomas Doll, durch die der Verein dadurch entschuldet wurde. Er war es auch der die AG einführen wollte.
Der Mann ist ein schlimmer Profilneurotiker, der jede Gelegenheit nutzt, um im Rampenlicht zu stehen.
KONSTRUKTIV ist das selten.
Man kann nur hoffen, dass ihn die Vereinsmitglieder diesmal nicht wieder wählen.
Hoffmann und Beiersdorfer leisten seit Jahren unbezahlbare Dienste für den Verein.
Diese Quertreiberei nutzt nur einem: Hunke!
Seit 5 bis 6 Jahren macht der HSV wieder so richtig Spaß, kein rumeiern im Niemandsland der Tabelle und trotzdem wird nur gemeckert und kritisiert. Was hätten die vermeintlichen "Experten" bloß vor 6 Jahren gesagt ? Ach klar, damals zu schlechten Zeiten waren Sie wahrscheinlich keine Fans, wäre ja peinlich gewesen, oder ?
Wenn ich das hier so von manchen Leuten lese,kann ich eigentlich nur hoffen, das die Fans bald gar nichts mehr zu sagen haben.Sind ja leider wohl ein paar hirnlose Alkoholiker dabei die noch das beste schlecht reden was dem HSV in den letzten Jahren passiert ist.
Hier sind ja auch leider ein paar blinde unterwegs.So gut wie die letzten Jahre stand der HSV ewigkeiten nicht mehr da.Ich errinnere mich noch an die miese zeit als wir einen Andreas Fischer oder einen alten Frank Ordenewitz in der Mannschaft hatten und ich mal in der Kurve stand und es waren 14000!!Zuschauer im stadion zu einem Bundesligaspiel.Das war zwischen 94 und 96 und ich möchte bitte soetwas nie wieder erleben.Da hat sich doch jeder über den HSV lustig gemacht und wir sind im Mittelfeld rumgedümpelt.Heute fährt keine Mannschaft gerne mehr nach Hamburg und ich sehe überall Kids mit HSV Trickots.Die Leute sind wieder stolz auf den HSV.Also bitte genauso weiter mit Hoffmann.vielen dank
Herr Hunke ist finanziell unabhängig und hat in seinem Leben schon vieles auf die Beine gestellt. Er kann es sich leisten anzuecken. VIVA HUNKE, VIVA HSV!
Herr Hunke sollte mal seine eigene Matchgeilheit hinterfragen.
Her Hunke ist der in den letzten Jahren immer wieder Unruhe in den Verein gebracht, durch in den großen Tageszeitungen lancierten Meldungen, nur weil ihm etwas an der Vereinsspitze nicht passte.
Dieser Mann ist absolut kontraproduktiv für den HSV.
hab schon als kind die raute intus gehabt,seit über 30 jahren beitrags zahler,habe hunke als präsident erlebt,bitte nicht schon wieder.ich mag hoffmann auch nicht besonders,aber wo ist die alternative
Es geht hier doch nur um Macht. Herr Hunke gerne wieder mehr Einfluss haben und nutzt die Supporters für seine Zwecke. Und welche Erfolge Herr Hoffmann vorzuweisen hat. Merkt Ihr noch was. Das Stadion ist immer fast voll. Es ist jedes mal ein Erlebnis ins Stadtion zu gehen. Ohne "Kommerz" kommt nicht mal Pauli klar. Wacht endlich mal auf. Wir leben im Jahre 2009.
Gratulation an die HSV-Fans, die gegen Herrn Hoffmann wettern. Ihr macht euch echt verdient um den Verein...
Auf der einen Seite den Kommerz verteufeln, aber auf der anderen Seite Erfolge fordern, die heutzutage nur mit Geld zu erzielen sind, das spricht für logisches und klares Denken.
Ich finde, 5 Jahre ununterbrochene Teilnahme am Europacup prima. Ich finde es auch prima, daß die Mannschaft fast jedes Jahr in der Spitzengruppe mitmischt. Ich finde es schade, daß es noch nicht zu einem Titel gereicht hat, aber ehrlich gesagt sind wir deutlich näher dran als bei seinen Vorgängern.
Pro Hoffmann, pro Ausgliederung. Wer gegen den Kommerz ist, kann ja in der Kreisklasse anfeuern.