«Zweistromland» in Schutt und Asche
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10 KommentareKommentare zu «Zweistromland» in Schutt und Asche
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Seit Wochen machen sich in den Foren hier doch nur Dilletanten breit und diskutieren über alles, wovon sie Null Plan haben...
Woher wollen Sie wissen, dass überhaupt umgehend ein Fotograf vom Brand wusste? Feuerwehr und Polizei haben eigentlich andere Sorgen als die sofortige Information der Presse. Und dass Feuerwehrleute wegen eines Brandes, der nur Sachschaden verursacht, ihr Leben riskieren, das wage ich doch zu bezweifeln. So blöde sind die nicht.
Hier reden Leute von Abläufen fotografischer art von denen sie Null ahnung zu haben scheinen..lassen sie es
doch einfach, oder machen sie sich mal schlau..
Der Brand und die Löscharbeiten bilden den Hauptteil des Artikels, also erwarte ich auch entsprechende Fotos. Das dabei Sachschäden entstehen, weiß man, das sind materielle Werte, die können ersetzt werden. Aber das Menschen nachts ihr Leben riskieren, um einen Brand zu löschen, hätte man damit honorieren können, daß man ihre Arbeit auch fotografisch dokumentiert. Im Gegensatz zu dem Journalisten waren die Feuerwehrleute vor Ort um ihre Arbeit zu machen.
Geht dir dabei einer ab oder was?
Statt 34 Fotos von dem ausgebrannten Gebäude zu zeigen, hätte man besser ein paar spektakuläre Bilder vom Einsatz der Feuerwehr im Kampf gegen die Flammen machen sollen.
Also, ich weiß nicht, wie man so leichtfertig einen Verdacht (gegen wen denn?)äußern kann. Mir tut`s Leid, war gern und oft dort zu Gast.
Mein erster Gedanke beim Lesen des Artikels: Da hat aber jemand ganz schön nachgeholfen....
Also zufälle gibt es schon sehr merkwürdige
Also zufälle gibt es schon sehr merkwürdige