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Neue Raucher-Regel: "Das ist im Sinne des Leben und Leben lassen"

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Neue Raucher-Regel: "Das ist im Sinne des Leben und Leben lassen"

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Eingestellt von
Hui-Buh
am 20.01.09in Politik via abendzeitung.de

Die Raucher kehren zurück, es darf wieder munter gequalmt werden. Jetzt jubeln die Wirte des Oktoberfests. Und auch die Chefs der kleinen Kneipen freuen sich. Sie sind die großen Gewinner.

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52 Kommentare

Kommentare zu Neue Raucher-Regel: "Das ist im Sinne des Leben und Leben lassen"

 

hein-tirolhein-tirolam 22.01.09via Abendzeitung


In "Welt-online" war die Rede vom Kniefall vor der Wirtelobby. Ich kann keinen Kniefall erkennen, höchstens einen Umkehrschwung zur Realität. Niemand ist gezwungen ein Raucherlokal aufzusuchen und niemand ist gezwungen, sein Nichraucherlokal wieder zu einem Raucherlokal zu machen.

sprachlossprachlosam 22.01.09via Abendzeitung


Gehts eigentlich einigen noch ganz gut - gehts hier um Nichtraucher-Schutz oder
um Gestank-Schutz??? Vielleicht, bzw. aus Erfahrung sicher, haben u.a. auch militante Nichtraucher Fußschweiß und Mundgeruch, bzw. das falsche Parfüm, oder kommen gerade aus einer Nichtraucher-Pommesbude (riecht gar köstlich) - da können nicht mal die Raucher aus und schon gar nicht die Nichtraucher, mit ihrem doch ach so empfindlichen Näschen und noch viel empfindlicherem Seelchen.
Geht Ihr Nichtraucher doch - aus gesundheitlichen Gründen - jeden Tag schön regelmäßig an z.B. der gesunden Münchner Luft spazieren - vielleicht werden dann (per Gesetz?) Gasmasken verordnet, weil das bewiesener Maßen ganz sicher gesundheitsschädlich ist?! Mal von den Lebensmitteln, die WIR ALLE zu uns nehmen, mal abgesehen... Wo bleibt da der Gesundheitsschutz???
Man kann sich auch kleinkariert verrückt und krank denken.

MarioMarioam 22.01.09via Abendzeitung


Doch, ich hatte schon immer ein Problem mit dem Rauch. Hauptsächlich wegen des widerlichen Gestanks, der sich überall festsetzt. Selbst kann man ja nachher duschen, aber man kann kaum jedes Mal eine Hose oder Jacke waschen - und musste eben damit leben, das die Klamotten erstmal stinken.

SchlaubiSchlaubiam 21.01.09via Abendzeitung


so is es Recht - die Wirte sollen selbst entscheiden. Und die Gäste eben dann auch. In besonders gute/angesagte Lokale werden Raucher UND Nichtraucher gehen - egal was da gerade erlaubt oder verboten ist. Und beim "Durchschnitts-Italiener" geht man eben vorbei zum nächsten, wenn Rauch oder Nicht-Rauch nicht passt.

Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass "Nichtraucher-Wirte" nach Änderugn des Rauchverbots sehr schnell wieder umsteigen werden, denn die Raucher, die bisher auch in deren Lokal waren, werden zum Teil dorthin abwandern, wo man rauchen kann. Ob die Nichtraucher (die ja froh sind, dass dort weiterhin nicht geraucht werden darf) dann diese Lücken aufüllen? Ich weis ned.... Und wenn doch, dann ist´s auch recht. Ich muss ned ins Nichtraucher-Turmstüberl oder in die Nichtraucher-Schwemme im Hofbräuhaus...

BertlBertlam 21.01.09via Abendzeitung


Noch nie wurde es plausibel bewiesen, daß Rauchen schädlich wäre.???
Bei dir ist wohl die Erde auch noch eine Scheibe?

BErtlBErtlam 21.01.09via Abendzeitung


Wie war es denn noch vor ein paar Jahren? Überall wurde geraucht und keiner hatte ein Problem damit.: Damals wusste man ja noch nicht, dass man damit anderer Leute Gesundheit ruiniert. Jetzt weis man es und es ist den Rauchern trotzdem wurst. Hier liegt doch das Problem!

RobinRobinam 21.01.09via Abendzeitung


" Wir Nichtraucher sind nicht diejenigen die die Gesundheit anderer mit einer völligen Gleichgültigkeit und Selbstverständlichkeit ruinieren. "

Nein?
Sie bewältigen den Weg zur Gaststätte ausschliesslich zu Fuß oder mit dem Fahrrad? keinerlei Abgase, keine unnötige Verkehrsgefährdung?
Keine Flugreisen in den Urlaub?
Keine Erdbeeren im Winter, die per Luftfracht kommen und für die mehr kerosin verbrannt wird, als sie wiegen?
Sie gehen auch brav um 20 Uhr nach Haus, weil Nachtarbeit extrem gesundheitsschädlich ist und auch Bedienungen und Köche ein Familienleben haben?

Ziehen Sie sich erst mal den Balken aus dem eigenen Auge, bevor Sie bei anderen den Splitter suchen!

Mal ganz davon abgesehen, dass es natürlich völlig absurd ist, zu glauben, ein Raucher am nebentisch würde 'die Gesundheit ruinieren':
Das müsste ja vor allem den Bedieungen anzumerken sein, nicht wahr?
Aber wissen Sie was?
Die Berufsgenossenschaft hat deshalb ihre Krankenakten ausgewertet. Alle. Hunderttausende.
Resultat:
Bedienungen geht es gesundheitlich nicht schlecht, ganz im Gegenteil - die sind durchschnittlich weitaus GESÜNDER als der Durchschnitt, auch und gerade beim Lungenkrebs!

Sven023Sven023am 21.01.09


@ hui buh (den superschlauen, der via abendzeitung schreibt)

als ob es politikern beim rauchverbot um die gesundheit der bürger gegangen wäre .... NIE UND NIMMER !!!!

erst gehirn einschalten und dann tippen, nicht wahr !

die frage an DICH lautet also : worum ging es der politik, als sie das rauchverbot beschlossen hatte ??

bitte schön !! also, die gesundheit der bürger war's nicht, soviel ist schon mal klar !!!

Sven023Sven023am 21.01.09


das ist echt oberpeinlich

BabyschneckeBabyschneckeam 21.01.09via Abendzeitung


Re-antwort für Schneckensuppe,

das ist genau das Beste Beispiel für Blödheit! Sofort auf OppOsition und Angriff! Respekt hat aber auch damit zu tun, andere unversehrt zu lassen! Schneckensuppe hast wohl noch nicht genügend Elend gesehen?! Kommt mir vor als glaubst Du Dich nur mit einer Kippe im Mundwinkel cool!

SchneckensuppeSchneckensuppeam 21.01.09via Abendzeitung


Sie sollten sich nicht echauffieren,
weil Sie sonst hyperventillieren.
(Zuviel Sauerstoff ist auch nicht das Wahre!)

PS: Respekt und Toleranz werden grundsätzlich nur auf Gegenseitigkeit gewährt.

Hui-BähHui-Bäham 21.01.09via Abendzeitung


...und wenn es auch mit den Versicherungen nicht klappt,
dann kann man immer noch Pro Rauchfrei beitreten.
Dort erfährt man dann, daß es alleine schon reicht,
Nichtraucher zu sein, um sich für etwas BESSERES halten zu dürfen.
Wirte und Versicherungsvertreter erfüllen dagegen immerhin noch eine nützliche Aufgabe.

BabyschneckeBabyschneckeam 21.01.09via Abendzeitung


da sieht man mal wieder, was die Sucht aus einem Menschen macht! Intolerant ,Egoistisch und Respektlos! Menschen die ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste leben, haben für mich sowieso nicht wahnsinnig viel Intelligenz abgekommen! Bleibt doch alle daheim, die die ihr rauchen wollt!-Qualmt Euch doch zu, bis ihr keine Luft mehr bekommt! Luft bedeutet Leben! - Und da heißt es leben und leben lassen?
Was für ein Schwachsinn?!

marlbolamarlbolaam 21.01.09via Abendzeitung


Noch nie wurde es plausibel bewiesen, daß Rauchen schädlich wäre. Vor allem, daß es Krebs verursachen würde,da die Ursache des Krebses nach wie vor absolut unklar ist.Aber immer mehr Studien besagen-gerade infolge dieses Gesetzes-das Rauchen sicherlich nicht so schädlich ist, als es vorher behauptet wurde.Passivrauchen noch weniger.Ich bin nicht mehr ausgegangen, seitdem das eingeführt wurde, weil ich nicht vor der Tür warten werde, wie ein Hund.Für was sollte diese Maßnahme gut sein?Divide et impera!Das Volk wurde erfolgreich geteilt,wir hassen uns mittlerweile.Man kann es auch nicht mehr rückgängig machen.Das lenkt wirksam von anderen, reelen Prolemen ab.Ein Sturm im Nachttopf ist ja wirklich ein wahres Problem.

NebelwerferNebelwerferam 21.01.09via Abendzeitung


Hui. Da sind sich jetzt schon ganze DREI einig. Um so eine Mehrheit für ein „ausnahmsloses Rauchverbot“ zusammenzubringen, erfordert das schon mega-multiple Persönlichkeiten.
Übrigens: Gemütlichkeit? Raucher, die mit Ihnen und Ihresgleichen auszugehen den Unverstand haben, müssen diesen Begriff irgendwo im Bereich des Sado-Masochismus ansiedeln. „Rauchfreie“ Gastronomie ist schlicht und ergreifend überflüssig. Kein Raucher, der auch nur ein bißchen Selbstachtung hat, wird aus derartigen Etablissements jemals zum Rauchen hinausgehen – dazu müßte er nämlich zuerst einmal HINEINgegangen sein.

John SinclairJohn Sinclairam 21.01.09via Abendzeitung


Was regt sich ein Schloßgespenst eigentlich über die angeblichen Gefahren des „Passivrauchens“ auf?
Selbst wenn dieses – wider Erwarten – tatsächlich Lebende
schädigen sollte, so kann das für eine gestandene Spukgestalt doch kein Problem sein. Ab in die Untoten-Selbsthilfegruppe!

Peter VenkmanPeter Venkmanam 20.01.09via Abendzeitung


Ein Gespenst geht um in Europa. Nein: Nicht das Gespenst des Kommunismus. Das hat sich mittlerweile auf einer sonnigen Karibikinsel mit Rum und Zigarren zur Ruhe gesetzt. Das Gespenst, das gemeint ist, ist das Gespenst des dadaistischen Zelotismus, welches insbesondere unter dem Namen Hui-Buh, aber auch unter zahlreichen anderen „Küstlernamen“ im WWW herumgeistert, und dabei
gespenstischen Blödsinn absondert.

PaulPaulam 20.01.09via Abendzeitung


Warum muß den der Staat alles regeln??
Leben uns leben lassen.
Der Wirt sollte entscheiden können ob er ein Nichtraucher oder ein Raucherlokal haben möchte. Ein Schild an Tür würde genügen, auf dem sollte nur stehen Raucher oder Nichtraucherlokal. So kann jeder Gast selbst entscheiden ob er dort reingehen will oder nicht.
Übrigens ich selbst bin seit 30 Jahren Nichraucher

SiggiSiggiam 20.01.09via Abendzeitung


Anton S. …… genau die gleiche Erfahrung habe ich als Nichtraucher auch als Erlebnis.
Ich rauche nicht und das ist gut so …. mein Nebenmann raucht und das ist auch gut so.
Wo liegt denn da das Problem ?

Anton S.Anton S.am 20.01.09via Abendzeitung


Meine Stammkneipe hat eine Zweiraumregelung, für Raucher und Nichtraucher.
Ich bin Nichtraucher und halte mich ausschliesslich im Raucherraum auf, da unter diesen Personen eine ganz andere gesellige Unterhaltung zustande kommt.
Im Nichtraucherraum sitzen einige Nichtraucher zusammen und schimpfen über die Raucher nebenan, ähnlich wie es hier auf dieser Kommentarseite zugeht.
Bei den Nichtrauchern in deren Raum kommt keine Geselligkeit zustande, es herrscht eine Unzufriedenheit mit Gott und der Welt.
Jetzt haben beide gegensätzliche Gruppen jeweils ihren Raum zur Verfügung und es besteht immer noch eine Unzufriedenheit bei den Nichtrauchern in deren Raum.
Da stimmt doch was nicht !
In dem Fall mit den Nichtrauchern in deren Raum.
Dies sind meine Feststellungen in der Realität, von einem Nichtraucher der in seinem ganzen Leben noch keine einzige Zigarette geraucht hat.


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