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Studie warnt vor Einfluss von Rechtsradikalen auf die Politik

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Studie warnt vor Einfluss von Rechtsradikalen auf die Politik

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Hoffnung
am 20.01.09in Unterhaltung via az-web.de

Köln. Eine Studie der Kölner Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus warnt vor einem zunehmenden Einfluss rechtsradikaler Ideen auf die Politik.

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10 Kommentare

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Kommentare zu Studie warnt vor Einfluss von Rechtsradikalen auf die Politik

 

talkingkrauttalkingkrautam 20.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Mit der Kennzeichnung rechtsradikal sollte man vorsichtig umgehen. Die Pro-Bewegung als rechtsradikal zu bezeichnen oder auch nur in die Nähe des Rechtsradikalismus zu bringen, und das dann noch als eine wissenschaftliche Studie zu bezeichnen, spottet jeder Beschreibung.

Mannichl muss sich jetzt einer Begutachtung seiner Stichwunde unterziehen, das könnte für den Innenminister Probleme bringen, dann wenn ihm dadurch nachgewiesen wird, dass er die Öffentlichkeit falsch informiert hat. Meine Vermutung ist, dass sich der Ermittlungsrichter dafür rächen will, dass man ihm einen Haftbefehl aufgrund einer vorgetäuschten Straftat abnötigte und zudem ihm noch ein Tatzeitpunkt angegeben wurde, nämlich 13.35, der nachher auf 17.30 korrigiert wurde.

SommerSommeram 20.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Man kann und will solche manipulativen Pauschalurteile einfach nicht mehr lesen und hören: äussert jemand berechtigte Kritk an der nun wirklich gescheiterten Einwanderungspolitik und dem daraus resultierenden sozialen und politischen Sprengstoff, wird er automatisch als rechsradikal und Schlimmeres diffamiert.

Die "DDR" hat es 1989 gezeigt: Wahrheiten lassen sich nicht auf Dauer unterdrücken, schon gar nicht in einer (noch?) freien Gesellschaft.

LukasLukasam 20.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie schauts eigentlich aus im Fall Mannichl? Wurde der rechtsextristische Täter endlich ermittelt?

Mir schaudert bei den Gedanken, dass irgendwo in Deutschland Rechtsradikale einen Mitbürger mit seinem eigenen Lebkuchenmesser angreifen können und wochenlang frei herumlaufen können als sei nichts geschehen!

Man sollte sich einen Ruck gfeben und endlich richtige Profis in die Ermittlungen einbinden.

Diese mutigen und engagierten Verfasser der wissenschaftlichen Studie mit dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus scheinen mir dafür bestens motiviert, qualifiziert und ausreichend mit den nötigen finanziellen Mitteln ausgestattet zu sein.

MildotMildotam 20.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Schön zu sehen, daß sich die Leute nicht mehr so schnell mit der Nazi-Keule in die Ecke knüppeln
lassen :-)

Und das sieht man erfreulicherweise an vielen Stellen im Netz.

Dranbleiben!

ThomasThomasam 20.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Dies hatte man bestimmt den "verfolgten unschuldigen" auf den Weg nach Dachau auch gesagt.

KopfschüttelKopfschüttelam 20.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wisch dir mal den Schaum vom Mund... du verfolgte Unschuld.

ThomasThomasam 20.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Welche Rechtsradikalen?
Ich hatte vergeblich versucht, mir über die "Rechtsradikalen" in Köln, selbst ein Bild zu machen.
Was ich da aber erleben musste, spottet jeder Beschreibung. Horden von Hasserfüllten Menschen die auf der Lauer standen um einen vermeindlichen Nazi in die "Fresse" zu hauen.
Nein und nochmals nein, was heute als Rechsradikal
bezeichnet wird ist eine diffamierung die seinesgleichen sucht.
Der Bürger wird endmündigt und die Meinung vorgegeben, dadurch findet eine pauschalverurteilung statt. Besonders beliebt gerade in Köln von der CDU die zusammen mit der Linke Ihren gegnern jede Menschenrechte beraubt.
Es erinnert an die Zeit der NSDAP und deren vorgehen mit ihren Politischen Gegnern.
Einfach nur das Letzte!!!
Es sollte sich erst mal mit den inhalten auseinandergesetzt werden.
Wir sind ja alles mündige Bürger und können dank Internet unsere eigene Meinung bilden und müssen nicht dumm wie Schlachtvieh unserer Meinungsmachern hinterherdackeln.

harbiharbiam 20.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Dass Rechte oder Rechtsradikale an Einfluss und Zuspruch gewinnen, lässt sich nur schlecht mit Evolution oder Vererbungslehre erklären.
Vielleicht sollte man nicht immer nur lauthals "Verbieten!" brüllen, sondern mal nach den Gründen suchen.
Könnte aber extrem unangenehm werden.

AthenaAthenaam 20.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Weder sind die Pro-Bewegungen - und erst Recht nicht ihre Mitglieder - pauschal "rechtsradikal", noch ist an dem Geschreibsel der "Kölner Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus" irgend etwas wirklich wissenschaftlich.

Die auf Bestreben linker Politiker durchgesetzte Beobachtung einiger Pro-Bewegungen durch den Verfassungsschutz ist kein geregeltes Verfahren und hat, obwohl immer wieder zur Verunglimpfung Andersdenkender missbraucht, keinerlei Aussagekraft. Bereits der besorgte Anruf eines Prominenten an geeigneter Stelle kann eine derartige Beobachtung auslösen. Es würde mich nicht wundern, wenn auch unter den Organisationen, mit denen die "Kölner Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus" verkehrt, solche sind, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Nein, ein paar linken Sozial-"Wissenschaftlern" und Journalisten einen Fragebogen vorzulegen und anschließend auszuwerten hat vielleicht das wissenschaftliche Niveau einer Verkehrszählung und prüft allenfalls die Geisteshaltung der Interviewten, kaum die des Untersuchungsobjekts. Nein, hier geht es um Gesinnungen, nicht um Wahrheiten.

Im Übrigen erscheinen mir Aussagen, die den vielen sozial engagierten Menschen in den Pro-Bewegungen in einer erschreckenden Pauschalität Rechtsradikalismus vorwerfen, nichts anderes zu sein, als purer Rassismus.

HoffnungHoffnungam 20.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Vorurteile sind pauschal und oft nicht wahr. Aber liegen nicht tatsächlich reale Probleme vor? Wenn viele "Migranten" nicht auf dem Boden unseres Grundgesetzes und unserer Demokratie stehen? Kriminalitätsstatisktiken sollten zur Analyse und zu gezielten Maßnahmen führen, aber wie soll das gehen, wenn nicht sein kann, was nicht sein darf. Die Probleme müssen offen angesprochen werden dürfen, ohne Diffamierungen Richtung Rechtsextremismus.


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