Nürburgring: Minister unter Druck
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Kommentare zu Nürburgring: Minister unter Druck
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Liebe Kritiker, Sie müssen endlich begreifen, das einige Politiker mit Steuergeldern nicht umgehen können. Für Ihren Sch.... haften die noch nicht einmal. Die einzige Möglichkeit: ABWÄHLEN.
Jede Firma die so plant und kalkuliert wäre längst Pleite.
Was dort abläuft ist doch schon lange bekannt - schon vor dem ersten Spatenstich !!
Den ganzen Ablauf dieser Geldverschwendung konnte man schon immer auf www.motor-kritik.de und im Forum von www.20832.de nachlesen. Dort wurden schon Aussagen getroffen (auch im Rahmen des Baus des FIA-Zauns) die jetzt alle eintreffen.
Als normaldenkender Bürger war diese auch nicht schwer.
Kafitz, Deubel und seine Bande gehören abgesetzt uns das schon seit langer Zeit !! Seit Jahren treibt die N-GmbH schon ihr Unwesen versteckt hinter Unmengen an neu gegründeten GmbH´s (Bsp.Bikeworld). Der Rechnungshof moniert dieses auch schon seit Jahren und keinen interessiert es.
Diese Anzahl an versprochenen Arbeitsplätzen ist auch nur ein Traum, wer das abnimmt steht nicht richtig im Leben. Die meisten dieser Arbeitsplätze, falls sie entstehen sollten, werden auch nicht mit Leuten aus der Region besetzt, weil dann hätte man auch nicht so ein großes Bettenhaus in Adenau bauen müssen !!
Das was hier im Moment abläuft ist nur der Anfang vom Untergang des Mythos Nordschleife. Bezahlen darf am Ende wieder nur der kleine Steuerzahler - aber die Eifelmafia kommt ungeschoren davon !!
Wetten !!
der ganze nürburgring ist für die eifelregion mittlerweile für nichts mehr nutze. früher sorgte der nürburgring noch dafür, das das umland finanziell noch etwas verdiente. mittlerweile ist der ring zu einer arena geworden. die leute werden mit rahmenveranstaltungen dort gehalten und brauchen nicht mehr in die umliegenden orte. selbst die hotels und pensionen werden jetzt durch das neue eifeldorf und den hotelneubau drastisch beschnitten. von dem eifelörtchen adenau ganz zu schweigen. Steuermittel werden dafür genutzt Steuerzahler zu schädigen. irrsinnig ist auch das copyright der nürburgring gmbh bezüglich des namens und der nürburging silhouette. wie ich erfahren habe, wird es umliegenden geschäften, bei androhung einer abmahnung, verboten das wort nürburging oder die silhouette der nordschleife zu verwenden. das recht der nutzung an namen und silhouette wird ausschließlich einer großen marketingfabrik !! weit ausserhalb des einzugsgebietes des nürburgrings gestattet. stärkung der region.... dass ich nicht lache.... der region bleibt der gestank, die überfüllten straßen, die gefährdung im straßenverkehr und das ausbleiben wichtiger Besucher der Eifel, die wandern und sich erholen möchten...... die arena nürburgring schanzt sich selbst alles zu. selbst der bürgermeister von adenau , kann man im wochenspiegel nachlesen, sagt, dass wohl kleinere betriebe durch den neubau des nürburgrings auf der strecke bleiben werden. danke, danke.... die herren der politik werden wohl durch als vips geführt, werden freikarten bekommen und ehrenplätze bei veranstaltungen. anstatt sich gedanken über die gesunde, der regionalen wirtschaft, dienliche innovationen zu machen, verfallen sie dem moloch geld. geld stinkt nicht..... hier aber doch. wahnsinn, hier fließen steuergelder um die arbeitsplätze in der region zu stützen, und was passiert? unterbezahlte polen arbeiten hier und bringen das geld nach polen. eine schande für alle politiker.. lügen lügen, lügen.......das können sie
Einmalig was hier passiert. Wir Steuerzahler werden das wieder richten müssen, was unfähige politiker hier angerichtet haben.
Ist Zeit für einen Regierungs-
wechsel in Mainz, die wissen
anscheinend nicht mehr was sie
machen die Regierung Beck..
250.000.000 und mehr......
100 % ig
Nürburgring
Wer stoppt diesen verrückten Finanzminster.
Der Deubel ist ein Verschwender der von Beck aus der Regierung rausgeworfen werden sollte.
Aber der ROTE FILZ wird den Deubel schon decken.
Haben wir nicht einen Juristen hier, der gegen Deubel ANZEIGE wegen UNTREUE oder so erhebt.
Es wird Zeit, der diese Person die ROTE Karte bekommt.
Bis zur nächsten Landtagswahl ist ja schon wieder alles vergessen.
Wer wie hier Steuergelder verschleudert, müßte seines Amtes enthoben werden. In der freien Wirtschaft würden solche Leute sofort vor die Türe gesetzt und für den Schaden haftbar gemacht.
Wieder mal ein Beispiel für planerische Meisterleistungen der öffentlichen Hand. Somit verpuffen die zusätzlichen Mittel aus dem Konjunkturpaket II in der Nürburgring GmbH. Kleine Kommunen mit ergeizigen Projekten, die teilweise durch ehrenamtlichen Einsatz der Bevölkerung geschultert werden, bleiben dann auf der Strecke. Hauptsache mit Steuergeldern Schwarzarbeit finanziert. Bravo!