Cafeteria im Klinikum jetzt geschlossen
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Danke für Ihren Kommentar. Sie sind ja ein "Kunde". Vielleicht hilft das ja mal irgendwann, wenn die Patienten mit den Füßen abstimmen und woanders hingehen.
Wenn die Mitarbeiter ansprechen, was Sie bemängeln, finden Sie kaum Gehör. Im Gegenteil: Sie stehen auf dem "Prüfstand". Ob die Privatisierung das Ziel sein wird? Auch einen solchen Wandel wird der Vorstand des UKA "verantworten".
Die Cafeteria ist ein Sinnbild für den Verfall.
Als Privatpatient bin ich sehr enttäuscht von der
Aachener Uniklinik. Immer mehr Massenabfertigung
und kaum noch Menschlichkeit, alles nur noch gestreßte Menschen, die durch die grünen Flure
hechten. Wer kann so einen Wandel verantworten ?
Wir haben uns für ein anderes Haus entschieden,
das Gott sei dank auch die Behandlung durchführen kann, kleiner, aber sehr gut geführt ist.
also wenn man 25 jahre nichts macht an dem cafe wundert es mich nicht das keiner mehr da kaffe trinken mag und dreckiger boden und unfreundliches personal dazu preise wie in der apoteke .ne danke da geht ja keiner gerne hin .besser zu machen und wie herr klimpe ursachen vorschieben .öffentlicher dienst eben
Hoffentlich kommt kein grün-gelber Teppich in das neue Restaurant :-)
Hoffentlich kommt kein grün-gelber Teppich in das neue Restaurant :-)
Der Gestank der Raucher, der den ganzen Eingangsbereich des Klinikums überlagerte, war ekelhaft. Weder als Besucherin noch als Patientin wollte ich mich da hinsetzen. Man fühlte sich wie in einer Eckkneipe, konnte vor lauter Rauch kaum was sehen und nachher stanken Haare und Kleidung nach altem Zigarettenrauch - und das in einem KRANKENHAUS!!! Es müsste doch möglich sein, eine ansprechende, rauchfreie Alternative zu schaffen.
Es ist schon beschämend, das eines der größten Krankenhäuser Deutschlands es nicht fertig bringt, eine vernünftige Caféteria auf die Beine zu stellen.
Das Personalrestaurant als Zwischenlösung ist eine Farce, aufgrund der besucherunfreundlichen Öffnungszeiten.
Medizinische Versorgung hui, Administration pfui...
Den penetranten Mief von der Empore, der einen jahrelang beim Betreten des Klinikums empfing, werde ich nicht vermissen, allerdings muss eine eine Lösung mit bezahlbarem und appetitlichen Essen her, schließlich steht das Klinikum auf dem Monopol-Acker und Alternativen sind nicht in Reichweite.