Finsterwalde/Massen. Die Finsterwalde-Schipkauer Eisenbahn, in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts Deutschlands reichste Privatbahn, soll wieder in Betrieb genommen werden – zumindest teilweise. Dabei geht es insbesondere darum, den Lausitz-Flugplatz Finsterwalde-Schacksdorf bzw. den Gewerbepark in Massen wirtschaftlich und die Förderbrücke in Lichterfeld sowie das Schloss in Sallgast touristisch noch besser zu erschließen. Die beiden Gesellschafter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, das Amt Kleine Elster Massen und die Stadt Finsterwalde, verständigten sich bereits, „jetzt geht es darum, für das Projekt die politischen Mehrheiten in den Kommunen zu gewinnen“, erklärt Amtsdirektor Gottfried Richter.Auf lr-online.de weiterlesen
Ich stehe dem ganzen Projekt eher skeptisch gegenüber. 380000,- für den ersten Abschnitt und 80000,- p.a. für laufende Kosten? Da kommt was auf die Kommunen zu. Und der Nutzen? Gerade für Sallgast und Crinitz? Das steht doch in keinem Verhältnis! Bis zur F60 meinetwegen. Aber dann sollen auch nur die Kommunen dafür aufkommen. Zur Zeit ist nicht mal genug Geld da für die Kitas und Schulen oder durchgängige Straßenbeleuchtung. Und dann so was? Für mich ist das Größenwahn. Für die Kommunen auch?
Ich freu mich heute schon auf die Schipchen-Bahn. Viel Glück beim Wiederaufbau.
Eine Superidee von Herrn Richter. Der Mann muß einfach Bürgermeister in Fiwa werden, damit es richtig voran geht.