Theater Trier: Groß-Sanierung erforderlich
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Kommentare zu Theater Trier: Groß-Sanierung erforderlich
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Ich kann nur hoffen, dass diese Diskussion nicht representativ ist. Immerhin wurde an dieser Stelle noch nicht dafür plädiert, lieber der Eishalle ein neues Dach zu schenken, als das Theater zu unterstützen.
Die Idee subventionierte (nicht zubventionierte) Karten für Luxemburg zu verteilen, ist echt super. Ich glaube es nicht!
Mich würde interessieren wie viele Anti-Theater-Schreiberlinge ein Abonement für das Theater Trier besitzen. Ohne ein Solches lässt sich die Qualität der Produktionen wohl recht schwer beurteilen.
Theater schließen- sehr gute Idee. Dann spart die Stadt etwas mehr Geld und Kollege Hartz IV hat 250 Freunde mehr.
warum eigentlich nicht? ...würde den Staat doch auch billiger kommen......
Oh je QUO VADIS mein liebes Trier!
18 Mille,(wers glaubt wird seelig) zum Schluss werden es mindestens 25. Und die Kosten für eine Ausweichspielstätte.....
Ach ja Antikenfestspiele von Weltniveau zaubern sie ja auch noch aus dem Hut.....
Seit Jahren ist der laufende mehrsparten Betrieb nicht zu finanzieren. Nachdenken wie andere Städte mit Theater umgehen -fehl am Platze. eine Reihe vergleihbarer Städte haben ein florierende Theaterleben auch ohne festes Ensemble, allabendlich tolle spannende Projekte auf der Bühne. Man schaue sich den luxemb Spielplan an ,die haben keinen einzigen festangestellten Schauspieler. Da kann ich mir für realtiv kleines Geld weltklasse Ensembles ansehen.
Aber wie wirds ausgehen? Augen zu und Knete reingebuttert ohne Ende und Konzept.
Ach ja wenns denn sein muss dann nehmt doch Maximin als Ausweichspielstätte. Für Schulsport ist die Arena ja nicht weit.
Es ist nicht erstaunlich, dass ein Renovierungsstau in dieser Größenordung enstanden ist. Trier ist seid Jahren klamm. Trotzdem wurden immer weitere Projekte angeschoben, ohne anscheinend an die Unterhaltungskosten zu denken. Mir fällt da nur zufällig die Messehalle oder die Trier-Arena ein. Aber es politich viel attraktiver, neu zu bauen als den Bestand zu sichern.
Aber jetzt zu überlegen, das einzige Theater im Umkreis nicht zu renovieren, ist m.E. die falsche Reaktion.Ein komplette Pause für Theater und Antikenfestspiele mit einem konstruktiven Neustart wäre eine große Chance für unsere Region.
... sollen wir dann auch per Volksentscheid über die Wiedereinführung der Todesstrafe in Deutschland abstimmen lassen? Dieses Ergebnis wäre dann sicher auch interessant...
... und die Indianer sind trotz ihrer Weisheiten quasi ausgestorben. Das Trierer Theater ist im Übrigen kein totes Pferd- vielleicht ein Lahmendes aber sicher nicht unheilbar krank. Da gibt es Theater in künstlerisch und gebäudetechnisch schlechterem Zustand. Eine Schließung kommt nicht in Frage, auch kein Abriss. Und ein kleiner persönlicher Vermerk: zum Tanken fahre ich so gut wie nie nach Luxemburg. Und weiterhin ist es ein Unterschied, ob man 12 oder 45 km zurücklegen muss. Und das ist für viele ältere BürgerInnen aus Trier keine Option und für viele Schulen auch nicht, auch wenn das in Einzelfällen möglich sein mag. Bleiben wir also bitte bei der Realität!
... und die Indianer sind trotz ihrer Weisheiten quasi ausgestorben. Das Trierer Theater ist im Übrigen kein totes Pferd- vielleicht ein Lahmendes aber sicher nicht unheilbar krank. Da gibt es Theater in künstlerisch und gebäudetechnisch schlechterem Zustand. Eine Schließung kommt nicht in Frage, auch kein Abriss. Und ein kleiner persönlicher Vermerk: zum Tanken fahre ich so gut wie nie nach Luxemburg. Und weiterhin ist es ein Unterschied, ob man 12 oder 45 km zurücklegen muss. Und das ist für viele ältere BürgerInnen aus Trier keine Option und für viele Schulen auch nicht, auch wenn das in Einzelfällen möglich sein mag. Bleiben wir also bitte bei der Realität!
Lasst doch per Volksentscheid über Schließung oder Erhalt des Theaters abstimmen. Wäre sicherlich sehr interessant!
Manche Schritte sind nun mal nicht abzuwenden. Gerade wenn auch Sie den Begriff vom "profesionellen Management" anführen. Irgendwann muss die Notbremse gezogen werden - und wie im richtigen Leben sind dann nun mal nicht nur die Schuldigen betroffen, sondern auch die bisher mit Engagement gearbeitet haben.
Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
Hört sich doch so simpel an, oder? Aber statt vom toten Pferd abzusteigen wurden in unserem beruflichen Leben viele Methoden und Strategien - zum Teil bis zur Perfektion - entwickelt, um dem Unausweichlichen doch ausweichen zu können. Mögl. Massnahmen:1. Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde.
2. Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde. 3. Wir erklären: Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können. 4. Wir sagen: So haben wir das Pferd schon immer geritten. 5.
Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
Was wird denn hier geboten? Die Probe für die nächste Komödie? Oder ist das schon die Aufführung des Kleinen Volkstheaters? Ich bin vom Niveau dieser Diskussion im Großen und Ganze entsetzt! Fakt ist doch, dass eine Schließung des Theaters nicht in Frage kommt! Fakt ist auch, dass in der weiteren Vergangenheit schlecht gewirtschaftet wurde und die politisch Verantwortlichen weit entfernt sind von einem professionellen Management! Aber das alles kann nicht die Begründung sein für einen Kahlschlag, der mal wieder die völlig Falschen trifft. Sachlichkeit und ernsthafte und produktive Kritik sind hier angebracht und hilfreich. Alles andere ist Luft- und Zeitvergeudung!
Das Argument mit der geogr. Distanz kann ja wohl nicht zählen, sehr geehrter Herr Neumann.
Auch Sie fahren doch sicherlich JEDESMAL zum Tanken bis nach Luxemburg, oder?
Mittlerweile fahren sogar deutsche Schulklassen nach Luxemburg um das kostengünstigere Schwimmbad am Kirchberg zu nutzen.
Was soll das ganze? Ein mittelmässig erfolgloser Lehrer wird, dank "berühmter" Vorfahren kurzerhand Dezernent. Versagt auch hier.....
Obwohl ihm die Lim. mit dem Stern gut steht.
Lösungsvorschlag:
Büro Holkenbrink + Theater schliessen = Masenhaft Geld sparen
Bleibt abzuwarten ob die Zukunft mit Wunschgedanken und Träumereien finanziert werden kann. Jeder, der das kl. 1 X 1 beherscht und die finaz. Situation in TR kennt, kann, ohne eine Glaskugel besitzen zu müsse, eine "Bruchlandung" vorhersehen.
Wünsche und Träume sollte man denoch haben.
kesser Gedanke - aber genial!
Wurden doch schon vor Jahren neue Stühle von Trierern gespendet, die dann mit extra gefertigten Messingschildern an den Rüpckenlehnen namentlich benannt wurden. Ich glaube nur, dass kein Trierer zu finden ist, der solch ein kamikazeprojekt mitfinanzieren würde. Wenn man Geld investiert will man i.d.R. auch später etwas davon haben; und sei es auch nur einen kulturellen Leckerbissen auf dem Spielplan. Aber jeder der nur halwegs realistisch ist weiss, das wird niemals geschehen.
Ich fasse es nicht: Da plädieren Bürger dafür, IHR Theater zu schließen - abzureißen! In welch einem verwöhntem Land leben wir denn? Ich finde, dass das Theater in Trier Beachtliches leistet und ich bin für den Erhalt des Theaters Trier als Kulturstandort! Die Fühler nach den reichen Nachbarn ausstrecken? Sicher ist das Niveau in Luxemburg oft erheblich höher? Aber denken Sie denn, dass dieses Niveau umsonst zu haben ist? Und wenn es Lux einmal schlecht geht, was dann? Wie sieht unsere Versorgung mit Kultur dann aus wenn wir alle unsere bestehenden Strukturen zerstört haben? Ich möchte nicht jedes Mal nach Lux fahren wenn ich Theater erleben will. Dazu sind auch nicht alle Trierer in der Lage, auch für Schulen wird das schwer. Ich kann nur den Kopf schütteln und mich Frau maria Susanna anschließen: Wir müssen für unser Theater kämpfen! Und auch investieren. Gleichzeitig sollte ein Dialog zwischen Theatergängern und Leitungsteam, allen voran Gerhard Weber, angestrebt werden.
Bei Theater geht es nicht darum, dem Geschmack der Leute hinterher zu tanzen. Dazu sind die großen Musical-Anbieter da. Mit Kunst hat das aber nichts mehr zu tun - und mit Kultur auch nicht. Und wir dürfen nicht vergessen, dass Theater in Deutschland mit einem Kulturauftrag belegt ist. Natürlich muss der Spielplan ausgewogen sein und für alle BürgerInnen etwas bereit halten. Nur Massengeschmack möchte ich mit meinen Steuern aber auch nicht unterstützen. Ich möchte gerne die Theater kennen, die sich fast ohne Zuschüsse selbst tragen. Ich zweifele daran, dass es die gibt.
Komisch, dass doch einige mehr als ich vermutet hatte Luxemburg als eine künstlerich u. darbiterisch bessere Lösung sehen. Woran liegt es nur?! Würde den ganzen internen Personalquerelen gut tun den Standort Trier daurhaft zu schließen. Die Stadt hat weisgott wichtigere und notleidendere Projekte, die aller Wahrscheinlichkeit auch messbaren Erfolg mit sich bringen werden, zu finanzieren. Schließt die Hütte und wenn das Grundstück der Stadt gehört kann man mit dem Verkauf die Abrisskosten decken. Bleibt bestimmt auch noch ein nicht zu verachtender Erlös übrig.
Viele denken wahrscheinlich so - nur keiner der Bürger traut sich und macht den Mund auf.
Bloß nicht wieder Forderungen an das Land und die Stadt stellen. Mein Lösungsvorschlag: Alle, die unbedingt ins Theater wollen, teilen sich die Renovierungskosten. Dann ist schnell entschieden ob Trier ein Theater braucht oder nicht.
Die Probleme sind seit Jahrzehnten bekannt und wurden immer wieder auf den St.Nimmerleins-Tag verschoben. Schon der langjährige Verwaltungschef Reichert hatte die Probleme ständig angemahmt, aber ohne Erfolg. Am besten, den Kasten für immer schließen und mit Luxembourg einen Ko-Operationsvertrag schließen. Wäre mit Sicherheit auch kostengünstiger.
Es gibt einige Theaterbetriebe die sich selbst erhalten, fast ohne Zuschüsse. Dazu gehört aber, daß dort auch Theater geboten wird, daß die Bürger gerne besuchen und ihrem Geschmack entspricht und nicht ein Experiment auf das andere folgt, wie es auch in Trier üblich geworden ist. Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß der Blick nach Luxemburg geht.