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Konzept für Stolpersteine

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Konzept für Stolpersteine

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Eingestellt von
armer Krieger
am 21.01.09in Politik via volksfreund.de

Gedenkarbeit an jüdische Geschichte spielt in Wittlich eine große Rolle. „Stolpersteine“ allerdings gibt es in Wittlich noch nicht. Sie sind eine Idee des Künstlers Gunter Demnig. In 402 Städten und Gemeinden hat er schon seine zehn mal zehn großen Pflastersteine verlegt. Die Steine sind mit Inschriften versehen, die individuell an Naziopfer erinnern. Ein Konzept für Wittlich liegt vor.

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6 Kommentare

Kommentare zu Konzept für Stolpersteine

 

PadrinoPadrinoam 21.01.09via Trierischer Volksfreund


Du musst genauer lesen, sonst bringst Du Schande über die Familie. Wir, die Paten, bezahlen das!

TrueTrueam 21.01.09via Trierischer Volksfreund


Für solche Spinnereien hat man Geld, für die Erhaltung der Infrastruktur wie Kindergärten, Schulen usw. nicht.

Herr KaiserHerr Kaiseram 21.01.09via Trierischer Volksfreund


Und wer haftet eigentlich, wenn wirklich mal jemand drauf ausrutscht?
Der Künstler, der Sponsor oder die Stadt???

armer Kriegerarmer Kriegeram 21.01.09via Trierischer Volksfreund


Alfred, Nele, ihr habt doch soooo recht...
Es ist Zeit, die Sache als abgeschlossen zu sehen. nicht als vergessen...
Immer wieder werden wir als Nazi-Deutschland beschimpft.
Andere Länder dürfen machen wie, was und vor allem so lange sie wollen...

Mein Vorschlag:
Noch mehr Geld in türkische Schulen oder weitere solcher Projekte investieren.

AlfredAlfredam 21.01.09via Trierischer Volksfreund


@armer Krieger: Z.B für den Bau von Moscheen.

NeleNeleam 21.01.09via Trierischer Volksfreund


Was vor 70 Jahren geschehen ist ist wirklich schrecklich. Doch kein Mensch kann ernsthaft behaupten wir hätten nichts daraus gelernt. Wäre schön, wenn andere Länder mit ihren Verbrechen genauso offen und selbstkritisch umgingen. Stichworte: Sklavenhandel, Ausbeutung von Kolonien, Indianerausrottung, Zwansmissionierung, Hiroshima, Dresden, Vietnam, Apartheid, Rassengesetze, Todesstrafe u.v.m.
Bitte, das hat nichts mit aufrechnen zu tun, aber irgendwann reicht es einem ständig als Nazi gestempelt zu werden. Was nützt die ganze Selbstgeißelung wenn die, die nicht müde werden anzuklagen, die aktuellen Schandtaten in Palästina zulassen oder gar gutheißen und unterstützen. Da muss man doch ins Zweifeln geraten ob das alles wirklich noch einen Sinn macht oder zur reinen Selbstdarstellungsveranstaltung verkommen ist für ein paar Wichtigtuer die sich gern in höheren Kreisen Liebkind machen wollen.


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