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Bogen um Peitz wegen Scientology

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Bogen um Peitz wegen Scientology

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Eingestellt von
Barbara III.
am 21.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Eine Touristengruppe aus Dänemark denkt nach Auskunft ihres Reiseleiters darüber nach, wegen der Peitzer Scientology-Video-Affäre von ihrem geplanten Besuch in der Fischerstadt Abstand zu nehmen.

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28 Kommentare

Kommentare zu Bogen um Peitz wegen Scientology

 

Barbara III.Barbara III.am 23.01.09via Lausitzer Rundschau


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Da steht das, Herr Meier.

Christofer N.Christofer N.am 23.01.09via Lausitzer Rundschau


Das steht in der gleichen Schulordnung:

"11. Schüler, die gegen diese Schulordnung auch nach einer Ermahnung verstoßen, werden aus der Schule ausgeschlossen. Der Ausschluss entbindet nicht von der Verpflichtung, die vertraglichen Unterrichtsgebühren zu bezahlen. Außerdem behalten sich die Harmony power Schulen vor, Schadenersatzansprüche in Höhe des unerlaubt getätigten Umsatzes, mindest jedoch 5000,- Euro geltend zu machen. Mit der Anmeldung erkennt jeder Schüler diese Schulordnung an."

Herr MeierHerr Meieram 23.01.09via Lausitzer Rundschau


@Christofer N.:

"Wer hiergegen verstößt wird ausgeschlossen, muss das Schulgeld weiterzahlen und 5000 Euro".

Wo steht das?

Christofer N.Christofer N.am 23.01.09via Lausitzer Rundschau


Wie glaubwürdig ist ein Bürgermeister Schulze, wenn er öffentlich die Einhaltung der Menschenrechte proklamiert, den Schülern seiner Heilpraktikerschule aber jede (negative) Meinungsäußerung über seine Schule verbietet?

Aus seiner Schulordnung:
"9. Es gilt als selbstverständlich, dass sich Studenten und Dozenten gegenüber Dritten nur positiv über die Schule äußern."
Wer hiergegen verstößt wird ausgeschlossen, muss das Schulgeld weiterzahlen und 5000 Euro:

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Barbara III.Barbara III.am 23.01.09via Lausitzer Rundschau


@René Sonke

Hoffentlich wird es dann manchen nicht zu hartnäckig, Sie sehen ja wie hoch die Resonanz bei im Grunde relativ geringfügigen Themen ist, wenn mal an einer Sache hartnäckig drangeblieben wird.

René SonkeRené Sonkeam 23.01.09via Lausitzer Rundschau


Naja Barbara seinen Job kann man gut oder schlecht machen ;-) In letzter Zeit rufen immer mehr Artikel meine Erinnerungen an den Rundschau Spitznamen zu DDR-Zeiten wach. Lügen-Rudi wurde die LR damals genannt. Unter der Rubrik "Feuilleton" wurde in angeblich lustige Textchen Lügen gepackt und verbreitet, was ich am igenen Leib zu spüren bekam. Die hier an den Tag gelegte Hartnäckigkeit wünschte ich mir bei wichtigeren Themen.

Barbara III.Barbara III.am 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Bis dahin sind aber noch ganz paar Zeitungen vollzukriegen.

Jeder macht doch nur seinen Job, das scheinen manche zu vergessen. Es muß doch nicht jeder immer noch weiter verfolgen, wenn es nicht mehr interessiert aber manche interessiert es.

Man kann es nie allen recht machen.

Barbara III.Barbara III.am 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Bis dahin sind aber noch ganz paar Zeitungen vollzuschreiben.

:-)

H.MalxeH.Malxeam 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Beendet doch bitte schnellstens diese Schmieren-
komödie,es wird langsam unerträglich.Die nächste
Neujahrsrede von Bürgermeister Schulze kommt doch
schon 2010 und dann werdet ihr,edle "Königsmörder",
erneut zum Angriff blasen. Dieses Jahr hat es eben
wieder nicht geklappt.

Barbara III.Barbara III.am 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Sie können das natürlich auch alles beweisen, Peitzer, was Sie da so von sich geben oder etwa nicht?

Ansonsten wäre das mindestens üble Nachrede, damit gleichzeitig Beleidigung, versuchter Rufmord und sicher noch ein paar andere Straftatbestände.

ein Peitzerein Peitzeram 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Der Kommentar der LR ist unterzeichnet mit:"eigener Bericht". Da hätte doch lieber stehen sollen":eigene Erfindung".
Ist hier etwa die Reaktion eines Landrates auf sein peinliches auftreten beim letzten Neujahrsempfang zu erkenen?
Ein Bürgermeister, der auch noch eine gute Arbeit macht,aber weder Pfarrer noch Klimaschützer ist,ist doch einfach nicht mehr zu ertragen und hat sich der Gesinnungspolizei zu stellen.

KlopferKlopferam 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Ist ja erstaunlich, Bernd Schulze wollte doch der LR das Anzeigengeschäft kündigen, wie er selbst sagte. Er hält also auch nicht, was er verspricht. Also auch ein Sprücheklopfer?

Barbara III.Barbara III.am 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Ich glaube eher nicht, ich bin nicht so begabt wie andere im Schauspielbereich.

Barbara III.Barbara III.am 22.01.09via Lausitzer Rundschau


@von mündig

Der Bürgermeister von Peitz war auch für die Stasi tätig, das ist ja interessant.

Markus HeeschMarkus Heescham 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Die Dänen schauen vor lauter Angst den ganzen Tag im Internet ob in Peitz alles mit rechten Dingen zugeht.

In Berlin haben gestern zwölf anonyme Reiseleiter gegen Tom Cruise protestiert, eine echt Massenbewegung.

Von Peitz über New York nach Dänemark, ich bin gespannt was noch kommt. Vielleicht ein Preis für investigativen Journalismus?

AntworterAntworteram 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Von heute die LR lesen und den "Märkischen Boten" vom 21. Januar, Seite 5- Inserat von Bernd Schulze!
Wer dort Eintritt am 03.03.09 bis zu 100 Euro minus 10 cent ausgeben will für sein "Geheimnis" von Weltanschauung und Lebensphilosophie - bitte schön!
Das kann er machen als "Heil-Unternehmer" wenn er kein christlicher, von Spenden lebender wahrer Heiler sein will.
Aber nicht von Steuergeldern finanzierter Bürgermeister , der öffentlich zu seinem Verhalten aufgefordert wurde, Stellung zu nehm

FritzeFritzeam 22.01.09via Lausitzer Rundschau


...Und die LR lässt sich dafür mißbrauchen. Warum bleibt sie eigentlich nicht am Problem der Lagune so härtnäckig dran?. Da hört und liest man überhaupt nichts mehr.

SchmierfinkSchmierfinkam 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Herr Witt, who the Fuck is Witt? My name is Cruise, Tom Cruise ;-)
Vielleicht sehen wir uns ja in Hollywood, Mrs. Barbara Streisand. ^^

mündigmündigam 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Es bleibt die Frage: Wem also hat der Peitzer Bürgermeister auf die Füße getreten, dass auch gegen ihn eine Hetzkampagne (wie gegen den Welzower Jestel) läuft? Man erinnere sich die ersten großen Attacken kamen aus Forst vom Landrat!

mündigmündigam 22.01.09via Lausitzer Rundschau


Dänen wollen nicht nach Peitz wegen eines Filmes mit dem diese Reisegruppe nichts zu tun hat. Diese Dänen haben aber ein Reiseunternehmen aus Berlin gechartert aus einer Stadt mit der größten Scientology-Kirche und Verwaltungssitz Deutschlands. Wegen vermutlicher Repressalien wollen die Reisenden anonym bleiben und haben sich deswegen an die LR gewendet? Hier stimmen die Meldung und der Artikel nicht. Es bleibt die Frage: Wem also hat der Peitzer Bürgermeister auf die Füße getreten, dass auc


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