Münchner Snowboarder Bussler holt Bronze
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Als Vater von Patrick Bussler, der vor 2 Jahren die erste Rennsportgruppe für Alpinboarden im Münchner Raum gegründet hat, hier mein Kommentar:
Von Angst und schlechtem Wissen getrieben, weil ausgerechnet Patrick das völlige Disaster bei der WM verhindert hat, greift er jetzt die an, die aus Liebe zum Sport ehrenamtlichmit mit Zeit und Geld dafür tätig sind. Er befürchtet wohl zu Recht, dass er nach der von Ihm angekündigten schonungslosen Fehleranalyse nicht mehr vom Sport leben kann.
Tatsächlich habe ich mich lange zurückgehalten, weil Patricks Brüder ja die Erfahrung gemacht haben, dass berechtigte Kritik am SVD die Karriere kostet.
Sein Bruder Ralph wurde sogar trotz schriftlichem Vertrag nach Einkassierung der Eigenbeteiligung aus dem Kader geworfen. Soviel zum Geschäftsgebaren von Herrn Stade.
Als Patrick in seinem letzten Juniorenjahr entschlossen war, seinen Sport aufzuhören, sagte der jetzige Bundestrainer "der deutsche Snowboardsport braucht keinen Patrick Bussler". Erst auf mein Betreiben hin wurde der Verband aktiv und machte Patrick das Angebot mit B-Kader und Bundeswehr.
Seither hat Patrick Trainer, die Stangen stecken und das Hotel buchen, seine Fahrtechnik hat er mit Hilfe seiner Brüder selbst so weiterentwickelt, dass er jetzt der beständigste Weltcupfahrer überhaupt ist. Unsere Damen könnten davon profitieren, aber der Bundestrainer Andi Scheid, der in keinem einzigen Bericht von der WM erwähnt wird, verhindert das, weil es den Lehren des obersten Trainerausbilder, Tim Stade, widerspricht.
Beim Weltcup in Holland brach Patrick der Schuh. Der Verband verschaffte Patrick einen alten symetrischen Schuh, weil die neuen Schuhe von Deeluxe zu weich sind für so dynamische Fahrer wie Patrick. Damit versaute er sich 4 Wltcuprennen, bis ich mit ihm kurz vor dem Abflug nach Korea aus alten ausgeschlachteten Schuhen von ihm und seinen Brüdern in stundenlanger Arbeit zwei neue zusammenbaute.
Der Dank dafür, siehe oben.
ohh er ist verzweifelt auf Sponsorensuche... obwohl er ja so richtig seriös ist, im Gegensatz zu den Freestyle Kollegen! Schön, blöd nur das Slalom Snowboard niemand interessiert und vergleichsweise sehr langweilig ausschaut.
Die Disziplin wechseln und es klappt auch mit den Sponsoren (schade nur das man nicht einfach vom Raceboard auf ein Freestyleboard umsteigen kann)