Beerdigung der Zusatzklassen im Hinterzimmer
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Schulleiterinnenmobbing scheint sich in Aachen zum Trendsport zu entwickeln. Kein Wunder, dass die Stadt Schwierigkeiten hat, noch Leute zu finden, die den Job machen möchten. Dabei sollte es doch ein echter Traumjob sein. Schade, dass es soweit gekommen ist.
Schön, wenn man im schnoddrigen Kommentar noch mal bestätigt bekommt, was einem der Rat der Stadt einen Tag vorher schon aufs Butterbrot geschmiert hat: Es gibt wichtigere Themen als eure Kinder.
Es macht einen nicht mal mehr wütend, das zu lesen. In den Sonntagsreden heißt es gerne, es bräuchte ein ganzes Dorf um ein Kind großzuziehen. Aber diese Stadt hat wichtigere Themen, wir bleiben im Regen stehen. Danke, Bernd.
Zumindest Rechtschreibung hätten Sie da gelernt!
Herr "Bernd", bitte tun Sie Ihren Mitmenschen, vor allem aber sich selbst einen Gefallen: Informieren Sie sich ausreichend, bevor Sie Ihre Unkenntnis auch noch öffentlich dokumentieren. Ihre eigene Meinung bleibt Ihnen ja. MfG Stratmann.
Och nö, da gibt es wichtigere Themen, die ein Votum gegen Schwarz-Gelb verlangen.
Lesen Sie doch mal genauer nach:
"Weil sie [Anm.: die Schule] katholisch ist, wären ansonsten evangelische und muslimische Kinder aus der Nachbarschaft abgewiesen worden. Das wollten selbst SPD, Grüne und Linke nicht, die allen anderen Wünschen eine Absage erteilten."
Dann könnten Sie folgern:
1. Der Stadtrat hat eben gerade NICHT so entschieden, dass Schüler mit anderer Religion abgewiesen werden, sondern für das Gegenteil gesorgt.
2. Die Schule ist in katholischer Trägerschaft. Dass heißt, dass die katholische Kirche einen großten Teil zur Finanzierung beiträgt. Nur deswegen werden katholische Schüler bevorzugt aufgenommen. Der Stadtrat kann daran auch nichts ändern, denn für die Gesetze ist das Land NRW zuständig! Es geht also nicht darum, dass der Glauben der Schüler dem Stadtrat nicht "ins Kalkül passt", wie Sie es formulieren.
Das Problem ist vielmehr, dass es Grundschulen gibt, an die gebildete Gutverdiener ihre Kinder schicken, weil sie diese durch die halbe Stadt karren können, und andere Schulen, an denen die Kinder der Geringverdiener sind und die eher nahe bei deren Wohnorten sind. Gerade die freie Schulwahl erzeugt also die Qualitätsunterschiede, die die wählenden Eltern beklagen. Dass eine soziale Durchmischung an den Schulen gut für die Schüler ist zeigt der internationale Vergleich, nur in Deutschland verteidigt man das frühe Aussondern zwischen Elite und Pöbel verbissen.
"Martin C aus A", haben Sie auch zum eigentlichen Thema dann aber bitte etwas Sinnmachendes beizutragen oder bleibt es bei pappnaseweisen Äußerungen zu nebensächlichen Personalien? Das wäre mal was. Und wenn nicht, nutzen Sie die Zeit und sehen Sie zu, dass Sie ein gutes Verhältnis zum Höllentor aufbauen. MfG Ulrich Stratmann
Bald ist Wahltag . Diese Entscheidung verdient ein entsprechendes Votum gegen Rot-Grün !
Fängt es da schon an, nach Religionszugehörigkeit zu unterscheiden.!
Hat der Stadtrat aus der Vergangenheit Deutschlands nichts gelernt.!
Wenn jeder einen Anspruch auf Bildung hat , dann bitte, ansonsten sind das leere Worte.
Übrigens: Was steht im Grundgesetz der Bundesrepublik über Religionen bitte diese immer beachten, und nicht eine vorziehen.
Bekomme ich denn nur einen Grundschulplatz für mein Kind ,wenn ich auch den Glauben habe dem der Stadtrat gerade Kalkül passt. (WAHLEN usw.
Anita Groß aus der Partei DIE GRÜNEN ausgetreten? Da hätte ich von einem solchen politischen Urgestein aber mehr Größe erwartet!
Es muss die Frage gestattet sein, warum Frau Groß nicht vor einem Jahr ausgetreten ist, als man im Schulentwicklungsplan "Dem Höfling" die Dreizügigkeit "verordnete". DA wäre doch wohl der rechte Zeitpunkt für große Gesten gewesen (vielleicht auch in der Zeit vorher der rechte Zeitpunkt für fundierte Beiträge in der zugehörigen politischen Debatte).
Dies alles aber zu unterlassen und stattdessen abzuwarten, was die Ratsmitglieder wohl tun werden, wenn man (mal wieder) sein Konto heftig überzieht (was Frau Groß in der Vergangenheit oft und kräftig getan hat - und das nicht immer nur zum Vorteil der zahlreich aufgenommenen Kinder) das ist ja billigste Taktiererei!
Wie gesagt: Von einem Urgestein der GRÜNEN Szene wie Frau Groß hätte ich da deutlich mehr erwartet.
Eine bange Frage zum Schluß: Wer prüft denn nun in Zukunft am Tor zur Kappertz-Hölle mit strengem Blick meine STRUNX-Karte? ;-)) Alaaf!