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Hillary Clinton als Außenministerin bestätigt

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Hillary Clinton als Außenministerin bestätigt

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Washington - Bei der Anhörung im Senat konnte jedermann den großen Respekt von Politikern quer durch die Parteien vor dieser starken Frau spüren.

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26 Kommentare

Kommentare zu Hillary Clinton als Außenministerin bestätigt

 

honigmannhonigmannam 23.01.09


- die Anzettelung politischer Instabilität überall dort, wo es US-amerikanischen Imperialinteressen zugute kommt, mit speziellem Fokus auf das ressourcenreiche Eurasien, was den asiatischen Subkontinent mit einschließt.

Die Terroranschläge von Bombay (Mumbai), die laut Michel Chossudovsky „die Fingerabdrücke einer (sorgfältig geplanten) paramilitärischen Geheimdienstoperation tragen (und) als Indiens 9/11 beschrieben werden“, oder zumindest als eine Miniversion dessen.
Die gewöhnlichen Verdächtigen werden beschuldigt, das Ziel ist, Angst und noch mehr Gewalt anzuzetteln; die Konsequenzen – ein scharfes Vorgehen der Hardliner, zunehmende Spannungen zwischen Indien und Pakistan, und eine Möglichkeit für Washington, in der Region militärisch weiter Einfluss zu nehmen. Und
- die zusätzliche nordamerikanische Militarisierung, wie aus einem beunruhigenden Bericht der Washington Post vom 1. Dezember hervorgeht: Das Pentagon will bis 2011 (unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit) 20 000 Truppen landesweit einsetzen, „um Staats- und Regionalbehörden im Falle eines Atomangriffs oder einer anderen Katastrophe im Inland zu unterstützen“. Es sind drei schnelle Einsatztruppen geplant, zwei weitere könnten folgen, vielleicht auch mehr. Sie sollen durch 80 kleinere Einheiten der Nationalgarde aufgestockt und trainiert werden, um auf chemische, biologische, radiologische, nukleare, großflächig explosive and andere „terroristische“ Angriffe oder Störungen im Inland zu reagieren. Mit anderen Worten, es ist eine Militarisierung und Besatzung des Landes geplant, mit Kampftruppen, die darauf abgerichtet sind, zu töten.

sagt doch vieles und alles aus - oder ?

honigmannhonigmannam 23.01.09


hi ihr Beiden:

Der Dezember hat weitere Enttäuschungen gebracht, jedoch keine Überraschungen. Obamas für die nationale Sicherheit Berufene stehen nicht (wie auch schon seine früheren Kandidaten) für den „Wechsel, an den man glauben kann“ bzw. was sich die Menschen von ihrer Wahl erhofft haben. Es sind wiederauferstandene Figuren des Establishments. Ihr Ziel ist die Rückkehr zum Normalbetrieb – „business as usual“ –, und sie werden die gescheiterte Politik der Bush-Regierung sowohl im Inland als auch im Ausland fortsetzen. Die Verbrecherriege in Washington zieht sich durch beide Parteien. Obama wurde zu ihrem Führer auserkoren und sammelt nun seine Schurkenmannschaft zusammen. Und diese unterscheidet sich nur sehr wenig von derjenigen, die sie ersetzt.
Für die „Sicherheit“ bedeutet dies:
- die Aufrechterhaltung des „stärksten Militärapparates des Planeten“, was dadurch geschieht, dass die USA mehr dafür ausgeben als alle andere Länder zusammen;
- die Fortführung der Kriege im Ausland;
- möglicherweise ein neuer Krieg gegen Iran;
- die dauerhafte Besatzung Iraks und Afghanistans – direkt oder durch Stellvertretermächte; Obamas Aussage, dass er alle US-Truppen innerhalb von 16 Monaten (ungefähr Mitte 2010) aus dem Irak abziehen wird, ist falsch und irreführend;
- ein neu erfundener Kalter Krieg gegen Russland;
- der „absolute“ Einsatz für „die Beseitigung der Bedrohung des Terrorismus mit der gesamten Stärke unserer Macht“;

Fortsetzung....

CheopsCheopsam 23.01.09


Hätte die Merkel die Klappe gehalten und ihrem Freund Bush nicht ein stärkeres Engagement der Deutschen in Afghanistan zugesichert, würde sein Nachfolger gar nicht auf die Idee kommen, nun die Versprechen auch einzufordern!

SilberrueckenSilberrueckenam 23.01.09


Hi Honigmann, was erwartest Du denn von einem amerikanischen Präsidenten. Er ist der Vertreter seiner Klasse und kein Absolvent der Lumumba-Universität in Moskau. Die Bushs haben die Oelwirtschaft gestützt und dert Rüstungsindutrie Milliarden $ in den Hintern geschoben. Jede Granate und jede Patrone, die in den Kriegen der letzten Jahre verfeuert wurde, bescherte den Rüstungskonzernen rießige Gewinne wobe es natürlich die Masse macht. Geld, das aus dem Wertschöpfungprozess der US-Wirtschaft heraus genommen wurde, ohne volkswirtschaftliche Gegenleistung. Man muss schon den Hut ziehen vor Obama und seinem ganzen Team, dass sie sich diese Rute übergezogen haben. Vielleicht schaffen sie es, diesen wrtschaftlichen Saustall einiger Maßen auszumisten. Wen ich natürlich schon wieder lese, die NATO solle in Afgahnistan ein stärkeres Engagement zeigen, ahne ich schon wieder etwas.

CheopsCheopsam 23.01.09


Nein, mit Sicherheit war Bill Clinton kein schlechtes Vorbild. Aber dennoch ist es ein Zeichen des neuen, besseren Stils, der mit Obama nun im weißen Haus Einzug gehalten hat, seine Konkurrentin aus dem Vorwahlkampf nun aktiv in die Politik der USA einzubinden und sie sogar nach außen hin zu vertreten zu lassen.
Nach acht den quälend langen Jahren Bush kann es eigentlich nur besser werden.

overLineoverLineam 22.01.09


Man kann natürlich jede Person des öffentlichen Lebens zerlegen und madig machen. Man kann jedem Nachfolger , egal in welcher Funktion, nicht den Hauch einer Chance einräumen, man braucht auch keinem Menschen unterstellen, dass er lernfähig ist und wie Adenenauer sagte "in den Jahren wat klüjer jeworden zu sein" Nein, das alle brauchen wir niemandem, der in schweren Zeiten Verantwortung übernimmt , zuzubilligen. Nur, dann bleiben wir ein verängstigtes Häufchen Mensch - ohne Hoffnung- oder wir schwingen uns auf und machen genau das alles besser - aber da klemmt es wahrscheinlich....

honigmannhonigmannam 22.01.09


...leider war der genauso schlecht, wie die meisten...nur mit lächelndem Gesicht.
Er fuhr genauso den neokonservativen Kurs, wie (fast) alle anderen auch (Kennedy + Carter waren die Ausnahmen) - leider.

NeleinloveNeleinloveam 22.01.09


Sie wird zeigen, was in ihr steckt. Bill Clinton war doch kein schlechtes Vorbild.

honigmannhonigmannam 22.01.09


Hillary Clinton führt die Mannschaft (zusammen mit Robert Gates) als designierte Außenministerin an. Es ist also klar, dass hier kein Wechsel geplant ist angesichts ihrer kompromisslosen, neokonservativen Ideologie. Wie ein Analyst es formulierte: Dies ist der Grund, warum so viele Linke „mit den Zähnen knirschen“, wenn es um sie und andere Berufene der früheren Clinton-Regierung geht.
Im Mai berichtete Jeff St. Clair, Mitherausgeber des wöchentlichen Newsletters CounterPunch, über ihre „barbarische Politik“ (Gothic politics), die keine Hoffnung für den notwendigen Wechsel lasse. Er beschrieb sie als „gesetzmäßig vermählt mit einem strengen Neoliberalismus, eine Disposition, die sie nicht verschleiern kann“.
Noch finsterer ist ihre Neigung zu den Falken, die so weit rechts ist, dass sie nicht mehr von Joe Lieberman oder John McCain zu unterscheiden ist. Deshalb nannte ein Analyst sie auch eine „Kriegsgöttin“ und dies aus gutem Grund. Sie unterstützte die Invasion und Besatzung Iraks und Afghanistans und tut dies auch immer noch. Sie stimmte für den Patriot Act, für Homeland Security und andere repressive Gesetze.

Soviel dazu.....

SchwabenteufelSchwabenteufelam 22.01.09


Ich habe ja auch keine Panik,sie hat ja einen sehr guten Berater,Ihren Mann Bill,und der war mit Sicherheit nicht einer der schlechtesten Präsidenten.

f5f5am 22.01.09


Nicht wirklich eine große Überraschung. War ja mehr oder weniger abzusehen, dass es so kommt.

overLineoverLineam 22.01.09


Ein "Kuschelkätzchen" dürfte für diesen Job kaum geeignet sein. Jeder Amtsinhaber in dieser Position , männl. oder weibl., braucht sowas wie den Killerinstinkt. Ich bin überzeugt, sie wird einen guten Job machen, wir müssen sie ja nicht lieben, - das ist Bills Aufgabe !

japanjapanam 22.01.09


Das ist mir auch klar. Ich wollte nur daran erinnern, dass Hillary, egal welches Amt, noch lange kein Grund zur Panik ist.

zero1000zero1000am 22.01.09


Nicht nur drei Kreuze - noch drei Iglus dazu!

SchwabenteufelSchwabenteufelam 22.01.09


Dumpfbacke Palin sollte Vizepräsidentin werden,nicht Aussenministerin,das ist ein kleiner Unterschied

agilagilam 22.01.09


Yes we can´t....

japanjapanam 22.01.09


Ich erinnere nur an eine Person Namens Palin. Wir sollten drei Kreuze machen, dass stattdessen Hillary ein derart wichtiges Amt bekleidet. Sympathie hin oder her.

zero1000zero1000am 22.01.09


So ist und sei es!

HerbstfrauHerbstfrauam 22.01.09


Klar kommt es auf ihre Fähigkeiten als Außenministerin an und nicht auf dessous- die ja sowieso nicht zu sehen sind, grins...
trotzdem- wie schon oben von Kotton kommentiert - , auch meine Meinung. Und ich mag sie nicht. Was keine Rolle spielt und nur meine ganz private Meinung ist.

newnewsnewnewsam 22.01.09


Ich muss gestehen, dass sie in meinen Augen bei den Präsidentschaftsvorwahlen gegen Obama zu "dreckig" gekämpft hat. Ihr wahrer Charakter schimmerte so zu sagen durch. Ich erwarte nichts wirklich Positives von Clinton. :(
Aber ich lasse mich gern positiv überraschen.


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