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Heftige Debatte über Grundschulen: Nur eine Klasse kommt dazu

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Heftige Debatte über Grundschulen: Nur eine Klasse kommt dazu

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am 22.01.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Zu Beginn des Superwahljahrs 2009 holten die Fraktionen im Aachener Stadtrat das ganz große Polit-Besteck heraus und behandelten mit größtmöglichem Einsatz, geheime Abstimmung inklusive, ein Thema, das immer gut ist für emotionsgeladene Debatten: die Schule.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Heftige Debatte über Grundschulen: Nur eine Klasse kommt dazu

 

Petra PantherPetra Pantheram 22.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Schon die Entscheidung, dass die katholische Grundschule Barbarastraße erhalten werden muss, um "das Viertel zu retten", war ein Missbrauch. Jahrzehntelang wurde den Eltern im Barbaraviertel nicht die konfessionelle Alternative GGS Brühlstraße angeboten, sondern die weit entfernt liegende GGS Schwalbenweg. Es ist pure Heuschelei, wenn nun so getan wird, als sei die Konfession der Grund für den Einbruch der Anmeldezahlen in der Brühlstraße. Wenn das so wäre, warum werden dann die Eltern im östlichen Teil Eilendorfs, die unbedingt eine katholische Grundschule für ihr Kind wollen, nicht an die näher liegende katholischen Grundschule Barbarastraße verwiesen. Ganz einfach, weil es klar ist, dass diese sich dann doch wieder für die Gemeinschaftsgrundschule entscheiden würden.
Hier hat Politik aus Angst, eine Schule schließen zu müssen, die angesehene GGS Brühlstraße schwer beschädigt. Von wegen Qualität: wer darüber etwas erfahren will, sollte sich mal mit den weiterführenden Schulen unterhalten und nachfragen, welche der beiden Eilendorfer Grundschulen dort höher angesehen ist.

schmit-redevielschmit-redevielam 22.01.09via Aachener Zeitungsverlag


die alte labertante...

arbeiterinarbeiterinam 22.01.09via Aachener Zeitungsverlag


vergessen wird, dass die "schlechten" schulen für die nachmittagsbetreuung oft nur zeiten bis 15 uhr anbieten. die "begehrten" dagegen bis 16.30, 17.00 und auf antrag auch noch länger. eine flexibilität, die sich in den anmeldezahlen niederschlägt, und für arbeitende eltern unabdingbar ist. es sei denn man finanziert die betreuung zuhause privat, aber das kann ja wohl nicht erklärter wille von rot-grün sein, dass nur die "elitärenreichen", die sich eine kinderfrau leisten könnrn, weiter arbeiten gehen?!

noch eine erstanoch eine erstaam 22.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Frau Schmitt-Promny scheint öfter von Dingen überrascht zu werden als für ihre Position dienlich ist. War sie nicht auch der Meinung, die gesunkenen Anmeldezahlen der GGS Brühlstraße, die direkt für die gestiegenen Anmeldezahlen der KGS Birkstraße verantwortlich sind, hätten nichts mit dem drohenden Schulverbund mit der KGS Barbarastraße zu tun? Das pädagogische Konzept der Brühlstraße führte aber seltsamerweise im Vorjahr dort zu Rekordzahlen - und ist dieses Jahr genauso hochwertig wie letztes. Wer will uns Eltern hier eigentlich für dumm verkaufen?

MutterMutteram 22.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Woher eigentlich immer dieses Entsetzen? Was ist so ungewöhnlich daran, dass das Auswahlkriterium an einer konfessionsgebundenen Schule eben die Konfession ist? Wer davon überrascht ist, hat wohl kaum sorgfältig die Schule ausgesucht, auf die sein Kind soll. Ich empfehle genaues Hinsehen und gegebenfalls die Wahl einer Gemeinschaftsgrundschule - da spielt die Konfession nämlich keine Rolle!

WählerinWählerinam 22.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Umgekehrt wird ein Schuh draus: Diese Entscheidung ist eine Entscheidung für alle Kinder und nicht nur für einige und verdient ein Votum für Rot-Grün

WählerWähleram 22.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Bald ist Wahltag . Diese Entscheidung verdient ein entsprechendes Votum gegen Rot-Grün !


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