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Lohn-Dumping beim Platzl-Hirsch?

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Lohn-Dumping beim Platzl-Hirsch?

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Eingestellt von
goeselhund
am 22.01.09in Politik via abendzeitung.de

Die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) prangert viel zu niedrige Löhne bei Alfons Schuhbeck an.

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15 Kommentare

Kommentare zu Lohn-Dumping beim Platzl-Hirsch?

 

Bauer OskarBauer Oskaram 31.01.09via Abendzeitung


Es ist doch nichts Neues, dass in solchen Betrieben nur für das Zeugnis gearbeitet wird und alles in Kauf genommen wird. Das zieht sich von Sylt bis Garmisch. Ich war fünfzig Jahre in der Gastronomie und kenne mich aus. Betriebsräte sind von Nöten.

AngelaAngelaam 27.01.09via Abendzeitung


Eine Frage habe ich da: wie soll ein Schulabgänger genau abschätzen können, was ihn da erwartet? Jeder weiss, wie hart die Gastronomie, doch JEDER Schulabgänger hat noch keinerlei Erfahrung in der Berufswelt -egal was für einen Lehrberuf er sich ausgesucht hat!

GenussessenGenussessenam 26.01.09via Abendzeitung


Es wird keiner gezwungen dort zu arbeiten und es ist Geschäftsschädigend so etwas zu schreiben, sogar Mitarbeiter von Herrn Schuhbeck. Schlimm!!!! Wenn man unzufrieden ist, dann wechselt man den Arbeitgeber. In der Gastronomie werden Leute gesucht-ohne Ende, auch in den Sterneküchen. Aber vorher un- bedingt erkundigen, was man erhält und dann zur Gewerkschaft NNG , die sollen prüfen-ob das Gehalt stimmt.!!! Wie alle Gewerkschaften ist die NNG - unverschämt. Meine Meinung zu dem Artikel ist, dass die" NEIDER" wieder unterwegs sind,denen Herr Schuhbeck ein Dorn im Auge ist, wegen seinem Erfolg. Zu bemängeln ist auch, das Bild von Herrn Schuhbeck im Zeitungsinneren
sehr schlechte-Fotomontage. Der Kopf wurde aufgesetzt.

AngelaAngelaam 24.01.09via Abendzeitung


Ich kann den Unmut der Mitarbeiter bei Schubeck voll und ganz verstehen. Ich habe das bei einem meiner Söhne miterleben müssen, als er seine Lehre Koch bei einem Sternekoch anfing. Als er 18 Jahre wurde, wurde er nur noch von ausgenützt. 10 Tage Dienst, dann nur zwei Tage frei. Während den Diensttagen hatte er Doppelschichten - also Früshtücksdienst und dann Abendienst. 20 Stunden Arbeitszeit pro Tag waren "normal". Die Gastronomie ist leider ein sehr sehr hartes Geschäft. Und.... wie heisst so schön? Aussen Hui, innen Pfui. Oder anders: wenn so wie ich oder mein Sohn einen Blick hinter die Kulisse werfen konnte, so stellt man leider fest, dass es hinter den geschlossenen Türen ganz anders aussieht, als man von aussen als Gast zu sehen bekommt. Daher sollte man es sich schon sehr genau überlegen, ob man in die Gastronomie einsteigt. Nicht nur wegen den Löhnen- sondern auch wegen der Menschlichkeit.......

claasclaasam 23.01.09via Abendzeitung


auch wieder wahr..

PeterPeteram 23.01.09via Abendzeitung


Die Zeiten in denen man für nicht für sein Gehalt, sondern für Referenzen arbeitet sind nicht vorbei!

Man muss sich halt irgendwie von anderen Bewerbern differenzieren. War immer so und wird in einigen Branchen mit Arbeitnehmer-Überangebot immer so sein!

gourmetgourmetam 23.01.09via Abendzeitung


Solange er sie nicht zwingt sein zeug zu essen..................................

GeniesserGeniesseram 23.01.09via Abendzeitung


Vor einiger Zeit hatte ich einmal während eines Einkaufs in seinem Gewürzladen am Platzl das "Vergnügen" Herrn Schuhbeck dabei zu beobachten, wie er mit seinen Angestellten umging. Das hat meinen bis dahin positiven Eindruck von ihm schlagartig verändert.

claasclaasam 23.01.09via Abendzeitung


liebe karin ..90 prozent der deutschen lügen bei ihrem gehalt...aus unsicherheit oder aus scham ( liegt wohl an der wirtschaftslage...) aber leider ist der schuhbeck schon ein kleine schotte...denoch sind die mitarbeiter selbst schuld.. keiner wird gezwungen für ihn zu arbeiten...

hlhlam 23.01.09via Abendzeitung


So ein quatsch. Dann hast du dich mit den falschen unterhalten. Wahrscheinlich mit den Restaurantleitern am Platztl oder so.

PKWPKWam 23.01.09via Abendzeitung


offensichtlich ist es höchste Zeit im Schuhbeck- Imperium einen Betriebsrat zu gründen, der seine Kontrollfunktion ernst nimmt.

Was sagt eigentlich der Bayrische Hotel u. Gaststättenverband dazu, der solchen
Arbeitgebern die Möglichkeit zu OT ( = ohne Tarifbindung ) Mitgliedschaften zur
Verfügung stellt.

Die Zeiten sind vorbei, in denen man aus Referenzgründen bei "Promi- Betrieben"
arbeitet.

GUTE ARBEIT - VERLANGT GUTE BEZAHLUNG !!!

Karin YKarin Yam 23.01.09via Abendzeitung


Ich habe mich schon mit Mitarbeitern von Schuhbeck unterhalten.
Sie müssen zwar hart arbeiten, aber werden gut bezahlt.

NPNPam 23.01.09via Abendzeitung


Ich als Mitarbeiter bei Schuhbeck bin entsetzt über die Zustände. Es wurde ein Nettogehalt vereinbart, aber eine genaue Auflistung oder Erläuterung zur Zusammensetzung der Gehälter wurde nie erteilt. Gehaltsabrechnungen und Verträge wurden nie ausgehändigt, auch über die Zuschläge wurden wir im Unklaren gelassen. Bei einer über 60 Stunden Woche sinkt mein Nettogehalt unter 4,- pro Stunden. Vielleicht sollten wir besser am Platzl betteln, da hätten wir sicher einen besseren Verdienst am Ende des Tages.

LuckiLuckiam 22.01.09via Abendzeitung


Ausbeuter!

Paul SerdenPaul Serdenam 22.01.09via Abendzeitung


Ich habe ein Bistro auf Teneriffa.
Teneriffa ist bekannt für schlechte Bezahlung.
Aber so schlecht wird man nicht mal in Afrika bezahlt.
Eine Bedienung bei mir wird für eine 30 Stundenwoche mit 750 Euro belohnt.
Sie hat im Jahr 14 Monatsgehälter und im Jahr 44 Tage bezahlte Tage Urlaub.
Das ist in Spanien in der Gastronomie Mindestlohn.


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