Antiraucherlobby verbietet freie Meinungsäußerung
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Kommentare zu Antiraucherlobby verbietet freie Meinungsäußerung
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Am 12. Januar beschloss das Parlamentspräsidium, die Konferenz zu verbieten. Offiziell geht es natürlich nicht um Zensur. Vielmehr sei das Event gesponsert worden und verstoße damit gegen das Reglement des EP. Ein Assistent von Bloom räumt ein, eine Suchtklinik für Raucher in den USA habe 1.000 Dollar gespendet. Doch Sponsoringangebote der Zigarettenindustrie, wie der Ticap häufig unterstellt wird, habe es nie gegeben. Der Brief von Smoke Free Partnership, deren Veranstaltungen pikanterweise von den Pharmakonzernen Novartis und Pfizer gesponsert werden, habe schon eine Rolle gespielt, sagt eine Sitzungsteilnehmerin.
Quelle TAZ
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Am 12. Januar beschloss das Parlamentspräsidium, die Konferenz zu verbieten. Offiziell geht es natürlich nicht um Zensur. Vielmehr sei das Event gesponsert worden und verstoße damit gegen das Reglement des EP. Ein Assistent von Bloom räumt ein, eine Suchtklinik für Raucher in den USA habe 1.000 Dollar gespendet. Doch Sponsoringangebote der Zigarettenindustrie, wie der Ticap häufig unterstellt wird, habe es nie gegeben. Der Brief von Smoke Free Partnership, deren Veranstaltungen pikanterweise von den Pharmakonzernen Novartis und Pfizer gesponsert werden, habe schon eine Rolle gespielt, sagt eine Sitzungsteilnehmerin.
Quelle TAZ
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Oh, jetzt schreibt es wieder als "backes". Netter Versuch :-) Was ich allerdings niemals begreifen werde, warum du lügst. Im Gegensatz zu der Antiraucherlobby bekommen die Teilnehmer und Redner der Konferenz keinen müden Cent von irgendwelcher Tabaklobby. Im Gegenteil: Die Leute zahlen Anreise und Unterbringung aus eigener Tasche.
Es ist für mich auch nicht verwunderlich, dass demokratiefeindliche und faschistische Organisationen die freie Meinungsäußerung verbieten wollen. Andere "Argumente" haben sie nun mal nicht.
Hier noch ein schöner Artikel über die Tabakindustriehandlanger, deren Konferenz gerade geplatzt ist.
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Der sollte auf dieser "Konferenz" reden:
Gio Batta Gori
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Man beachte die Aufstellung der Summen, die Gori von der Tabakindustrie erhalten hat: Weit über 2 Mio Dollar, die direkt nachzuweisen sind, aus den Tabakindustriedokumenten.
Mit freier Meinungsäußerung hat das nichts zu tun, was da ablaufen sollte. Da war Pro-Qualm Werbung pur geplant.
cat, ich stimme Dir 100% zu. Diese sog. "Antiprohibitionisten" heben den Schuss noch nicht bemerkt, den sie sich selbst in den Hinterkopf verpasst haben.
Verbot? Ihr könnt doch eueren Tabaklobbyismus ausleben wo ihr wollt, aber diese Hetze hat in EU-Parlament nichts verloren. Das EU-Parlament ist für die gewählten Volksvertreter da und nicht für die Schergen der Tabakindustrie.
Es wäre schon verwunderlich, wenn die EU Ihr Parlamentsgebäude den Tabaklobbyisten und deren Handlangern zur Verfügung gestellt hätte.
Hoffentlich fangen bald ein paar erkrankte Raucher und Passivraucher an, lügenverbreitende Tabaklobbyisten wie Rauchen-Bayern und die diese ganzen Winsler alle heissen, die sich für die Nikotindrogenbosse prostituieren, zu verklagen, dann könnt Ihr zahlen, bis ihr schwarz werdet.
Du hast es immer noch nicht kapiert. Es geht nicht primär um das Rauchen. Die Rauchverbote sind nur ein Aspekt des immer stärker um sich greifenden Verbotswahns und der Prohibitionswünsche mancher Lobbyisten.
Wer die freie Meinungsäußerung verbietet muss schon eine gewaltige Angst haben. Angst davor, dass die Lügengebilde der Prohibitionisten durchschaut und entlarvt werden.
Was ist denn die Meinung der Prohibitionsgegner? Freies Suchtausleben an so vielen Orten wie nur irgend möglich, keine Rücksicht auf die gesundheitlichen Belange nicht an der Sucht erkrankter nehmen zu müssen - so wie man es viele Jahrzehnte praktiziert hat und eben auch weiter praktizieren möchte.
Wenn der Süchtige keine 15 Minuten ohne Suchtmittel aushält darf es eben auch möglichst keine Orte geben die für sein Genusserleben tabu sind.
Eure Sch... Genussmittel von Nikotin bis Alk sind in ihren Auswirkungen doch nicht erst seit ein paar Jahren bekannt und erforscht. Was wirklich bitter nötig wäre wäre ein Totalverbot von gesundheitsschädigenden Drogen zu denen auch Nikotin und Alkohol gehören - für euch der absolute Horror aber für die Zukunft der Menschheit ein riesen Gewinn.
Kannst du lesen? Wenn ja, dann tu es bitte. Es gibt offenbar zum Glück auch heute noch Menschen die verantwortungsbewusst denken und Drogenhändlern sowie deren süchtiger Kundschaft nicht jede gewünschte Plattform zur Verfügung stellen.
Weltkonferenz gegen Prohibition kann man auch mit Weltkonferenz zur Beibehaltung der Legalitität des Drogenhandels und Konsums formulieren. Ich weis nicht was gut an so etwas sein soll. Wenn ich mir die "Rücksichtsnahme" der Süchtigen gegenüber Nichtsüchtigen und die Bereitschaft zurBeschränkung ihres Suchtauslebens in der Öffentlichkeit anschaue dann kann ich nur den Kopf schütteln.
@Only the cat: Was hat dein Pamphlet mit dem Thema zu tun? Es geht darum, dass eine Konferenz verboten wurde weil die Antitabaklobby Angst vor dem Meinungsaustausch Andersdenkender hat. Wäre alles so einfach wie sich der gemeine Antiraucher das vorstellt bräuchte man doch nicht das Austauschen von Meinungen zu verbieten, oder?
Am Besten wäre wohl wenn wir den umgekehrten Weg einschlagen:
Anstelle Drogen einzuschränken sollten wir sie bis zur letzten Kosequenz freigeben und am allerbesten noch eine Strafe für jeden der sich der Sucht widersetzt. Schließlich müssen Tabak Alkoholindustrie samt Vertriebsstrukturen erhalten bleiben. Wenn man dann noch die boomenden Märkte anschaut deren künftige bedauernswerte Kundschaft in den Kindergärten / Schulen heranreift - wer will da noch etwas verbieten?
Ach ja, auch die Drogenbosse der anderen Drogensorten wollen gut leben und in Südamerika bzw. am Hindukusch sichern diverse deutsche Drogenkonsumenten die Existenzen vieler armer Familien. Es lebe der Drogenwahn, weg mit den Verboten, vergesst jegliche Rücksichtnahme gegenüber den bösen Drogenverweigerern. Freies und ungehemmtes Drogenkonsumieren von Nikotin über Alkohol bis Opium für abhängige Süchtige ).
Euer Wunsch sei uns Kotz