Präsident des Umweltamtes will uns das Fleisch vermiesen
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38 KommentareKommentare zu Präsident des Umweltamtes will uns das Fleisch vermiesen
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Fakten:
Tierische Produkte sind eine Katastrophe für die Umwelt.
Etwa 6 bis 12 Pfund Pflanzeneiweiß sind nötig, um ein Pfund Fleisch zu produzieren.
Es ist 1.000 Mal mehr Wasser für die Fleischerzeugung nötig als für die Produktion von Kartoffeln oder Weizen.
Man würde tatsächlich mehr Wasser sparen, wenn man ein Pfund Rindfleisch (oder vier Hamburger weniger äße), statt 6 Monate nicht zu duschen.
Wenn sich alle Kosten im Preis des Produkts - ohne Subventionen -niederschlügen,würde der billigste Hamburger mehr als 20 kosten.
Abholzung für Weide- und Viehfutteranbauflächen, Methanausstoß durch Wiederkäuermagen, unglaubliches Tierleid in Massentierhaltung
Siehe auch: Suprememastertv
Über den angeblichen "Verlust an Lebensqualität" ärgern sich nur diejenigen, die noch keine guten fleischlosen Produkte probiert haben. Denn auf dem Markt gibt es bereits unzählige dem Fleisch nachgeahmte rein pflanzliche Produkte, die täuschend echt wie die Fleischprodukte schmecken.
Fleischlose Ernährung ist der kommende Trend und hilft nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch dem Klima und der nachhaltigen Ernährung aller Menschen weltweit.
Es ist Zeit aufzuwachen und sich von überholten Theorien über die angeblichen Vorteile der Fleischernährung zu lösen!
Abgesehen davon, dass pflanzliche Produkte sowieso viel gesünder sind als Fleischprodukte (denn wer isst schon gern mit Hormonen und Medikamenten vollgepumpte, gequälte tote Tiere)....
Wer Forschungsberichte (z.B. der UN oder der NASA) liest, wird feststellen, dass die "Produktion" von Fleisch tatsächlich immesen Einfluss auf das Klima hat, und zwar mehr, als der gesamte Transportsektor!
Wer kein Fleisch mehr isst, trägt somit mehr zum Klimaschutz bei, als jemand, der nicht mehr Auto fährt.
Ausgezeichnete Forderung, weniger Fleisch zu essen zum Klimaschutz,
ABER: Den Leuten etwas wegzunehmen kommt natürlich nie gut an.
Warum nicht zuallererst einmal auf die Alternativen Hinweisen und diese fördern!!!
Es geht nicht darum auf etwas zu verzichten, sondern darum, ein Stück Tod auf dem Teller, durch ein Stück Leben zu ersetzen!
Es gibt soviele Alternativen zu Fleisch: vegane Würste, vegane Henderln, veganen Braten,vegane Srimps, aber die Menschen wissen das nicht weil eine Lobby dagegen arbeitet.
Man kann heute bei jedem Gericht das Fleisch durch vegetarisches/veganes Fleisch ersetzen, und es schmeckt genau so gut und ist nicht einmal von echtem Fleisch zu unterscheiden.
Betr.: Präsident des Umweltbundesamtes fordert Verzicht auf Fleisch, Leserbrief von Bernd Wolff
Sehr geehrte Damen und Herren,
Man sollte nicht Spritschlucker gegen Fleischesser ausspielen. Beide schädigen das Klima in ähnlicher Weise - im Gegensatz zu Gemüsepflanzen, die das nicht tun. Übrigens werden auch beide subventioniert! Die Agrarsubventionen gehen zum großen Teil an große Firmen, die tierische Erzeugnisse herstellen - und in den Fleischexport!
Mit freundlichem Gruß
Ich bin zwar auch mit Fleisch also normal aufgewachsen, habe es aber vor 10 Jahren aufgegeben, aus Liebe zu den Tieren - selbst die DGE empfiehlt nicht mehr als 200-300 Gramm Fleisch/Woche - der Durchsschnitt sind 2 KG - Das Problem ist, dass Fleisch zu billig ist - kein Wunder - mit ca. 3 Mrd/Jahr subventioniert die EU die Produktion von FL.&Milchprodukten und deren Werbung - In einem Kilo Rind stecken bis zu 20 KG Weizen, dennoch ist Fleisch billiger als Brot - da die Agrarlobby die Abschaffung der Subventionen blockiert, müssen verzweifelte Politiker wie H.Troge es so versuchen - mit dem Appell an unseren gesunden Menschenverstand - hoffentlich klappts bevor s zu spät ist -
Ich wurde mit 23. von einem auf den anderen Tag überzeugte Vegetarierin!
Jeder redet vom Klimawandel, dass Fleisch fressen schädlicher ist wie Autofahren ist den wenigsten bewusst.
Jeder will die Welt schonen aber keiner will Kompromisse eingehen...
Es gibt keinen Grund Fleisch zu essen, es ist nicht gesund, es ist Umweltschädigend und die Tiere werden ermordet!
Warum also soll man Fleisch essen?
Nur weil der Mensch so aufgewachsen ist? Bin ich auch, nur ich habe mir Gedanken dazu gemacht und es geht mir gesundheitlich wirklich besser...
Was für eine dumme Überschrift für den Artikel!
Tiere zu foltern und zu ermorden, um sie aufzufressen, ist mit das Mieseste, was unsere Spezies sich so hat einfallen lassen. Leider sollen die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Menschen selbst nicht wahrgenommen werden. Fleisch und Milch macht Menschen zum Glück krank. Irgendwann wird das auch die schlaue Politik nicht mehr ignorieren können, wenn nämlich die Krankheitskosten so explodieren, dass das schwerer wiegt als die Macht der Tiermordindustrie. Schneller gehts natürlich, wenn jede/r es selbst in die Hand nimmt und sich vegan ernährt. Denn die miesen Folgen, wenn mensch sich krankfrisst, muss jede/r allein tragen. Jammert dann aber nicht rum, ihr habt die Wahl: Go vegan
Genau das hätten die Ökoterroristen gerne!
Wie lange ist herr Troge schon in
der Politik, um erst jetzt, wo die Erderwärmung in aller Munde ist, so eine Massnahme zu propagieren, es scheint er wolle sich nur einen Namen machen, Vegetarier gab es auch schon vor 100 Jahren.
"Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt die Bevölkerungszahl zu stabilisieren bzw. gar verringern"
das habe ich geschrieben.
Leider kann man mit dieser Wahrheit keine Wählerstimmen bekommen oder sich profilieren!!!
Wenn wir nicht langsam umdenken, werden wir zukünftig noch auf viel mehr verzichten müssen: saubere Luft, sauberes Wasser...Diktiert uns erst die Natur was wir noch dürfen und was nicht mehr, werden wir uns noch fragen, warum wir nicht viel früher angefangen haben venünftigere Entscheidungen zu treffen, dazu gehören auch die Abschaffung von Luxuskarossen.
Endlich einer, der ausspricht, was absolut notwendig ist - für unsere Gesundheit, für einen besseren Umgang mit Tieren und für unseren Planeten. Die Überschrift, dass uns einer das Fleisch "vermiesen" will ist total daneben, denn es ist eine sehr vernünftige Anregung.
Wer niemals an das Leid der Tiere oder an den Erhalt der Erde denkt, sollte mal ganz egoistisch drüber nachdenken, wieviele Antibiotika, Wachstumshormone etc. er mit jedem Stück Fleisch zu sich nimmt. Zuviel ist ungesund- für Mensch und Tier!
Dann sollte der President des Umweltamtes mit guten Beispiel voran als erstes auf Fleisch ambesten komplett verzichten.
Danke, veggie lover, du hast es auf den Punkt gebracht!
Für manche Menschen scheint ein Verzicht auf Fleisch der Untergang des Abendlandes zu sein.
Wir haben als Menschen die Freiheit der Entscheidung, ob wir Tiere brutal halten und töten wollen oder eben nicht.
Schaucht euch den Film Earthlings mal an.
Für mich kommt Fleisch überhaupt nicht in Frage! Und natürlich auch keine anderen tierischen Produkte!
Ich kann Herrn Troge nur unterstützen - im Namen der Tiere!
Isaak Singer sagt: Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka! Dem kann ich mich nur anschließen.
»Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.« Das schrieb Albert Einstein
@Peter: Mit Missionieren hat das wenig zu tun, aber es fällt immer wieder auf, wie aggressiv manche Fleischesser auf Vegetarier reagieren. Man braucht nur irgendwo zu erwähnen, dass man kein Fleisch ist, schon kommen - unaufgefordert - ein Haufen Rechtfertigungen für den Fleischverzehr. Meldet sich da etwa das schlechte Gewissen?
Kann VeggieLover nur zustimmen; dem ist nichts hinzuzufügen!