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Streit um Kfz-Steuer - Vorteil für Spritfresser?

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Streit um Kfz-Steuer - Vorteil für Spritfresser?

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Eingestellt von
H. ritter
am 23.01.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Die Plänen für eine klimafreundliche Reform der Kfz-Steuer ist noch umstritten. Erste Ergebnisse einer Staatssekretärsrunde hierzu, die große Fahrzeuge mit hohem Spritverbrauch begünstigen, müssen nach dem Willen von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) noch auf den Prüfstand.

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10 Kommentare

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Kommentare zu Streit um Kfz-Steuer - Vorteil für Spritfresser?

 

KopfschüttlerKopfschüttleram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Die gemessenen Temperaturschwankungen der letzten
140 Jahre sind von 70% bis zu 95% Schwankungen
der Sonnenaktivität sowie anderen kosmischen Einflüssen
zuzuschreiben. Rekonstruierte Temperaturschwankungen
der letzten 3.000 und 200.000 Jahre sind primär auf Schwankungen
der Sonnenaktivität, der Umlaufbahn der Erde und den Einflüssen
die die Sonne bei ihrer Bahn im Milchstraßensystem ausgesetzt ist
zurückzuführen. Die restlichen Temperaturschwankungen sind
hauptsächlich auf andere natürliche Phänomene zurückzuführen,
u.a. Vulkanausbrüche, tektonische Verschiebungen, Änderungen im
elektromagnetischen Feld, Asteroideneinschläge, El Nino/LaNina
(siehe1998) und andere Naturphänomene.
Lesen Sie die folgenden Abschnitte durch, und Sie wissen wozu
diese Hysterie dient: Zum Geldscheffeln!

KopfschüttlerKopfschüttleram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Der Weltklimarat (IPCC) ist kein wissenschaftliches, sondern
Ein Politisches Gremium, das mit dem Ziel gegründet wurde,
die Kohlendioxid-Emission zu vermindern. Augenscheinlich
lehnt jedoch die Mehrzahl der Fachwissenschaftler die Hypo-
these ab, anthropogenes Kohlendioxid würde das Wetter be-
einflussen.
Im Vordergrund der Klima-Politik der Bundesregierung stehen
wirtschaftliche Interessen: Bei einem ...politischen Rahmen mit
der Möglichkeit, Gewinne zu erzielen und Werte zu schöpfen,
wird die Wirtschaft gern für Emissionsminderungen sorgen und
die Weltwirtschaft umbauen. Dabei wird es sich um die größte
Investitionsmöglichkeit seit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten
Weltkrieg handeln. (Lars Josefsson, Vattenfall-Chef, Berater der
Bundeskanzlerin in Financial Times 21.01.2008)

KopfschüttlerKopfschüttleram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Laut Umweltbundesamt (persönliche Mitteilung vom 10.08.2005)
sind nur 1,2% der Kohlendioxid-Emissionen technischen Ursprungs.
Die von der Bundesregierung beabsichtigte Senkung der technischen
Emission um 40% bedeutet demnach eine Senkung der Gesamt-
emission um nur 0,5%. Einen Einfluß auf das Wetter hat dieser geringe
Betrag nicht.

Die von der Bundesregierung beabsichtigten Maßnahmen zur Senkung
des deutschen Emissionsbeitrages von 5% auf 2% verursachen bis
2020 Kosten von über 500 Milliarden Euro (Dr. L. Niemann;
www.buerger-fuer-technik.de). Vorwiegend auf einkommensschwache
Bevölkerungsteile kommen existenzbedrohende Einbußen zu.

Walter B.Walter B.am 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Teil 2:
Ist es wirklich kälter geworden? Denken Sie mal in die 3000-5000 Hitzetoten des Sommers 2003 in Frankreich. Ein momentanes, kurzfristiges Innehalten des globalen Temperaturanstiegs widerlegt nicht die Prognosen des IPCC-Reports.
Aber wir sollten nicht zu weit vom Thema Kfz-Steuer abschweifen

Walter B.Walter B.am 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Teil1:
Herr Kopfschüttler, für die Zukunft meiner Kinder wünsche ich mir, dass Sie recht haben.
Aus Ihren Standpunkten muss man schließen, dass alle derzeitigen Bemühungen zur Reduzierung der Treibhausgase und zur Klimakontrolle unnötig sind. Schlagen Sie vor, sich um den Klimawandel nicht zu kümmern? Sind Forschung und Investitionen z.B. in CO2-Sequestrierung und Geoingeneering sinnlos?
Die Klimaforschung ist eine junge Wissenschaft und sicher noch verbesserungs- und korrekturbedürftig. Eine Auseinandersetzung mit Meinungen der Klimaskeptiker (z.B. Henrik Svensmark) ist selbstverständlich. Die Kapitulation von Rahmstorf und Latif kann ich nicht erkennen.
Die aktuellen Computermodelle des IPCCs machen Klimaaussagen zu dreidimensionalen Erdoberflächenzellen von ca. 100 Km Kantenlänge. Dass ein Heer von renovierten Wissenschaftlern nicht im Stande war, physikalische Gesetzmäßigkeiten richtig anzuwenden glaube ich Ihnen nicht.

KopfschüttlerKopfschüttleram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


@ Walter B.
Den entscheidenden Einfluß auf das Klima üben die schwankenden Aktivitäten
der Sonne aus (Berger, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe:
Klimafakten). Gemäß der Theory of Relational Cycles of Solar Activity von
John L. Casey ist mit einer kommenden Kältephase zu rechnen. Seit knapp
10 Jahren sinkt die globale Lufttempereratur bereits.

Selbst wenn diese Gleichungen (der Hydrodynamik) extrem stark vereinfacht
werden, lassen sich selbst für kleine Raumbereiche und kurze Zeitintervalle
keine numerischen Lösungen bestimmen...
Diese Gleichungen sollten die physikalische Grundlage der Klimamodelle
sein. Da dies selbst für stark genäherte Gleichungen nicht wahr ist, beruhen
also die Computersimulationen der Klimarechenzentren nicht auf
physikalischen Grundlagen.

Dem IPPC laufen mittlerweile die Mitglieder weg, und die deutschen "Umwelt-
koryphäen" Rahmstorf und Latif haben inzwischen ebenfalls kapitulieren müssen was die Klimaerwärmung durch CO2 a

Walter B.Walter B.am 24.01.09via Saarbrücker Zeitung


Hallo Herr Kopfschüttler,
a) Ihren Vorschlag zur Umlegung der KFZ-Steuer auf den Benzinpreis finde ich sehr gut, weil er mir gerecht erscheint. Wer viel Kraftstoff verbraucht erzeugt viele schädliche Abgase und soll auch entsprechend zahlen. Auch ich meine, umweltfreundliche Autos samt Haltungskosten müssen für Jedermann erschwinglich bleiben.

b) Ihre Theorien zum CO2-Einfluss auf das Klima halte ich für blanken Unfug! 95% der Klimawissenschaftler sind sich sicher, dass der vom Menschen verursachte Anstieg der Treibhausgase, an denen zweifellos CO2 einen maßgeblichen Anteil hat, zu einem nachteiligen Klimawandel und zu einen Anstieg der globalen Temperatur geführt hat. Ein Folge hiervon sind extreme Wetterereignisse, Abschmelzen der Pole, Hochwasser, Dürren etc.. Die Richtigkeit der wissenschaftlichen Erkenntnisse lassen sich schon durch einfache physikalische Gesetzmäßigkeiten nachweisen. Sie sollten sich mal ein wissenschaftliches Klimamodell erläutern lassen (z.B. an Uni SB).

KopfschüttlerKopfschüttleram 24.01.09via Saarbrücker Zeitung


a.) Herr B. ist in keinster Weise bewiesen, dass CO2 ein "Klimaschädling" ist!
Sie sollten sich informieren bevor Sie alles nachplappern was vorgebetet wird.
Der Einfluss des Menschen auf das Weltklima ist marginal, faktisch nicht
messbar. Leider läßt die Zeichenbegrenzung keine zusammenhängende
Beweisführung zum Thema zu.
b.)Wenn diese CO2-Hysteriker, sprich Volksverarscher, ihre Steuer wollen, warum
schaffen sie die KFZ-Steuer nicht ab, und schlagen das Ganze auf den Spritpreis
drauf? Wer viel fährt, erzeugt dann viel CO2, und wer wenig fährt, der zahlt auch
weniger! Es geht nur wieder darum, diejenigen zu belasten, die sich kein neues
Auto leisten können, die Familien und die Geringverdiener. Vewrmutlich sind
damit die Kassen besser zu füllen, als mit einer ehrlichen Steuer auf die Sprit-
menge, die tatsächlich verbrannt wird. Aber leider findet man bei PolitikerInnen
kein Hirn mehr!

Walter B.Walter B.am 24.01.09via Saarbrücker Zeitung


Ganz klar! Die Bundesregierung entlastet bei der geplanten KFZ-Steuerreform die Besserverdienenden. Dass die Regierung auch von den Interessenvertretern der Autoindustrie massiv beeinflusst wird, ist hinreichend bekannt. Statt für CO2-Reduzierung und damit für Umweltentlastung zu sorgen, fördert diese Regierung geradezu dicke, umweltvernichtende Autos. Wo bleibt die Verantwortung für nachfolgende Generationen?
Die Fahrer der dicken Stinkerautos sollten wenigsten für den durch ihr Verhalten verursachte Umweltschaden aufkommen. Wer 80.000 Euro und mehr für einen Neuwagen ausgeben kann, dem gestattet es sein Einkommen auch eine jährliche KFZ-Steuer von 1000 Euro zu zahlen.

H. ritterH. ritteram 23.01.09via Saarbrücker Zeitung


Die sind doch seit Jahrzehnten auf einigen Gebieten Reformunfähig.
Das Politik-Gewurschtel wird in Deutschland wohl nie ein Ende haben.....
Armes Deutschland!


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