Noch keine Aufnahme-Erlaubnis bei Forster Stadtverordneten-Debatten
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12 KommentareKommentare zu Noch keine Aufnahme-Erlaubnis bei Forster Stadtverordneten-Debatten
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Das ist doch ihre eigene Schuld, daß die Bürger die Politik in der Stadt nun mehr kontrollieren wollen.
Ursache und Wirkung, ganz einfaches Prinzip.
Die Bürger interessieren sich jetzt mehr für Politik, wo ständig die Steuern steigen, ist doch normal, schließlich soll der Bürger diese auch bezahlen.
Da müssen die eben in Forst große Räume anmieten, damit auch genug Zuschauer Platz haben, wenn die keine Aufzeichnung und Ausstrahlung haben wollen.
Am Ende ist das alles eine Frage des Geldes, was sich das Stadtparlament leisten kann und auch eine Frage des Service für den Bürger. Das Stadtfernsehen hat auch was davon, schließlich muß man sich für diese Zeit kein eigenes Programm ausdenken. So eine SVV geht schon ein paar Stunden und so werden die das auch für die Stadt preisgünstig anbieten
Danke für das Kompliment, Ausrede, aber Bürger müssen auch lernen ihre Rechte einzufordern.
Ich hatte es eigentlich auch hier reingeschrieben, weil es ein Wink mit dem Zaunpfahl für die LR sein soll.
Ja und wenn die Bürger nicht erfahren, was in der SW besprochen wird, ihr Recht verweigert wird, weils nicht in der Zeitung steht oder am "schwarzen Brett". Was dann, Barbara III? Mit Ihnen zu kommunizieren ist wirklich ein Gewinn, weil sie sehr interessante Ansichten haben. Da könnte sich mal so manch einer hier ein Beispiel nehmen.
Da wird auf die Finger geklopft aber kräftig, wenn nicht gemacht wird, wofür die Kandidaten schließlich gewählt wurden.
Demokratie heißt doch nicht, jemanden wählen und diesem Jemand dann 4 oder noch mehr Jahre auf Gedeih oder Verderb ausgeliefert sein.
Sicher ist das so, es wird nur zu wenig genutzt bzw. verhindert.
Das fängt schon da an, daß die Termine der SVV´s möglichst nicht bekannt werden.
Aber die Bürger haben ein Recht darauf, Sie haben auch ein Recht darauf vorher zu erfahren, was in der SVV besprochen wird, damit die Bürger, die zu den Themen Fragen haben, sich auch die Zeit so einrichten können, damit diese an der SVV bzw. Fragestunde teilnehmen können.
Meinen Sie wirklich, Barabara III?
Es geht doch nicht ums Verschweigen, jeder Bürger hat schließlich auch das Recht sich als Zuschauer in den Saal zu setzen, wenn der öffentliche Teil der SVV stattfindet, es wäre einfach nur mehr Service für den Bürger und die SVV muß dann nicht so große Räume anmieten. Wer als Bürger Fragen hat, die man auch bei jeder SVV stellen kann, muß ohnehin sich den Weg dorthin machen.
Die Forster halten sich auch nur an "Recht und Gesetz", Barbara II.,so wie lr-online bezüglich der Veröffentlichung auch. Ansonsten hätte online-Redakteur Michaelis die Veröffentlichung bezüglich der Schauspielerin H. zugelassen. Wenn man etwas verschweigen will, greift man eben nach "Recht und Gesetz".
Seit wann dürfen denn Parlamente vom Bürger, der diese schließlich gewählt hat, nicht vom Bürger kontrolliert werden oder nur mit gewissen Einschränkungen kontrolliert werden?
Die Bürger dürfen alles aus dem öffentlichen Teil einer SVV im Fernsehen sehen. Schließlich hat die Stadtparlament auch noch den Nichtöffentlichen Teil.
Was ist denn das für eine Demokratie, wenn man den öffentlichen Teil nun doch auch noch teilweise zum nichtöffentlichen Teil machen will?