2.44

Noch keine Aufnahme-Erlaubnis bei Forster Stadtverordneten-Debatten

x 1
 
 
Noch keine Aufnahme-Erlaubnis bei Forster Stadtverordneten-Debatten

Beitrag melden

Eingestellt von
Barbara III.
am 24.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Forst. Bevor ein Lokalfernsehen Aufnahmen in der Stadtverordnetenversammlung machen darf, soll offenbar Einfluss auf die Form der Berichterstattung ausgeübt werden.

Auf lr-online.de weiterlesen

12 Kommentare

Kommentare zu Noch keine Aufnahme-Erlaubnis bei Forster Stadtverordneten-Debatten

 

Barbara III.Barbara III.am 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Das ist doch ihre eigene Schuld, daß die Bürger die Politik in der Stadt nun mehr kontrollieren wollen.

Ursache und Wirkung, ganz einfaches Prinzip.

Barbara III.Barbara III.am 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Die Bürger interessieren sich jetzt mehr für Politik, wo ständig die Steuern steigen, ist doch normal, schließlich soll der Bürger diese auch bezahlen.

Barbara III.Barbara III.am 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Da müssen die eben in Forst große Räume anmieten, damit auch genug Zuschauer Platz haben, wenn die keine Aufzeichnung und Ausstrahlung haben wollen.

Am Ende ist das alles eine Frage des Geldes, was sich das Stadtparlament leisten kann und auch eine Frage des Service für den Bürger. Das Stadtfernsehen hat auch was davon, schließlich muß man sich für diese Zeit kein eigenes Programm ausdenken. So eine SVV geht schon ein paar Stunden und so werden die das auch für die Stadt preisgünstig anbieten

Barbara III.Barbara III.am 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Danke für das Kompliment, Ausrede, aber Bürger müssen auch lernen ihre Rechte einzufordern.

Ich hatte es eigentlich auch hier reingeschrieben, weil es ein Wink mit dem Zaunpfahl für die LR sein soll.

AusredeAusredeam 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Ja und wenn die Bürger nicht erfahren, was in der SW besprochen wird, ihr Recht verweigert wird, weils nicht in der Zeitung steht oder am "schwarzen Brett". Was dann, Barbara III? Mit Ihnen zu kommunizieren ist wirklich ein Gewinn, weil sie sehr interessante Ansichten haben. Da könnte sich mal so manch einer hier ein Beispiel nehmen.

Barbara III.Barbara III.am 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Da wird auf die Finger geklopft aber kräftig, wenn nicht gemacht wird, wofür die Kandidaten schließlich gewählt wurden.

Barbara III.Barbara III.am 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Demokratie heißt doch nicht, jemanden wählen und diesem Jemand dann 4 oder noch mehr Jahre auf Gedeih oder Verderb ausgeliefert sein.

Barbara III.Barbara III.am 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Sicher ist das so, es wird nur zu wenig genutzt bzw. verhindert.

Das fängt schon da an, daß die Termine der SVV´s möglichst nicht bekannt werden.

Aber die Bürger haben ein Recht darauf, Sie haben auch ein Recht darauf vorher zu erfahren, was in der SVV besprochen wird, damit die Bürger, die zu den Themen Fragen haben, sich auch die Zeit so einrichten können, damit diese an der SVV bzw. Fragestunde teilnehmen können.

AusredeAusredeam 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Meinen Sie wirklich, Barabara III?

Barbara III.Barbara III.am 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Es geht doch nicht ums Verschweigen, jeder Bürger hat schließlich auch das Recht sich als Zuschauer in den Saal zu setzen, wenn der öffentliche Teil der SVV stattfindet, es wäre einfach nur mehr Service für den Bürger und die SVV muß dann nicht so große Räume anmieten. Wer als Bürger Fragen hat, die man auch bei jeder SVV stellen kann, muß ohnehin sich den Weg dorthin machen.

AusredeAusredeam 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Die Forster halten sich auch nur an "Recht und Gesetz", Barbara II.,so wie lr-online bezüglich der Veröffentlichung auch. Ansonsten hätte online-Redakteur Michaelis die Veröffentlichung bezüglich der Schauspielerin H. zugelassen. Wenn man etwas verschweigen will, greift man eben nach "Recht und Gesetz".

Barbara III.Barbara III.am 24.01.09via Lausitzer Rundschau


Seit wann dürfen denn Parlamente vom Bürger, der diese schließlich gewählt hat, nicht vom Bürger kontrolliert werden oder nur mit gewissen Einschränkungen kontrolliert werden?

Die Bürger dürfen alles aus dem öffentlichen Teil einer SVV im Fernsehen sehen. Schließlich hat die Stadtparlament auch noch den Nichtöffentlichen Teil.

Was ist denn das für eine Demokratie, wenn man den öffentlichen Teil nun doch auch noch teilweise zum nichtöffentlichen Teil machen will?


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren