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Umstrittener Mohammed-Roman "Aisha" wird veröffentlicht

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Umstrittener Mohammed-Roman 'Aisha' wird veröffentlicht

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Hamda
am 25.01.09in Unterhaltung via saarbruecker-zeitung.de

Der Münchner Pendo Verlag hat sich die Rechte an der Veröffentlichung des umstrittenen Mohammed-Romans "Aisha. Das Juwel von Medina" in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesichert. Das Buch soll im Oktober 2008 erscheinen.

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3 Kommentare

Kommentare zu Umstrittener Mohammed-Roman "Aisha" wird veröffentlicht

 

KopfschüttlerKopfschüttleram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Verflixte Zeichenbegrenzung!
Was Mohammed im Koran schließlich auch gefordert hat:
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion
geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. (48:28)

BSP: Der Islam und die Frauen!
Natürlich hat die Steinigung einer 13-Jährigen wegen Ehebruchs
nichts mit dem Islam zu tun. Schließlich hätte sie auch auf Grund
der Scharia beweisen können, dass sie vergewaltigt worden war. Nur
leider fehlten ihr die unabhängigen männlichen Zeugen, die sie
hätten entlasten können, also wurde sie eben verurteilt und gesteinigt.
Die angeblich 23-jährige Aisha, die am 27. Oktober vor Massen-
publikum hingerichtet wurde war in Wahrheit also erst 13.
Der ganz normale islamische Wahnsinn.
LINK
Verschonen Sie den aufgeklärten Bürger mit Ihrer Taquia!

KopfschüttlerKopfschüttleram 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Wer sich mit der Stellung der Frau im Islam beschäftigt, kann nicht behaupten,
dass es dort auch nur annähernd so etwas wie Gleichberechtigung gibt. Eine
Frau ist im Islam bestenfalls die Hälfte wert. Sie erbt nur halb soviel wie ihr
Bruder und die Zeugenaussage eines Mannes ist vor Gericht doppelt so viel
wert. Mit Verlaub, es wird wohl gestattet sein, solche Zustände zu hinterfragen!
Dies ist allerdings nicht im Sinne des Propheten. So hat er seinen Anhängern
ein nicht zu bewältigendes Erbe hinterlassen: Die Unveränderlichkeit seiner
Dogmen. Der Koran darf weder hinterfragt, noch an den Wandel der Zeiten
angepasst werden. Wer den Versuch unternimmt, muss mit dem Tod
rechnen. Aufgrund der fundamental unterschiedlichen Weltanschauung im
Vergleich zu aufgeklärten Gesellschaftssystemen ist der Islam dazu ver-
dammt, entweder in einer Sackgasse der historischen Entwicklung zu enden
oder der ganzen Welt seine Ideologie aufzuzwingen. Was Mohammed im
Koran schließlich auch gefor

HamdaHamdaam 25.01.09via Saarbrücker Zeitung


Zu allererst ist klarzustellen, dass die Ehefrau des Heiligen Propheten (saw), Aisha (ra) niemals zur Ehe gezwungen wurde, denn dies wäre auch sehr unislamisch und sogleich ungültig (Bukhari, Ibne Majah). Nach einer Überlieferung des Heiligen Propheten Muhammad saw), löste er eine Ehe auf, nachdem ihm bekannt wurde, dass die Frau zwangsverheiratet wurde.
Der Islam plädiert jedoch für arrangierte Ehen, da es im Islam ein System der Verschleierung gibt, das davor schützen soll, dass man nur aufgrund äußerlicher Reize in ein Verliebt-Sein verfällt, wobei stets anzumerken ist, dass hier die Zustimmung beider zukünftiger Ehepartner vorliegen muss, sind sehr erfolgreich. In Indien werden 95 % der Ehen arrangiert, auch unter Gruppen der Shiks, Hindus und sogar Christen. Scheidung ist im Islam zwar legal, aber die Scheidungsrate liegt bei unter 1 %. Eine Studie belegt, dass die Liebe in arrangierten Ehen klein anfange und im Laufe der Zeit zunehme.


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