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Dresden geschockt von Qimonda-Pleite

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Dresden geschockt von Qimonda-Pleite

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Eingestellt von
Schlauschw
am 25.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Blasse Gesichter, blankes Entsetzen: Die Nachricht von der Pleite des Speicherchipherstellers Qimonda hat am Freitag in Dresden ein Beben ausgelöst. Nach langem Tauziehen ist das Halbleiter-Unternehmen schlicht zahlungsunfähig und hat am Freitag beim Amtsgericht München Insolvenz beantragt.

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3 Kommentare

Kommentare zu Dresden geschockt von Qimonda-Pleite

 

WaldschratWaldschratam 28.01.09via Lausitzer Rundschau


die letzten 4 Zeichen wurden mal eben unterschlagen, obwohls die erlaubten 500 genau vollgemacht hat.

Also: das "o" werde zu "oder?"

WaldschratWaldschratam 28.01.09via Lausitzer Rundschau


@ Schlauschwätzer: Der Name ist Programm, oder?

Was in Amerika und Asien nur(!) durch Subventionen am Leben erhalten wird, soll sich in Europa selbst tragen. Im Gegensatz zur Rettung von Großbanken wären Subventionen (wohl eher von EU-Seite) hier wie generell in der Industrie wirklich angebracht, es geht um zig-Tausende Arbeitsplätze allein in Sachsen (neben Qimonda bei infineon und AMD nebst Zulieferern).

Gegen die Förderung der Pkw-Industrie durch Abwrackprämien hat ja auch keiner was, o

SchlauschwätzerSchlauschwätzeram 25.01.09via Lausitzer Rundschau


... na mal schauen, wann die nächste Staatsbürgschaft, der nächste Steuergeld-Rettungsanker, oder wie die Sau auch immer heißen man, bei Quimonda durchs Dorf getrieben wird...


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