Bewährungsstrafe für Ex-Postchef Klaus Zumwinkel
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Kommentare zu Bewährungsstrafe für Ex-Postchef Klaus Zumwinkel
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ich wünche mir eine halbe stunde allein mit ihm , er wäre danach froh 30 mill. steuern zu zahlen und nicht noch die armen menschen zu verhöhnen . für solch einen zählen andere gesetze , nur seine . aber da ist er ja nicht alleine in deutschland .
Meiner Ansicht nach hätte Zumwinkel freigesprochen werden müssen. Der Staat ha bei einem Hehler Beweise gekauft, die vielleicht manipuliert waren. Auf dieser Basis kann man eigentlich niemanden verurteilen, allerhöchstens die Beamten, die in diesem Schmutz gespielt haben. Klingt irgendwie nach Stasi...
Bedenkt man, dass Bund und Länder zwischen 60 u. 80 Milliarden jedes Jahr verschleudern und keiner der Steuervernichter geht in den Knast, dann kann man erst davon sprechen, dass unser Rechtsstaat einer Bananenrepublik oder Lumpenrepublik ähnlich ist.
Schaut man sich in der Welt etwas genauer um, dann darf man feststellen, dass der Korruptionsvirus mittlerweile den Verbreitungsgrad von Aids erreicht hat.
Es gehörte scheinbar doch auch zum Ziel der Sieger u. Umerzieher uns die alten Preussischen Tugenden, wie Anstand, Ehrlichkeit, Sitte und Moral auszutreiben und uns ihre US-Kultur über zu streifen.
Dieses Urteil ist jetzt nicht wirklich ne Überraschung....oder glaubte jemand im Ernst, dass man so jemanden hinter Gitter bringen würde?
@ JS
Ich möchte Hr. Z-winkel nicht verteidigen, aber man sollte doch nichts falsches sagen..
Zumwinkel hatte eigentlich die Taschen schon voll als er Postchef wurde, denn er stammt aus einer Millionärsfamilie. Vom Briefmarkenlecken alleine hat er also sein Vermögen nicht.
Umso weniger kann man natürlich auch verstehen, dass er solche dämlichen Mäzchen gedreht hat.
Nach meiner Rechtsprechung wäre er für 4 Jahre in den Knast gegangen und nix Bewährung und ohne Partys.
Wenn der Familienvater und Hartz IV - Empfaenger etwas schwarz nebenbei
verdient und erwischt wird, so steht das schon mal in grossen schwarzen
Buchstaben in einer bekannten Hamburger Boulevardzeitung.
Nur, weil der seine Familie ernaehren muss, steht er am Pranger. Wird als
"Sozialschmarotzer" tituliert und irgendwelche dummen Leserbriefe von irgend-
welchen dummen Leuten werden dann in eben dieser Zeitung veroeffentlich.
Nun muss dieses arme Schwein vor Gericht, bekommt mindestens 90 Tages-
saetze, die er natuerlich nicht zahlen kann; und geht dann in den Knast.
Der Familie geht es nun noch schlechter wie vorher und wenn er rauskommt,
ist der Rest seines Lebens und auch das seiner Familie wohl gelaufen.
Nicht so bei einem Herrn Zumwinkel, der Herr hat ja nur 1 Million Steuern
hinterzogen, er hat klasse Anwaelte und die Strafe, na ja, er hat es ja.
Dem geht es auch weiterhin genauso gut wie vorher; nur der "Arme" wurde
ja vorher sogar "medial" verurteilt.
Diese ganze deutsche Rechtsprechung und auch gewisse Boulevardblaetter
kotzen mich nur noch an.
"Wir haben gottlob einen Rechtsstaat. Aber leider ist er nicht
identisch mit dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland."
Johannes Gross (Capital Nr. 1/1994).
Vom Porto (unter vielem Anderen) ist er Millionär geworden und aus seiner Portotasche zahlt er diesen lächerlichen Betrag im neuesten Beweis des Promi-Bonus vor deutschen Gerichten. Die Bewährung wird ihm bei weiteren Promi-Partys in Freiheit auf Bewährung versüßt - von den unerkannt und verschont Gebliebenen. Arme Justitia.