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Milliardärin Schaeffler braucht Staatsknete

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Milliardärin Schaeffler braucht Staatsknete

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Eingestellt von
Dieter
am 26.01.09in Politik via abendzeitung.de

Es läuft nicht rund mit Conti-Reifen und fränkischen Kugellagern. Der Mega-Fusion der Autozulieferer droht ein Fiasko. Maria Elisabeth Schaeffler benötigt jetzt Geld vom Staat.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Milliardärin Schaeffler braucht Staatsknete

 

SindykatzeSindykatzeam 27.01.09via Abendzeitung


Die Begründung, man müsse Arbeitsplätze retten, glaube ich nicht und ist nur vorgeschoben. Damals als die Deutsche Bank tausende Mitarbeiter auf die Strasse setzte und gleichzeitig enorme Gewinnsteigerungen meldete, hat das auch keinen Politiker interressiert. Solange es zum Vorteil der industriellen Riege ist, ist es auch den Politikern recht. Jetzt hat man eine neue Geldquelle entdeckt, nachdem an den Finanzmärkten nichts zu holen ist. Den Steuerzahler. Um dem jedoch die Milliardenhilfen schmackhaft zu machen, schiebt man, wie gemein, die bedrohten Arbeitsplätze vor.Da natürlich der Arbeiter froh ist wenn sein Arbeitsplatz gerettet wird. In ein paar Jahren, wenn dann genau diese ins Ausland verlegt werden, verschliessen unsere Politiker wieder die Augen.
Weiterhin stopfen sie sich alle die Taschen voll und wir sehen dabei zu.

BlöchingerBlöchingeram 27.01.09via Abendzeitung


Frau Schaeffler holte sich die Contimitarbeiter in ihr marodes Unternehmen und presst nun Geld aus unserem Steuertopf, sehr zum Wohlwollen der Kanzlerin, die nicht müde wird, solche seriösen Unternehmer hierzu aufzufordern.
Wem zum Nutzen?
Endlich kommen auch die Kleinen drauf, wozu diese Finanzkrise gut sein soll!

Pfui Teufel!

Karl StassKarl Stassam 26.01.09via Abendzeitung


Wenn es stimmt, dass Frau Schaeffler privat Milliarden (!!!) hat, dann wäre es eine bodenlose Unverschämtheit und geradezu kriminell, ihr aus Steuermitteln auch nur 1 Euro zu geben. Diese größenwahnsinnige Person hat sich allem Anschein nach verzockt und für diese Dummheit soll sie bezahlen und nicht die Steuerzahler. Wo soll das denn hinführen, wenn jeder geldgierige Spieler hinterher Unterstützung vom Staat, also von den Steuerzahlern, haben will. Das Verhalten dieser Person betrachte ich als bodenlose Unverschämtheit und die bayerische Regierung darf sich von solchen Leuten nicht erpressen lassen. Ebenso irrsinnig wäre es, wenn das Land Niedesachsen der Firma Conti mit Steuermitteln helfen würde, denn Conti hat ebenfalls durch Größenwahn viel verloren.

GeorgGeorgam 26.01.09via Abendzeitung


Wenn man das hört, fällt es einem schwer, weiter optimistisch in die Zukunft zu schauen. Erst die größenwahnsinnigen Banker, jetzt die größenwahnsinnigen Industriellen. Täglich neue Horrormeldungen! Leidtragend sind dann immer die Beschäftigten. Wie lange meinen "Die" (Politiker, Bosse....) denn, das sich das Volk das noch gefallen läßt.

DieterDieteram 26.01.09via Abendzeitung


Zeit, sein Geld nur noch durch Schwarzarbeit zu verdienen - sonst schenkt es Angie der armen Frau Scheffler.


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