SPD: Vergabe der Museumsplanung zurückstellen
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Kommentare zu SPD: Vergabe der Museumsplanung zurückstellen
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Ich will noch folgendes ergänzen:
1. Die Zusammenarbeit zwischen Frau Stadtbürgermeisterin König, Herrn Bürgermeister Hülpes und uns Feuerwehrleuten war stets offen, fair und vertrauensvoll.
2. Natürlich hätten wir ALLE uns etwas mehr Tempo gewünscht. Der Teufel steckt bei solchen Projekten aber bekanntlich im Detail und eine gute Planung bedeutet weniger Probleme beim Bau. Und von dem Rückzug des Investors waren wir alle überrascht.
3. Sehr gefreut haben wir Feuerwehrleute uns über die zumeist einstimmigen Beschlüsse des Stadt- und VG-Rates und den großen Zuspruch der BürgerInnen in und weit über Hermeskeil hinaus.
4. Gute Konzepte setzen sich durch, auch und gerade hier bei uns in Hermeskeil. Ich bin davon überzeugt, dass ein neuer Investor gefunden wird und dass es mit Gastronomie und Feuerwehrmuseum in Kürze weitergehen wird. Und ich bin von dem Erfolg des Gesamtprojektes überzeugt.
5. Wir werden Fahrzeuge und Exponate ausstellen, die bundesweit einmalig sind und das Museumskonzept wird trotz sehr schmalem Budget eine interaktive Feuerwehrerlebniswelt ausweisen, die es kein zweites Mal in Deutschland und weit darüber hinaus gibt.
Wir rechnen nicht ein paar Hundert, sondern Tausende Besucher im Jahr. Erst recht dann, wenn der Centerpark am Bostalsee mit jährlich 500.000 Übernachtungen in Betrieb geht.
6. Machen Sie sich selbst ein Bild davon: LINK
Ich kann mich den Worten von Thomas Klee nur anschließen und auch meine Enttäuschung zum Ausdruck bringen.
Auch ich wünsche mir, dass dieses wichtige Projekt möglichst schnell realisiert und nicht als Wahlkampfthema missbraucht wird.
Also, ich bin auch sehr enttäuscht über diese Entwicklung.
Es bringt jetzt aber nichts, auf Parteien, auf politisch Verantwortliche oder Mitarbeiter des Rathauses einzuschlagen.
Wir haben eine neue Situation und wir müssen sehen, dass wir möglichst schnell das Beste daraus machen.
Ich erwarte von ALLEN Parteien, dass dieses Projekt aus dem allgemeinen Wahlkampf-Gemätzel herausgehalten wird.
Dafür ist es nämlich zu wichtig, sowohl für die Entwicklung der Stadt als auch für uns Feuerwehrleute.
Ich gehe davon aus, dass alle Beteiligte ihr Bestes geben. Dann wäre es doch gelacht, wenn wir dieses Projekt nicht in "trockene Tücher" bekommen.
Ich persönlich wünsche mir den ersten Spatenstich noch vor der Kommunalwahl. Mir ist klar, dass dies sehr verwegen ist.
Der Innenminister wird uns Hermeskeilern aber auch nicht ewig mit einer gefüllten Brieftasche hinterherlaufen.
Deshalb:
In die Hände spucken - und ab geht die Post.
Also wie ich das sehe hat doch wohl Hülpes und König das Projekt in den Sand gesetzt. Die werden doch nicht geglaubt haben dass der Investor im Boot bleibt wenn man ihm die Planung wegnimmt. Die SPD hängt sich jetzt nur dran und macht ihren Wahlkampf. Ansonsten hat man von denen doch 5 Jahre nichts gehört.
Na, was ist denn das?
Da freut sich eine ganze Gegend auf das neue Projekt: der Schandfleck "Altes Heimatmuseum" am neuen Markt verschwindet, eine ansprechende Gastronomie soll nach Hermeskeil kommen und ein wohl deutschlandweit einmaliges Feuerwehrmuseum soll bei uns entstehen und Besucher anlocken.
Und was machen unsere Räte, allen voran im Moment scheinbar die SPD: Wahlkampf. Sie opfern lieber ein Projekt, um nachher Stimmung zu machen, die CDU habe bei der Konversion versagt.
Wir Bürger wollen etwas anderes. In anderen Gemeinden würde der Rohbau schon stehen, aber hier wird alles kaputt geredet. Und das auch noch bei einem Projekt, das vom Land mit 1 Millionen Euro bezuschusst wird.
Ich kann nur hoffen, dass alle politisch verantwortlichen endlich zur Vernunft kommen und an einem Strang ziehen werden, zum Wohle der Bürger.
Bei diesem Projekt ist von der Kommunalpolitik und Rathaus so ziemlich alles falsch gemacht worden.
Die Hermeskeiler bringen es nicht fertig, ein Prjekt auf die Beine zu stellen, das in den Räten und Bevölkerung gleichermaßen unangefochten war.
Zudem waren aus Mainz hohe Zuschüsse zugesagt.
Trotzdem hat unsere Kommunalpolitik und das Rathaus dieses super Projekt zu Fall gebracht.
Die heutige Zurückstellung der Planungsleistungen gleicht einem Armutszeugnis.
Dabei haben sich ganz viele Hermeskeiler auf den Biergarten gefreut.
Liebe Kommunal-Politker, die nächste Wahl ist nicht mehr fern, Frau König wird im Juni schon abtreten, Herr Hülpes wird ihr im Oktober folgen.
Eine neue Mannschaft kann aber auch das Brauhaus nicht mehr retten, die Gelder aus Mainz werden zur Zeit für andere Projekte gebraucht (PCB-Sanierung, Finanzkrise, Nürburgring etc.)
Andere Kommunen freuen sich über die Hermeskeiler Unfähigkeit.
Schade schade
Die SPD, vor allem Herr Hein, war ja schon immer gegen das Museum. Jetzt wird diesem wichtigen Projekt der Stadtentwicklung der Todesstoß verpasst - und dann im Kommunalwahlkampf ausführlich ausgeschlachtet.
Ich kann der Feuerwehr nur empfehlen, ihre wertvollen Fahrzeuge und Kutschen am Markt anzubieten und zu versilbern, bevor sie in der Ecke vermodern.
Vielleicht stimmen ja doch die Gerüchte, dass IFA rausgeegelt wurde weil man einen neuen Planer im Auge hatte.
Bin der selben Meinung wie die SPD, dann hat die CDU wenigstens nicht den Eindruck einer Mauschelei erweckt.