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CDU Nideggen setzt auf Walter Obladen

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CDU Nideggen setzt auf Walter Obladen

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Embken
am 26.01.09in Unterhaltung via az-web.de

Nideggen. Empfindliche Niederlage für den Vorstand der Nideggener CDU: Die Delegierten des Stadtverbandes wählten am Montagabend nicht die vom Vorstand favorisierte 52-jährige Margit Göckemeyer, sondern den CDU-Fraktionsvorsitzenden Walter Obladen zum Bürgermeisterkandidaten der Union in der Herzogstadt.

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47 Kommentare

Kommentare zu CDU Nideggen setzt auf Walter Obladen

 

LeserLeseram 30.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Herr Rheinbach,
mag ja vieles stimmen...nur Sie können die hohen Erwartungen absolut nicht erfüllen, bei allem Respekt.

MitbürgerinMitbürgerinam 28.01.09via Aachener Zeitungsverlag


`Steffen´,als stetige CDU-Wählerin werde ich auch
den gleichen Weg wie Sie einschlagen. Bleibt zu hoffen, dass uns viele Bürger zum Wohle unserer Stadt folgen.

SteffenSteffenam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich werde als Bürger der Stadt Nideggen der einzigen überpateilichen Kandidatin mein Vertrauen schenken.

Rolf RheinbachRolf Rheinbacham 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Fortsetzung!

Nur so, getragen durch das Votum der Bürgerinnen und Bürger, ist der künftige Bürgermeister in der Lage, sich der Doktrin der parteipolitischen Interessen, hinter denen ja auch allzu oft Einzelinteressen stehen, zu entziehen, um ausschließlich zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger zu handeln.
Ob Walter Obladen, getragen durch seinen Flügel der CDU, Herr Hönscheid oder Frau Göckemeyer, keiner dieser drei, wird später in der Lage sein, sich den Begehrlichkeiten ihrer jetzigen Parteifreunde zu verwehren. Die heutigen Unterstützer werden früher oder später ihren Tribut einfordern, und seien Sie sich gewiss, dass dies nicht immer zum Vorteil des Allgemeinwohls sein wird.
Als Einzelbewerber kandidiere ich mit der Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, die eine Änderung in der Amtsführung und in der Politik Nideggens für dringend notwendig halten. Ich bin überzeugt davon, dass die Wähler dies erkennen und am 07.06.2009 mir als einzigen überparteilichen Kandidaten ihr Vertrauen schenken.
Im Übrigen erlaube ich mir an dieser Stelle, auf meine Internetseite www.rolf-rheinbach.de hinzuweisen.

Rolf RheinbachRolf Rheinbacham 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sehr geehrter Herr Sistemich,
ich darf Sie, Ihre Zeitungsleser und die Bürgerinnen und Bürger Nideggens bitten, sich noch ein wenig in Geduld zu fassen. Wenn Sie meine Dienststellung bei der Stadt Nideggen mit der eines Hauptverwaltungsbeamten bezeichnen, greifen Sie einem möglichen Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Nideggen am 07.06.2009 doch jetzt schon ein wenig voraus, da man allgemein als Hauptverwaltungsbeamten den Bürgermeister einer Kommunalverwaltung bezeichnet.Als leitender Sachbearbeiter des Hauptamtes und Leiter der Stabsstelle Kommunale Willensbildung sind mir die Verantwortlichkeiten und Pflichten eines Bürgermeisters durchaus vertraut, allerdings fehlen mir bislang noch die durch die Gemeindeordnung NRW verliehenen Befugnisse.
Die jüngsten Ereignisse, gerade in der CDU Nideggens, schreien förmlich nach einer Kommentierung. Wenn ich dieses Forum hier betrachte, wird davon auch reichlich Gebrauch gemacht.Ich für meine Person werde mich an diesbezüglichen Diskussionen nicht beteiligen. Mein Ziel wird es sein, als Bürgermeister einen neuen Anfang zu schaffen, frei von partei-politischen Empfindlichkeiten, ausschließlich ausgerichtet auf das Wohl der Stadt Nideggen und ihrer Bürgerinnen und Bürger. Aus heutiger Sicht sehe ich meinen Entschluss, als Einzelbewerber für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren als den einzig richtigen Weg´. (Fortsetzung folgt)

AlibabaAlibabaam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


... so dass heißt die Pferde der antretenden Parteien sind für die Kommunalwahl gesattelt. Spannend wird es sein, wie die CDU den Bürgern ihr erneutes Umschwenken, nun doch wider W.O., erklären wird.

an-web.dean-web.deam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


SIEHE AUCH: www.an-web.de unter: Lokales Düren

LeserLeseram 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


...das kann man nur unterstreichen.
Aber bitte: Wir alle haben es in der Hand, die Wahrheit unter`s Volk zu bringen. Das sollten wir nimmermüde bis zum Wahltag tun. Es geht um die Zukunft von ganz Nideggen. Dabei sitzen wir alle in einem Boot. Lasst uns die richtige Steuerfrau wählen. Alle die wissen wo die Schadensstellen sind und sie nicht versuchen zu beheben, machen sich mitschuldig wenn das Boot sinkt.

guteFeeguteFeeam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Schade, schade, schade. Das, was die Mehrheit des CDU-Vorstands auf den Weg gebracht hat war der richtige Ansatz für Nideggen. Aber die Delegierten (zumindest 16 davon)sind scheinbar blind und taub oder hängen in den Seilschaften um Obladen herum.
Hoffentlich verpassen die Bürger Walter Obladen einen Denkzettel und wählen Frau Göckemeyer. Selbst eingefleischte CDU_Wähler sollten sich gut überlegen, wen sie wählen.

LeserLeseram 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Sie haben recht, im ertsen Teil. Deshalb muss Herr Hönscheid jetzt endgültig abgewählt werden. Alle Parteien, außer den Hönscheig-hörigen MFN, haben deshalb die Pflicht den Weg für Vernunft im Rathaus frei zu macjhen. Unterstützen Sie deshalb die Wahl von Frau Göckemeyer immer und überall und nach besten Kräften. In der CDU müssen die unterstützt werden, die offene und ehrliche Politik für Nideggen machen.

ParteilosParteilosam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Und wem haben wir das zu verdanken? Genau der CDU Nideggen. Sie hat Herrn Hönscheid damals nach Nideggen geholt. Auch war lange vor dem Zerwürfnis seine private finanzielle Misere bekannt. Trotzdem wurde er bei der letzten Kommunalwahl erneut von der CDU aufgestellt. Mit dem Weg den die CDU Delegierten gestern eingeschlagen steigt die Chance für Herrn Hönscheid für weitere 5 Jahre gewählt zu werden. Die Mehrheit des CDU-Vorstandes hat dies zwar rechtzeitig erkannt, jedoch konnte der Vorstand leider die Mehrheit der Delegierten nicht überzeugen. Der Untergang der CDU in Nideggen wurde gestern besiegelt. Die muss aber nicht zwangsläufig schlecht für Nideggen sein. Ein Neuanfang ohne CDU geht ja auch.

ParteilosParteilosam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Warum sollte sie das machen? Immerhin stehen 3 Parteien hinter ihr. Hinzu kommt noch die Mehrheit des amtierenden CDU-Vorstandes und circa ein Drittel der CDU Delegierten. Das ist von der Gesamtheit des jetztigen Stadtrates eine satte Mehrheit. Sollte Herr Obladen, wie zu erwarten, bei der Kommunalwahl scheitern, wird seine Macht auch erheblich schrumpfen. Dann kann im Stadtrat mit einer vernünftigen sachbezogenen Politik wieder etwas erreicht werden. Die Mehrheit der CDU Delegierten hat sich leider momentan die Chance auf eine vernünftigen Neuanfang verbaut. Das letzte Wort haben die Bürgerinnen und Bürger von Nideggen. Der Abwahlversuch von BM Hönscheid hat gezeigt, dass die Wähler in der Lage sind zu erkennen von wem sie belogen werden. Aber diese Niederlage scheint der Mehrheit der CDU nicht zu reichen. Sie wollen sich unbedingt ein zweite Mal eine blutige Nase holen.

LeserLeseram 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Lamento: das passt Herrn Hönsched, bedauern Sie ihn nur. 16 Jahre hatte er Zeit mit den Parteien ordnungsgemäß umzugehen, die Rechte des Rates zu respektieren und die Verwaltung gut aufzustellen. Wenn er gemerkt hätte, dass dies nicht möglich ist, konnte er doch vor der letzten Wahl seinen Hut nehmen und mit vollen Pensionsbezügen zu Hause bleiben oder mit einem lukrativen anderen Job noch einiges hinzu verdienen. Nur: den nimmt keiner mehr, das weiss er sehr genau und verharrt tatenlos auf seinem warmen Sessel in Nideggen.
Das Gezerre der Parteien kommt ihm dabei sehr entgegen und er kann sich entspannt zurücklehenen.

Pro Verwaltung?Pro Verwaltung?am 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Einverstanden!
Aber wo sind bitte die Verwaltungsqualitäten einer Frau Göckemeier?. Frau Göckemeier ist doch, soweit mir gekannt, als Jugendhilfeplanerin (sorry, Leiterin der Stabsstelle Jugendhilfeplanung) tätig. Ein ehrenwertes Aufgabengebiet, was aber leider nichts über die Fähigkeit zur Verwaltungsführung aussagt.

LamentoLamentoam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


An Andy - Sie meinen wohl, was Sie für richtig halten.

lamentolamentoam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn ich das Intriegen- und Parteienmonopoli in Nideggen betrachte, dann kann ich mir vorstellen, das ein Verwaltungschef da seine massiven Probleme hat.
Herr Hönscheid war und ist in meinen Augen eine bedauernswerte Person. Wie soll man in dieser Situation seine Arbeit ordentlich machen oder sogar optimieren?
Hoffentlich verfolgt Frau Göckemeyer den Integrantenstadl und zieht ihre Bereitschaft zurück. Das sollte sie sich nicht antun.

HeinoHeinoam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo Heinz, ich hatte auf den Beitrag von Parteilos geantwortet.

AndyAndyam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


ich verweise auf die Tatsache, dass 11 Delegierte den richtigen Weg einschlagen wollen und der Vorstand mit Mehrheit die alten Zöpfe abschneiden will.

AndyAndyam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Es ist aber in der CDU ein Umdenken zu verzeichenen. Leider wollen die 16 Delegierten was anderes. Immerhin 11 wählten den Weg mit Frau Göckemeyer und im Vorstand scheint eine Mehrheit für gemeinsame Wege zum Wohl von Nideggen zu stehen.

MichaMichaam 27.01.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo, Nideggener! Es geht doch eigentlich nur um eins - wollt ihr jemanden, der die alten Seilschaften weiter leben läßt, seinem Brüllen keine Taten folgen läßt und sich in der vermeintlichen Machtsonne rekelt oder wollt ihr jemanden, der die Probleme erkennt und behebt, der unabhängig von "Freundschaften" wirtschaftlich und logisch denkt und entscheidet??? Also, ich wüßte, welche Kandidatin ich wählen würde....


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