Bleiben sie für immer Fremde?
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Kommentare zu Bleiben sie für immer Fremde?
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Über die Erfolgreichen wird nicht gesprochen, weil das Thema ein anderes ist. Es geht um die Problemfälle, derer es zu viele gibt. Dies zu benennen ist imho keine Ausgrenzung, sondern bitter nötig - auch und gerade für diejenigen, die es betrifft.
Alles soweit richtig! Nur, woran liegt es, dass kein Deutscher einen türkischen Schwiegersohn möchte? Woran liegt es, dass viele es ganz gut finden, dass Türken eine Bildungsunterschicht bilden. Ich bin selbst ein Mensch mit halbem Migrationshintergrund und fühle mich hier trotzdem sehr wohl. Deutschland ist ein sehr tolerantes und weltoffenes Land.
If you are in Rome, do as the Romans do!!!
Somit ergibt sich die Frage, was nicht integrationwillige Türken hier überhaupt wollen...die Sozialsysteme abkassieren??
Dieses Geld für die Unwilligen lieber den Willigen zugute kommen lassen, damit es denen
noch etwas leichter fällt.
Ja, Sandram hat Recht. Wieso wird eigentlich nie über die Deutsch-Türken gesprochen, die arbeiten, Steuern zahlen, Sozialversicherung ebenso und zudem sogar über 300.000 Arbeitsplätze geschaffen haben!Die Studie hat einen ganz seltsamen Beigeschmack!Sie ist Teil der Ausgrenzung!
Habe als Deutscher fast 2 Jahre in Diyarbakir gelebt und gearbeitet. Die Menschen, denen in der Türkei eine Zukunft geboten wird und die eine haben, kommen nicht nach Deutschland. Die, die nichts zu verlieren haben, die sind gekommen und leben hier. In den 70er und 80er Jahren spielte das keine Rolle, weil genug Arbeit da war und die Sozialkassen gut gefüllt waren. Es wurde vergessen bei der Einwanderung auf Ausbildung zu achten und wenn keine vorhanden war, den Auffenthalt zu begrenzen. Die Folgen dieser verfehlten Politik ist jetzt nur deutlich sichtbar. Verstärkt wird das ganze Dilemma noch durch den sozialneid.
von wegen "türken" sind schlecht integriert. es wird so getan, als wollen sie sich nicht integrieren. tatsache ist doch, dass sie in medien, bildung, auf dem arbeitsmarkt ausgegrenzt werden. "türken" gelten in der brd der prototyp des "ausländers". in wahrheit handelt es sich doch um deutsch-türken, nicht um türken,sie sind teil der brd. außerdem, wenn man integration an schulabschlüssen misst, gibt es jede menge herkunftsdeutsche, die auch nicht integriert sind
also, wenn ich manche postings hier so lese kriege ich das kotzen! und diese studie kommt allen verkappten nazis doch nur zu gute. Fakt ist, dass das ausgrenzende schulsystem der brd. einwander-kindern nichts zutraut und diese quasi automatisch an die hauptschule schickt. ambitionierten kinder, manchmal sogar mit top-noten kriegen keine gymnasialempfehlung. das weiß ich aus meiner eigenen biographie und aus meiner eigenen wissenschaftlichen forschung.
Diese Studie gibt eine ganze Menge Platitüden wieder, aber im Kern stimmen einige Dinge. Die spannende Frage ist aber: Was machen denn die Politiker mit diesen Daten? In Studien der OECD und der UN ist Deutschland bereits wegen seines stark ausgrenzenden Bildungssystems kritisiert worden, aber geschehen ist nie etwas. Ich habe das Gefühl, dass viele das ganz gut finden, dass die Türken manchmal eine Art Bildungsunterschicht bilden. Würden mehr von ihnen aufsteigen, würden die Volksdeutschen nämlich in der Spitzen abnehmen. Wer wil den wirklich die Integration? Wer will einen türkischen Schwiegersohn? Integration ist eine konkrete, praktische Sache, keine Theorie oder Ansammlung von Papier.
Die Integration ist aufgrund der
Benachteiligung der Frauen und des dafür ursächlichen islamischen Glaubens unmöglich.
Wir sollten uns darüber nicht wundern, sondern auf unser Sozialsystem besser aufpassen.
Es ist schon erstaunlich, dass diese Studie veröffentlicht wird. Bis vor nicht allzu langer Zeit wurde soetwas stets als Stammtisch-Parole abgetan. Sollte dieses Land irgendwann einmal tatsächlich in der Lage sein sich den Tatsachen zu stellen? Es wäre wünschenswert. Jeder, der hier leben möchte sollte seinen Beitrag leisten und Eigeninitiative zeigen, dann ist Integration nur noch eine Frage der Zeit. Es kann nicht sein nur auf die Hilfe des Staates zu warten.
Es gibt Menschen türkischer Herkunft, die sich nicht integrieren möchten.
Andere möchten das, so wie ich.
In der Schule wurde ich von den Lehrern gemobbt.
Mit Mühe und Durchhaltevermögen habe ich mein Abi gemacht, aber wollte nicht mehr von irgendjemandem falsch bewertet werden.
Also habe ich nicht studiert sondern angefangen zu arbeiten.
Aber auch da wird man anders behandelt und man muss mehr leisten, als von deutschen Kollegen erwartet wird.
Deutschland ist meine Heimat, warum sollte ich in ein fremdes Land gehen, nur weil meine Eltern dort geboren wurden.
Lieber möchte ich hier als deutsche Staatsbürgerin leben und gleichen Chancen haben, wie jeder deutsche mit deutschem Stammbaum
von Deiwick: muss Ihnen vollkommen Recht geben. Wenn die Kinder von Anfang an hier in die Schule gehen, haben sie wie jedes andere Kind auch, jede Möglichkeit, den Schulabschluß zu schaffen. Hier sind vor allem die Eltern gefordert, sich selber weiter zu entwickeln, in dem sie auch die Sprache des Landes erlernen, in dem sie leben.Dann können sie auch ihre Kinder bei Hausaufgaben unterstützen. In keinem anderen Land der Welt kann man ohne entsprechende Sprachkenntnisse jahrzehntelang leben. Nur hier wurde immer darüber hinweggesehen. Das Ergebnis ist nun nachzulesen. Aber so lange sich die Türken in "ihren Vierteln" abschotten und kein Wort Deutsch gesprochen wird, wundert das Ergebnis nicht
Da hast Du absolut recht. Man muss sich nur einmal in div. Urlaubsländern umschauen und beobachten, wie die "Auswanderer", nennen wir sie mal so, ihr Deutschtum pflegen und versuchen zu importieren. Kaum einer von denen spricht nach mehrerern Jahren dort die Landessprache. Habe ich alles erlebt in der Dom.-Rep., in Thailand und auf den Kanaren.
Dennoch, lernen und an die Landessitten anpassen ist das A und O für ein erfolgreiches Leben uín einem fremden Land.
So ein Blödsinn. Wer lernen will, der hat in D prima Möglichkeiten. Die Mär von Benachteiligung hervorgerufen durch Herkunft trifft nur bedingt zu. Wer einen Willen hat etwas zu bewegen, der kann es auch schaffen. Aber Selbstmitleid und den anderen die Schuld am eigenen Versagen zu geben ist eben bequemer als sih auf den Hosenboden zu setzen uns zu lernen.
Zu viele? Das nicht unbedingt aber die Lernbereitschaft ist bei manchen einfach eine andere. Das sollte man mal überdenken und entsprechende Massnahmen treffen.
Eines der größten Probleme ist die Zahlung von Geld für "Null-Gegenleistung". Damit meine ich HartzIV und die vielen anderen Zuschüsse, die mittlerweile gezahlt werden. Da Türken meistens und auch gern in großen Familien leben, kann man sich gut mit den Zahlungen arrangieren. Zudem, dass wissen inzwischen auch die meisten Deutschen, lohnt es sich nicht gering bezahlte Jobs anzunehmen. Die Asiaten sind wahrscheinlich auch anders erzogen, die lernen, weil sie wissen, dass es ihnen besser geht.
Nun ist es amtlich für die Politik, wovon soviele Bürger schon seit Jahren sprechen. Hier hat die Politik mit ihrer übertriebenen Einwanderungspolitik versagt. Wenn wir, wie es Herr Althaus formuliert hat, die Staatsangehörigkeit in die Kriminalstatistik mit aufnehmen, wird wieder gejammert, dass 80% der Straftaten von Leuten mit Migrationshintergrund begangen werden.Die Staatsangehörigkeit gehört mit in die Kriminalstatistik, dann ist sie seriös und man kann handeln. Das hat nichts mit Menschen zweiter Klasse zu tun.Von der Politik wurde dies immer als Stammtischparole abgetan (Fehlentscheidung).Ausländern einen deutschen Pass zu geben, macht diesen Menschen noch lange nicht zum Deutschen.
schade eigentlich ich mag die türken! aber es gibt ja auch andere die nicht diesem artikel entsprechen! deutsche im ausland sind übrigens auch nicht anpassungsfähig!
Bekomme ich einen Sprachkurs bezahlt, wenn ich in die Türkei auswandern will. Finanziert mir die dortige Regierung mein Leben bis ich Arbeit habe?? Kenne eine Rumänin, die keinen Kurs bekam, sie hat in Eigeninitiative Deutsch bis zum Berufsabschlus (Bürokauffrau) gelernt und arbeitet.!! Eigeninitiative ist angesagt, wenn ich im fremden Land leben will. Warum verlassen sich diese Leute immer auf andere? Nur weil meine Eltern nichts gelernt haben, muß ich doch nicht doof bleiben oder ?! Dafür wird in den Schule reichlich angeboten. Aber rumhängen und "ey alter, ey dicker und weis su" sind wichtiger als einen deutschen Satz zusammenhängend formulieren zu können.
da geben wir Mio. für die Integration von Menschen die gar nicht integriert werden wollen aus! PRIMA!Weiter so- wir hams ja!