4.07

Bafög-Betrug: Trierer Studenten im Fokus der Justiz

x 9
 
 
Bafög-Betrug: Trierer Studenten im Fokus der Justiz

Beitrag melden

Eingestellt von
Der Henker
am 27.01.09in Politik via volksfreund.de

Rund 100 Anklageerhebungen und Geldbußen in noch mehr Fällen: Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz zieht eine erste Bilanz der Verfahren wegen Bafög-Betrug. Betroffen sind auch Trierer Studenten.

Auf volksfreund.de weiterlesen

42 Kommentare

Kommentare zu Bafög-Betrug: Trierer Studenten im Fokus der Justiz

 

WUTZiWUTZiam 29.01.09via Trierischer Volksfreund


Zum Lernen ist man nie alt genug...!

Und wenn man gleich am Beginn des Lebens von den möglichen Konsequenzen eines rechtswidrigen Lebens eine beste Lehre erhält, kann das nur gut sein.

Bislang haben unsere superklugen Studenten (ob durch ein "gut-bürgerliches" Zuhause oder wenig Lebenspraktikum, aber immer mit genügend Finanzmittel) nur beweisen wollen, dass sie alles besser wissen .... würden!

Doch oftmals sind deren Ansichten weit neben den Realitätsbezugnahmen angesiedelt (Ausnahmen, wenn auch seltene, gibt es allerdings auch noch, die man jedenfalls in ihrer Anzahl noch zählen kann).

Oh Herr, schmeiss Hirn runter... sonst kann es einem für die Zukunft nur Angst und Bange werden.

....am 29.01.09via Trierischer Volksfreund


Hallo Henker,
besser kann man es nicht ausdrücken.

LeserLeseram 29.01.09via Trierischer Volksfreund


Also, ich finde jede Art von Betrug nicht in Ordnung. Soll bei Handwerkern aber auch schon vorgekommen sein (z.B. Schwarzarbeit)
Immerhin muß die Hälfte des BaföG wieder zurückgezahlt werden.
Es gibt aber auch die ehrlichen "Dummen". Ein Bekannter hat sich mit Ferienjobs, Taschengeld und Wochenendarbeit stattliche 11.000 zusammengespart und das im BaföG-Antrag auch angegeben. Das Ersparte mußte erst bis zum Freibetrag von 5.200 aufgebraucht werden. Andere haben sich vorher ein Auto gekauft, sind in Urlaub gefahren oder haben alles "in die Kneipe getragen" ... Also - auch das gibts.

Bernd AfögBernd Afögam 29.01.09via Trierischer Volksfreund


da hat doch der henker den nagel auf den kopf getroffen...!

HenkerHenkeram 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Hallo Alex,
warum immer gleich beleidigend werden, macht doch gar keinen Sinn. Jedem seine Meinung.
Ich glaube allerdings, dass Du bei den ernst gemeinten Statements etwas falsch verstanden hast. Ich habe nie behauptet, dass dieses Verhalten von einigen Studenten gerechtfertigt oder gar tolerierbar ist. Ich stelle nur die Verhältnissmässigkeit in Frage, mit der die Justiz gegen Studenten, und im Gegenzug beispielsweise mit Herrn Ackermann oder Herrn Zumwinkel umgeht.
Mit fehlt es da an Gerechtigkeit.

AlexAlexam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Auch wenn einige glauben schön gestelzt reden zu müssen, ändert das nichts an der Tatsache, daß sie das Thema total verfehlt haben , denn es geht hier um den überaus häufigen und charakterlosen Bafög- Betrug vieler Studenten, für die der Staat wohl nur noch da ist um sich skrupelos selbst zubedienen, ohne damit ein Problem zu haben, daß auch die sogenannten kleinen Bürger und Handwerker zahlen, damit er studieren kann, denn der Staat das sind wir alle und keine Anonyme Mengeneinheit.

h....h....am 28.01.09via Trierischer Volksfreund


@HK

Bedeutet dies, dass da die Nachfolger schon üben?

HKHKam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Bei der Bewährungsstrafe für Zumwinkel beschwert sich jeder, dass der nicht ins Gefängnis musste.

Aber Zumwinkel hat auch mal klein angefangen, genau so wie die Stundenten/innen, die beim Bafög beschissen haben.

O. BerlehrerO. Berlehreram 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Das "Wissen" besteht anscheinend hauptsächlich aus Zitaten. Und ist eher ambivalenter Natur, da werden Seneca (Moralapostel) und Horaz (Epikureer, Genussmensch) munter kombiniert.

karl lkarl lam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


@wetten
An der Grenze des eigenen Horizonts angekommen. Naja, da muß man erst einmal, die Anderen, beschimpfen.

HenkerHenkeram 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Hallo KS,

leider ist ein über dem Durchschnitt liegender Examensabschluß kein Gradmesser für Intelligenz. Gerade beim Jurastudium ist Fleiß und die Hartnäckigkeit des Auswendiglernens gefragt. Dass den hier angesprochenen Berufsgruppen die erkennende und emotionale Intelligenz, sowie der korrekte Bezug zur Realität häufigst fehlt, lässt sich an einer Unmenge von Beispielen festmachen. Desweiteren habe ich festgetsellt, dass Richter und Staatsanwälte häufig beratungsresistent sind und sich gerne in Allmachtsphantasien bewegen.

Leider!!!!

h.... 4h.... 4am 28.01.09via Trierischer Volksfreund


Wie heißt es doch so schön man soll den Brunnen aus dem man trinkt nicht verunreinigen.
Und hier werden die, die mit ihren Steuern und Abgaben, zur Unterstützungsleistung beitragen beleidigt.

BeobachterBeobachteram 28.01.09via Trierischer Volksfreund


@anti (hirn)
nee-keiner brauch Studenten. Wozu brauch man Ärzte, Lehrer, Architekten, Maschinenbauer ... alles überflüssig.
Das kann doch jeder ohne ein Studium.

antiantiam 28.01.09via Trierischer Volksfreund


diese sogenannten studenten sollte doch in der lage sein einen BAFÖG antrag ehrlich auszufüllen.keine sau braucht studenten!

wettenwettenam 27.01.09via Trierischer Volksfreund


@ BAFÖG

Wem soll man in diesem Land denn noch glauben? Unseren ver... Politikern, oder denen, die ihre Urteile im Namen des Volkes sprechen? Leider ist es so, dass viele Richter dazu neigen, ihre persönliche Meinung mit in ihr Urteil fließen zu lassen. Das ist Fakt!

Bernd AfögBernd Afögam 27.01.09via Trierischer Volksfreund


@wetten :
um seine landessprache zu beherschen, muss man auch die metaphern richtig benutzen! und ja es ist es so gewollt, so was bringt entwicklung und evolution mit sich!
da aber nicht am thema vorbeidiskutiert werden soll :
kehrt nicht alle in eine schublade! und die justiz sollte ihre prioritäten, auch der die medienberichterstattung, richtig setzen! sonst wird es bedrohlich eng mit der glaubwürdigkeit!

wettenwettenam 27.01.09via Trierischer Volksfreund


Ist schon schlimm, wenn man sein "Wissen" mit einer toten Sprache kund tun muß.
Dadurch kommt es doch erst zu dem, was jetzt ist. Würde man in einem Land seine Landessprache beherrschen und mal ohne viele Worte und Fremdworte Klartext reden, bräuchten wir nicht hunderte von §, dann würden die 10 Gebote vollkommen langen! Da heutzutage aber nur noch die Wortklauberei zählt, selbst in den Familien scheint sie Einzug zu nehmen, kommen wir auf keinen grünen Nenner mehr. Aber ist ja so gewollt. Man muß nur nach Berlin sehen um das zu verstehen, denn da sitzen ja fast ausschließlich Juristen und Lehrer und lenken unseren Staat.

ArminArminam 27.01.09via Trierischer Volksfreund


Salve KS

Sacrilegia minuta puniuntur, magna in triumphis feruntur.

Saepe stilum vertas, iterum quae digna legi sint, scripturus.

Si vales bene est,

Vale

ArminArminam 27.01.09via Trierischer Volksfreund


Salve KS

Sacrilegia minuta puniuntur, magna in triumphis feruntur.

Saepe stilum vertas, iterum quae digna legi sint, scripturus.

Si vales bene est,

Vale

KSKSam 27.01.09via Trierischer Volksfreund


Die "hoch studierten" lernen nicht nur Gesetze, sondern sammeln im Laufe der Ausbildung sehr viel praktische Erfahrung. Dabei erfahren sie auch, dass jeder vor Gericht gleichbehandelt wird. Aber ich will nicht verleugnen, dass durch Fälle wie Zumwickel oder Ackermann oftmals ein anderer Eindruck entsteht...


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren