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Schwere Vorwürfe gegen Verfassungsschutz-Spitze

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Schwere Vorwürfe gegen Verfassungsschutz-Spitze

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Eingestellt von
Richard Walter
am 27.01.09in Unterhaltung via lr-online.de

Dresden. Das beim Geheimdienst gesammelte Material über die Organisierte Kriminalität (OK) in Sachsen war nach Aussage der früheren Referatsleiterin weder manipuliert noch gefälscht. Zugleich erhob die 49-jährige Simone Henneck bei ihrer Vernehmung im Untersuchungsausschuss des Landtages zur Aktenaffäre am Montag schwere Vorwürfe gegen die heutige Spitze des Landesamtes für Verfassungsschutz und gegen Staatsanwälte.

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21 Kommentare

Kommentare zu Schwere Vorwürfe gegen Verfassungsschutz-Spitze

 

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Von mir kriegt jeder solche Urteile einfach nur um die Ohren gehauen und ich darf das.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Die meisten Opfer hier, können sich Ihre teure Rechtsprechung über mehrere Instanzen gar nicht leisten und so bleibt Unrecht bestehen und im Grunde reicht Opfern auch eine Beleidigung durch eine Richterin die zudem auch noch selbst Mutter ist.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Wirklich gut gemeinte Hinweise eines Arztes sollte man vielleicht doch nicht einfach so überhören, dann wäre Ihnen zumindest diese Blamage erspart geblieben und deshalb gibt es auch von mir auch für Sie kein Mitgefühl oder Mitleid.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Und im Übrigen wurde mit diesem Urteil Selbstjustiz durch die Richterin gefördert.

Das ist Ihre Leistung, Frau Richterin ......

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Und dann brauchen sich Opfer auch nicht von der Polizei, Staatsanwaltschaft, Gutachtern, den Richtern und der Seite der Verteidigung mit Fragen die unter die Gürtellinie gehen behelligen lassen.

Wie ich bereits schrieb, ich rate jedem Opfer von einer Klage bei diesem "Rechtsstaat" ab.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Und es ist keine Kirchenpsychologie anzuwenden, wenn die Opfer das wollten, dann könnten die auch in die Kirche gehen und beten, es ist die Psychologie des Grundgesetzes anzuwenden.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Überall mischt Frau Richterin mit, überall ist man dabei nur die eigene Arbeit wird nicht ordentlich gemacht.

Zuerst hat man das zu machen und zwar ordentlich zu machen, wofür man hier sein Geld bezieht und wenn dann noch Zeit sein sollte, dann kann man sich vielleicht ehrenamtlich irgendwo engagieren. Zur Arbeit der Richter gehört die Weiterbildung in Psychologie und nicht das Bestellen von Gutachtern, weil man die eigene Arbeit wegen des ehrenamtlichen Engagements nicht mehr schafft.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Sogar ausgezeichnet mit den Bundesverdienstkreuz, wofür frag ich mich da nur noch?

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Und so was ist dann auch noch Vorsitzende Richterin einer Strafkammer.

Wer diesen "Menschen" Lesen, Schreiben und Rechnen beigebracht hat und solchen Menschen damit den Zugang zu so einem Amt erst ermöglicht hat, müßte heute noch Prügel beziehen.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich muß es einfach noch mal schreiben, das war wirklich der Hammer.

Die Mädchen sollten dem Trainer verzeihen. Verzeihen hätten die Mädchen auch ohne Richterin und die Betonung liegt wieder auf Richterin, gekonnt, wenn die das gewollt hätten. Richter fordern bei den Opfern jetzt schon Dinge ein, die diese gar nicht einfordern dürfen. Niemand muß verzeihen, wenn die Straftat nicht wirklich angemessen bestraft wurde.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Opfer haben nach dem "Gerichtsprozeß" noch mehr psychische Schäden, als diese vorher schon hatten und weshalb diese eigentlich vor Gericht gezogen sind.

Ich kann jedem nur abraten solche Klagen überhaupt zu erheben, denn die Urteile für diese Klagen sind dann durch die Richterschaft für die Opfer einfach nur eine Beleidigung. Ich erinnere da auch an das Urteil für den Kanutrainer oder was der war.

Barbara III.Barbara III.am 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich finde es auch erstaunlich, was Karrierefrauen die meist auch Mütter sind Kindern in diesem Staat antun.

Ich durfte das in einem Gerichtsprozeß auch mal miterleben und war froh, daß ich nicht selbst die Betroffene war.

Andrea FGAndrea FGam 07.03.09via Lausitzer Rundschau


Mit dieser Frau darf man aus meiner Sicht kein Mitleid haben.Als Staatsanwältin hat sie jahrelang aus möglicher Karrieresucht und Machtbessenheit auch Kinder psychisch mißbraucht.In Prozessen wurde das Aussageverhalten von minderjährigen Zeugen mit unerlaubten Mitteln (Geschenken etc.) negativ beeinflusst. Eine Vielzahl ehemals betroffener minderjähriger Zeugen leidet noch heute unter den psychischen Spätfolgen. Ich finde es als ehemals Betroffene gut, dass diese Frau endlich gestoppt wurde.

Barbara III.Barbara III.am 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Mit dem Wegloben ist das so eine Sache, obwohl ich das bei dieser Dame nicht einschätzen kann, ob sie wirklich weggelobt wurde.

Das Problem wird dann nur woandershin ge- bzw. verschoben.

Barbara III.Barbara III.am 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Wer selbst nichts zu verbergen hat, sollte sich nicht unter anderen anonymen Namen schreiben.

Barbara I., Barbara II., Barbara V. ....., das alles wäre noch freigewesen.

Barbara III. das ist mein Name unter dem ich hier schreibe und ich habe obrigen Kommentar auf den ich nun antworte nicht geschrieben.

Jäger FürchteniJäger Fürchteniam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Sie begann beim LfV eine neue Karriere, die seit 2007 auch wieder vorübergehend zu Ende ist.
Ich bin persönlichen Glaubens, wenn man selbst im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen nach möglichen Gleichgesinnten werfen. Dann erlebt man möglicherweise auch keinen Absturz.

Jäger FürchteniJäger Fürchteniam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Mögliche persönliche private Kontakte ins Milieu waren schon länger durchgesickert. Im Jahr 2000 war sie im Reichenbacher Göltzschtalbrücken-Mordprozess am LG Chemnitz als Zeugin für die Täter aktiv tätig und trug dazu bei, dass der damalige Prozess zur möglichen Farce wurde. Ein Teil der Täter brauchte dadurch möglicherweise nur eine Minimalstrafe verbüßen und ist heute in öffentlichen Einrichtungen (z.Bsp. Feuerwehr) tätig. Später wurde sie von der StA Dresden wieder weggelobt .

Jäger FürchteniJäger Fürchteniam 19.02.09via Lausitzer Rundschau


Der weitere Absturz von Simone H.
Bereits Mitte der 90-ziger Jahre erlebte die Karriere der Simone H. einen möglichen Knick. Aus dem vogtländischen Reichenbach kommend, arbeitete sie einige Zeit in der StA beim LG Zwickau. Da die Arbeitsweise möglicherweise nicht immer mit dem Gesetz im Einklang stand, wurde sie nach Dresden weggelobt. Auch dort war die Arbeitsweise möglicherweise Weise nicht immer so Gesetzeskonform. Mögliche persönliche private Kontakte ins Milieu waren schon länger durchg

Barbara III.Barbara III.am 27.01.09via Lausitzer Rundschau


"Bei der Befragung im U-Ausschuss wehrte sich die 49-Jährige gegen die These, wonach sie von blindem Jagdeifer getrieben Akten aufgebauscht habe."

Das ist typisches Vorgehen von denen die selbst etwas zu verbergen haben. Jeder müßte doch an maximaler Aufklärung interessiert sein, nur wenn man selbst etwas zu verbergen hat, dann ist man natürlich nur bis zu einem gewissen Grade selbst an Aufklärung interessiert und dann heißt der Vorwurf natürlich "blinder Jagdeifer".

DresdnerDresdneram 27.01.09via Lausitzer Rundschau


Hier soll, wie es scheint, eine Frau mundtot gemacht werden, die offenbar Unglaubliches aufgedeckt hat.

Es ist fast wie in einem Hollywoodfilm - mafiöse Verbindungen bis in die Spitzen einer Landesregierung, jemand deckt dies auf und wird nun diskreditiert und bedroht damit ja nichts an die Öffentlichkeit gerät und dieses Mafia-Konstrukt zusammenfällt!

Offensichtlich ist, daß vor allem die CDU und deren Handlanger nicht interessiert sind, hier für Aufklärung zu sorgen. Im Superwahljahr 200


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