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Fall Alois Mannichl: Polizeigewerkschaft kritisiert Pannen

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Fall Alois Mannichl: Polizeigewerkschaft kritisiert Pannen

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Eingestellt von
Karl Stass
am 27.01.09in Politik via abendzeitung.de

Kritik aus den eigenen Reihen: Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft hat Passauer Ermittler im Fall Mannichl kritisiert - dass sie selbst im Fall ihres Chefs ermittelt haben, "widerspricht eigentlich jeder Vorgehensroutine", sagte Rainer Wendt. Neonazis sollten sich aber nicht zu sicher fühlen.

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19 Kommentare

Kommentare zu Fall Alois Mannichl: Polizeigewerkschaft kritisiert Pannen

 

Danke MannichlDanke Mannichlam 28.01.09via Abendzeitung


Mal etwas Positives zu Mannichl.

Die Npd dankt für die kostenlose Wahlkampfhilfe ;)

MikeMikeam 28.01.09via Abendzeitung


Mannichl gehört der Prozeß gemacht wegen Irreführung der Behörden, Volksverhetzung, Beleidigung usw usw usw

bob66bob66am 28.01.09via Abendzeitung


Noch eine Version:
„Eine Beziehungstat kann ich mir nicht vorstellen“, sagt Oberösterreichs Sicherheitsdirektor Alois Lißl.

Als er Mannichl im Spital besuchte, „hat er mir erzählt, dass er minutenlang mit dem Täter im Vorgarten seines Hauses gekämpft hatte. Durch Festhalten der Hand, in der der Verdächtige das Messer hatte, hatte sich Mannichl lange wehren können. Aber in einer Drehbewegung hatte ihm der Verdächtige dann doch das Messer in die Brust gestochen.“

LINK


Minutenlanger Kampf oder einige Sekunden?

Herr Mannichl sollte sich entscheiden welche Geschichte er uns auftischt ...

NachdenklicherNachdenklicheram 28.01.09via Abendzeitung


Hallo Tom !

Da sie offenbar einer der wenigen sind der hier weiß was Richtig und was Mist ist, melde dich bei der Polizei und hilf bei der Aufklärung des Falles.
Oder erklären sie als Insider, einfach die offenen Fragen und alles ist gut.

1. Ging alles Sekundenschnell oder ist H. Mannichl dem Täter noch nachgelaufen.
2. Warum gibt es keine DNA an Kleidung oder Messer.
3. Warum kommt der Mörder ohne Tatwaffe ?
4. Gibt es die Freundin von der gemunkelt wird ?
5. Warum gibt es unterschiedliche Tatzeiten ?
6. Warum schweigen die Nachbarn, was sich selbst der Oberstaatsanwalt nicht erklären kann ?
7. War die Verletzung lebensbedrohlich oder nur von geringerer Natur ?
8. Warum gibt es nur eine Zeugin, die im Nachhinein der falsch Aussage überführt wurde ?
9. Warum ist ein hoher Polizeibeamter nicht in der Lage eine genaue Täterbeschreibung abzugeben ?
10. War jetzt der Stich 2 cm neben dem Herz oder im Bauch ?
11. Warum legt ein bedrohter Polizist ein Messer vor die Eingangstür ?

Danke für die Aufklärung

FerdlFerdlam 28.01.09via Abendzeitung


Oh entschuldigung, wir wussten natürlich nicht, daß Sie als Insider als Einziger genau Bescheid wissen.
Und natürlich - der arme, arme, arme Herr Mannichl.
Der bewunderungswürde tapfere Held, welcher mit einem Dolch im Bauch noch zur Rettung der deutschen Polizisten ein Hindernisrennen mit dem bösen Nazi bestreitet.
Glauben Sie den Mist wirklich, den SIE schreiben????

FerdlFerdlam 28.01.09via Abendzeitung


Egal, was im Endeffekt passiert ist.
Der böse, böse deutsche Vorzeige-Nazi ist der Schuldige.
Und das ganze deutsche Volk muß sich wieder schämen.
Welch Farce!!!!!!!!!!!!!!!!!

RainerRaineram 27.01.09via Abendzeitung


Dieser Fall zeigt, wo es in D klemmt.

talkingkrauttalkingkrautam 27.01.09via Abendzeitung


Wenn sich hier manche so respektlos zu dem Fall äußern, liegt das vielleicht auch an der Staatsregierung, die kommt nämlich ihrer Fürsorgepflicht gegenüber ihrem Beamten nicht nach. Längst hätte die Staatsregierung einmal dazu Stellung nehmen müssen, dass in dem Haftbefehl als Tatzeit 13.35 angegeben ist. Aber Herrmann, der den Fall missbrauchte, um alles Konservative außerhalb der CSU als rechtsextrem zu brandmarken, lässt Mannichl jetzt im Regen stehen.

Es ist ein Kennzeichen bestimmter Taten, dass man die Ermittlungen auf das weitere Umfeld der Tat konzentriert, die unmittelbare Umgebung der Tatorts von den Ermittlern aber weniger intensiv erforscht wird. Mit einer solchen ‘Tat’ haben wir es hier zu tun. Die Zeugin, die das Ehepaar irgendwo in Fürstenzell gesehen haben will, bekam dementsprechend von den Ermittlern den Rang der wichtigsten Zeugin nach Mannichl selbst zugesprochen. Klaro, sie machte ihre Beobachtungen ja auch nicht am Tatort.

Die Bewohner der Reihenhaussiedlung, also am Tatort, waren für die Beamten nicht von besonderem Interesse. Dass sie nichts mitgekriegt haben, nichts von der ‘Tat’ selbst, nichts von einem Notarzt, nichts von Sanitätern, war nicht ermittlungsrelevant.

Man nennt in der Kriminologie Straftaten, bei denen Beobachtungen am Tatort selbst irrelevant, Beobachtungen im weiteren Umfeld jedoch von höchster Bedeutung sind, staatlich vorgetäuschte Straftaten.

David MacksDavid Macksam 27.01.09via Abendzeitung


Tom - hast du eine Ahnung was die Rechte Szene seit dem Attentat durch gemacht hat. Natürliche teile ich keine pol. Ansichten mit denen, aber das war alles Willkür!

Karl StassKarl Stassam 27.01.09via Abendzeitung


Nach meinem Kenntnisstand kann Herr Mannichl den angeblichen Vorgang bis heute nicht glaubwürdig erklären. Allein schon die Geschichte mit dem Messer ist ein schlechter Scherz. Und zum angeblichen Hergang soll er ganz verschiedene Darstellungen gebracht haben: mal hat er den angeblichen Täter nur ganz kurz gesehen, mal will er ihm sogar - mit dem Messer im Bauch - nachgelaufen sein. Völlig absurd. Und die Personenbeschreibung ist ebenfalls lachhaft. Außerdem ist es äußerst verdächtig, wenn jemand ohne brauchbare Hinweise geben zu können so tut, als wisse er, aus welcher Ecke der Täter kommt. Will er damit ablenken?

TomTomam 27.01.09via Abendzeitung


Erstaunlich erstaunlich wie viel Misst hier geschrieben wird. Ihr habt doch alle keine Ahnung. Wenn ihr den Menschen kennen würdet, dann würdet ihr nicht solch respektlose und menschen verachtende Kommentare loslassen. Ihr wünsche echt keinem das, was Herr Mannichl seit dem Attentat durchmacht. Bevor man hier schreibt sollte man sich auch ein bisschen informieren.

KollegeKollegeam 27.01.09via Abendzeitung


Die Dame lebt in Franken. Die Bildzeitung wird sie bald interviewen

Gusti WolfGusti Wolfam 27.01.09via Abendzeitung


Wenn wissen Namen von Gespielin, dann sagen hier!

Harald S.Harald S.am 27.01.09via Abendzeitung


Ich wundere mich immer,wie es manche so fertig bringen bemitleidet zu werden!

It,s Show Time!

KollegeKollegeam 27.01.09via Abendzeitung


Passauer Kollegen sagen dass Herr Mannichl den Tag vor der Tat bei seiner Freundin verbracht hat. Ob das seine Ehefrau wohl gereizt hat?

KaiKaiam 27.01.09via Abendzeitung


Jede Wette die sind schon beim Zweitgutachten zur Stichverletzung, weil nicht sein kann was nicht sein darf.

TomTomam 27.01.09via Abendzeitung


@ Karl Stass: Wenn sie sich hier schon äußern, dann sollten sie auch über den Sachhergang als auch über die Familie selbst etwas besser informiert sein, bevor sie solche unqualifizierten Bemerkungen abgeben. Sie sollten al klar trennen, was Herr Mannichl gesagt hat und was durch die Presse dazu gedichtet wurde, bzw. Aussagen von angeblichen Zeugen als seine Aussage dargestellt wurden. Wenn sie Herrn Mannichl kennen würden, dann hätten sie keine Zweifel an seiner Aussage, und vor allem wenn sie ihn die Tage seit dem Überfall erleben würden, dann erst recht nicht. Man sollte sich immer zweimal überlegen, ob man hier einen Kommentar reinschreibt, wenn man keine und ich betone keine Ahnung von dme ganzen Fall hat. Das ist nicht persönlich gemeint, aber bevor man den Mund aufmacht sollte man erst denken und sich gut informieren.

Karl StassKarl Stassam 27.01.09via Abendzeitung


Will dieser Funktionär uns zum Narren halten? Die ganze Geschichte Mannichl ist so offenkundig unglaubwürdig, dass auch wiederholte Äußerungen wie die des Herrn Wendt daran nichts ändern können. Gerade weil er keine Tatsachen beibringen kann sondern nur Propagandasprüche macht, glaube ich Mannichl und Wendt kein Wort. Nach meinem Kenntnisstand halte ich die Sache für einen großen Schwindel.

Karl StassKarl Stassam 27.01.09via Abendzeitung


Will dieser Funktionär uns zum Narren halten? Die ganze Geschichte Mannichl ist so offenkundig unglaubwürdig, dass auch wiederholte Äußerungen wie die des Herrn Wendt daran nichts ändern können. Gerade weil er keine Tatsachen beibringen kann sondern nur Propagandasprüche macht, glaube ich Mannichl und Wendt kein Wort. Nach meinem Kenntnisstand halte ich die Sache für einen großen Schwindel.


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