Patienten nehmen zu oft Antibiotika
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Ich glaub ich hab dann ein EXemplar von guten Hausarzt erwischt.Der wägt immer ab ob es nötig ist oder nicht :)
Mir fällt auf, daß seit einigen Jahren die Leute immer mehr Krnakheiten eingeredet werden, es scheint ja schlimm zu sein sich gesund zu fühlen. Wenn man die Berichte verfolgt, dauernd kommt eine neue Horrornachricht, was alles vorbeugend gespritzt und eingenommen werden sollte. So können die Ärzte sich auch ihren Kundenkreis erweitern. Allein, daß für fast jedes negative Erlebnis sofort ein Psychologe herangezogen werden soll. Ich glaube nicht , daß wir heute nicht mehr belastbar sind und keine Krise mehr aushalten. Fest steht auch, daß vieles nicht genügend erprobt und heimlich wieder abgesetzt wird, wie bei der Impfung gegen den Gebärmutterhalskrebs. Oder ist es langsam modern geworden alle möglichen Erkrankungen zu haben und damit sich wichtig zu machen. Schlimm sowas, ich versuche diesem Trend zu entgehen .
Ja und die Pharmavertreter,was machen die immer mit ihren großen Koffern in den Arztpraxen. Meine Erfahrung, ist das einem viel zu schnell solche Medikamente verschrieben werden. Oft bekommt man zu hören, bevor es so richtig schlimm wird ,nehmen sie mal besser ein paar. So als reine Vorsichtsmaßnahme. Ein besonders gutes Geschäft wird auch mit Blutdruck senkenden Mitteln betrieben. Ich möchte nicht wissen, wie viele Patienten diese Tabletten eigentlich gar nicht bräuchten. Nur nimmt man diese Mittel einmal, kann man sie nicht mehr so einfach absetzen.