4.37

SAP steckt in Schwierigkeiten

x 46
 
 
SAP steckt in Schwierigkeiten

Beitrag melden


Das Walldorfer Softwareunternehmen SAP kündigte an, 3300 Stellen streichen zu wollen. Ab 2009 wird das Unternehmen weltweit nur noch 48.500 Mitarbeiter beschäftigen. Damit sollen ab 2010 bis zu 350 Millionen Euro eingespart werden.

Auf t-online.de weiterlesen

7 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wirtschaft Inland, unternehmen, Stellenabbau, SAP, Mitarbeiter, EURO

 

Kommentare zu SAP steckt in Schwierigkeiten

 

CamposCamposam 29.01.09


Milchmädchenrechnung ! Darin sind die Sozialversicherungsbeiträge für Arbeitgeber wie
Arbeitnehmer drin. Aus einer Bewerbung bei SAP wäre es bei so schlechter "Rechenarbeit"
wohl nichts geworden....

CamposCamposam 29.01.09


Was soll denn dieser alarmistische Rundumschlag? Der mit der Realität nichts zu tun hat?
SAP bietet derzeit weltweit 51.500 Arbeitsplätze. Die sollen weltweit auf 48.500 verringert
werden. In Deutschland geht es dabei lediglich um 600. Entlassungen soll es dabei nicht geben.
Jedes Unternehmen hat Fluktuation. Es kann auch die Neueinstellungen verringern.
Die Stellenstreichungen entsprechen in der Höhe denen des Konkurrenten oracle.
Und Nokia hat 200 Millionen Euro Abfindungen gezahlt.
Weil es sich von einem Produktionsstandort getrennt hat, der angesichts der dort ausgeführten
Arbeiten meist schlichterer Art zu teuer geworden war.
Heutzutage würde angesichts der weltweiten Absatzkrise Nokia wohl einen derart teueren
Sozialplan nicht mehr wagen.

dietergotzendietergotzenam 29.01.09


Wer einmal mit SAP zu tun hatte weiß was da los ist. Zudem mal eine kleine Rechnung anhand der Zahlen:

Bei 350 Mill. Ersparnis in Bezug zu den 3300 Stellen, komme ich auf ein mtl. Brutto von ca. 8.900 Euro je Stelle. Viel Holz für schlechte Arbeit.

Wobei man dort eigentlich die Konzernspitze entlassen sollte. Wäre effektiver. So bräuchten nur ca. 10 Leute entlassen werden. Denn die habens ja verbockt.

TarantelTarantelam 28.01.09


3 300 Stellen streichen?? Da lacht doch das Herz des Aktionärs!!!

troller22troller22am 28.01.09


- BMW baut mega teure Autos die kein Schwein mehr zahlen kann.....Krise ist Schuld an Umsatzeinbussen.

- Ebay verliert hohe Gewinne weil es sich oft nicht mehr lohnt dort zu kaufen, weil Abmahnanwälte ihr Unwesen dort treiben und weil BEtrüger nicht sofort gesperrt werden.....Ebays Grund für die Umsätze ? Finanzkrise !

- Microsoft beklagt fallende Umsätze, dass Vista der wohl grösste Schrott aller Zeiten des OS war und dass viele freiwillig drauf verzichteten interessiert keinen...Microsofts Auslegung ? Finanzkrise.

Gibt noch hunderte Beispiele und alle sagen nur eines wirklich aus: Diese Unternehmen tun nicht mehr das was sie tun sollen und Rechtfertigen ihre Rationalisierungen nun mit dem Wort Finanzkrise...mehr ist das nicht und der doofe Bürger schluckt es.

Hätte Nokia das Wort Finanzkrise gekannt...naja ;)

japanjapanam 28.01.09


Tja. Niemand kann sich vor der Krise verstecken. Sie erwischt jeden...!

TomasovicTomasovicam 28.01.09


Wenn es unserem Vorzeigeunternehmen schon schlecht geht, ist das ein schlimmes Zeichen.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren